Pfannenschmidt winkt Gerüchte ab - kein sofortiger Wechsel nach Bielefeld Marcus Riechmann Bielefeld/Minden. Niels Pfannenschmidt hat sich als Trainer einen Namen gemacht. Er führte die damalige HSG Nordhemmern/Mindenerwald in die Regionalliga, coachte GWD Minden II, den Erstligisten TBV Lemgo und die Zweitligisten ASV Hamm und Eintracht Hagen. Der Handball-Coach ist gut vernetzt. So ist es kaum verwunderlich, dass der Name des 47-Jährigen auch im Trainer-Roulette bei der TSG A-H Bielefeld auftauchte. So, wie übrigens auch der Ovenstädter Aaron Ziercke, der einst den TuS N-Lübbecke in die Bundesliga führte und aktuell beim Drittligisten Füchse Berlin II tätig ist. Beim abstiegsbedrohten Bielefelder Drittligisten sucht man einen Nachfolger für Leif Anton, der Ende November zurückgetreten ist. Dort hat übergangsweise Kreisläufer und Co-Trainer Carl-Moritz Wagner den Kommandoposten übernommen. Er wird die TSG auch im nächsten Spiel am Samstagabend bei Lit 1912 – dem Nachfolgeklub der HSG Nordhemmern/Mindenerwald – coachen.Bei Lit ist aktuell Pfannenschmidt in der JSG als Trainer der Bundesliga-A-Jungen tätig – und wird es auch bleiben. Denn den Meldungen über einen vorzeitigen Wechsel nach Bielefeld erteilte er auf MT-Nachfrage eine Absage „Wir haben ein Gespräch geführt“, bestätigte Pfannenschmidt einen Anruf von TSG-Geschäftsführer Christian Sprdlik, den er noch aus seiner Zeit in Lemgo kennt. Doch einen sofortigen Wechsel zur TSG verneinte der EHF-Mastercoach: „Ich werde da am Montag nicht als neuer Trainer vorgestellt.“Der mit seiner Familie in Porta Westfalica lebende Geschäftsführer des Präventionszentrums OWL bleibt zunächst seiner Aufgabe als Trainer der Lit-A-Jungen treu, mit denen er am Samstag um 16.30 Uhr in Nettelstedt gegen den EHV Aue spielt. Danach wäre Zeit, um sich das Drittliga-Spiel der Bielefelder in Nordhemmern anzuschauen. Aber nur einfach so.

Pfannenschmidt winkt Gerüchte ab - kein sofortiger Wechsel nach Bielefeld

Niels Pfannenschmidt bleibt vorerst Trainer der Lit-A-Jungen. MT-Foto: © Marcus Riechmann

Bielefeld/Minden. Niels Pfannenschmidt hat sich als Trainer einen Namen gemacht. Er führte die damalige HSG Nordhemmern/Mindenerwald in die Regionalliga, coachte GWD Minden II, den Erstligisten TBV Lemgo und die Zweitligisten ASV Hamm und Eintracht Hagen. Der Handball-Coach ist gut vernetzt. So ist es kaum verwunderlich, dass der Name des 47-Jährigen auch im Trainer-Roulette bei der TSG A-H Bielefeld auftauchte. So, wie übrigens auch der Ovenstädter Aaron Ziercke, der einst den TuS N-Lübbecke in die Bundesliga führte und aktuell beim Drittligisten Füchse Berlin II tätig ist.

Beim abstiegsbedrohten Bielefelder Drittligisten sucht man einen Nachfolger für Leif Anton, der Ende November zurückgetreten ist. Dort hat übergangsweise Kreisläufer und Co-Trainer Carl-Moritz Wagner den Kommandoposten übernommen. Er wird die TSG auch im nächsten Spiel am Samstagabend bei Lit 1912 – dem Nachfolgeklub der HSG Nordhemmern/Mindenerwald – coachen.

Bei Lit ist aktuell Pfannenschmidt in der JSG als Trainer der Bundesliga-A-Jungen tätig – und wird es auch bleiben. Denn den Meldungen über einen vorzeitigen Wechsel nach Bielefeld erteilte er auf MT-Nachfrage eine Absage „Wir haben ein Gespräch geführt“, bestätigte Pfannenschmidt einen Anruf von TSG-Geschäftsführer Christian Sprdlik, den er noch aus seiner Zeit in Lemgo kennt. Doch einen sofortigen Wechsel zur TSG verneinte der EHF-Mastercoach: „Ich werde da am Montag nicht als neuer Trainer vorgestellt.“

Der mit seiner Familie in Porta Westfalica lebende Geschäftsführer des Präventionszentrums OWL bleibt zunächst seiner Aufgabe als Trainer der Lit-A-Jungen treu, mit denen er am Samstag um 16.30 Uhr in Nettelstedt gegen den EHV Aue spielt. Danach wäre Zeit, um sich das Drittliga-Spiel der Bielefelder in Nordhemmern anzuschauen. Aber nur einfach so.

Copyright © Mindener Tageblatt 2022
Texte und Fotos von MT.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.
Weiterlesen in Handball