Männer, Verbandsliga: HSV schafft vorzeitigen Klassenerhalt - HSG Porta erwartet Bad Salzuflen Jörg Wehling Minden/Porta Westfalica. Zwei Punkte zum endgültigen Klassenerhalten fehlten Handball-Verbandsligist HSV Minden-Nord noch. Diese holte die Mannschaft von Trainer Alexander Röthemeier gestern gegen die HSG Werther/Borgholzhausen beim 31:23 (16:12) in eindrucksvoller Manier. „Wir alle sind froh, dass wir unser Ziel vorzeitig erreicht haben. Die Partie war sehr fair gegen einen Gegner, der die Klasse ebenfalls sicher hat“, sagte der HSV-Coach. Nur zu Beginn taten sich die Mindener schwer. Nach dem 5:6 (11.) zogen die Gastgeber dank ihres Tempospiels erst vorbei und dann kontinuierlich davon. Über 10:7 (16.) hieß es zur Pause 16:12.„Entschieden war die Partie spätestens nach 45 Minuten“, berichtet Röthemeier. 28:16 hieß es zu diesem Zeitpunkt. Anschließend ließen beide Mannschaften das Spiel ausklingen, sodass am Ende „nur“ ein Erfolg mit acht Treffern heraussprang. Ein starkes Spiel machte Torwart Levin Schmäing. Tore für HSV Minden-Nord: Zydel 8, Jungmann 5, Windiks 4, Schnitker 4, Steinhauer 3, Harting 2, Bort 2, Goddemeier 1, Korff 1, Heiden 1.Heute Abend um 20 Uhr wartet auf Klassenpartner HSG Porta mit dem Duell gegen den Aufstiegskandidaten HB Bad Salzuflen eine echte sportliche Herausforderung. „Auch wenn wir unsere Ziele erreicht haben, schenken wir nicht ab. Wir wollen Dritter oder Vierter werden und das Bestmögliche herausholen“, sagt HSG-Trainer Daniel Franke. Dass sein Team damit Schützenhilfe für den Kreisrivalen TSV Hahlen bieten kann, spielt für Franke eine untergeordnete Rolle. „Wir schauen nur auf uns“, sagt der HSG-Coach. Chancenlos sieht sich Franke gegen Bad Salzuflen nicht. „Natürlich braucht man auch ein bisschen Spielglück. Wichtig wird sein, dass wir kompakt stehen und unsere Chancenverwertung besser als zuletzt ist.“

Männer, Verbandsliga: HSV schafft vorzeitigen Klassenerhalt - HSG Porta erwartet Bad Salzuflen

Alexander Bort kommt hier am Kreis für den HSV Minden-Nord frei zum Wurf. © Jörg Wehling

Minden/Porta Westfalica. Zwei Punkte zum endgültigen Klassenerhalten fehlten Handball-Verbandsligist HSV Minden-Nord noch. Diese holte die Mannschaft von Trainer Alexander Röthemeier gestern gegen die HSG Werther/Borgholzhausen beim 31:23 (16:12) in eindrucksvoller Manier. „Wir alle sind froh, dass wir unser Ziel vorzeitig erreicht haben. Die Partie war sehr fair gegen einen Gegner, der die Klasse ebenfalls sicher hat“, sagte der HSV-Coach.

Nur zu Beginn taten sich die Mindener schwer. Nach dem 5:6 (11.) zogen die Gastgeber dank ihres Tempospiels erst vorbei und dann kontinuierlich davon. Über 10:7 (16.) hieß es zur Pause 16:12.

„Entschieden war die Partie spätestens nach 45 Minuten“, berichtet Röthemeier. 28:16 hieß es zu diesem Zeitpunkt. Anschließend ließen beide Mannschaften das Spiel ausklingen, sodass am Ende „nur“ ein Erfolg mit acht Treffern heraussprang. Ein starkes Spiel machte Torwart Levin Schmäing. Tore für HSV Minden-Nord: Zydel 8, Jungmann 5, Windiks 4, Schnitker 4, Steinhauer 3, Harting 2, Bort 2, Goddemeier 1, Korff 1, Heiden 1.

Heute Abend um 20 Uhr wartet auf Klassenpartner HSG Porta mit dem Duell gegen den Aufstiegskandidaten HB Bad Salzuflen eine echte sportliche Herausforderung. „Auch wenn wir unsere Ziele erreicht haben, schenken wir nicht ab. Wir wollen Dritter oder Vierter werden und das Bestmögliche herausholen“, sagt HSG-Trainer Daniel Franke. Dass sein Team damit Schützenhilfe für den Kreisrivalen TSV Hahlen bieten kann, spielt für Franke eine untergeordnete Rolle. „Wir schauen nur auf uns“, sagt der HSG-Coach. Chancenlos sieht sich Franke gegen Bad Salzuflen nicht. „Natürlich braucht man auch ein bisschen Spielglück. Wichtig wird sein, dass wir kompakt stehen und unsere Chancenverwertung besser als zuletzt ist.“

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