Männer, Landesliga: HSG Petershagen/Lahde ereilt Rückschlag im Titelrennen Petershagen (jöw). Die Handball-Landesligist HSG Petershagen/Lahde wollte ein Zeichen setzen und zeigen, dass man in dieser Liga trotz der Corona-Pandemie spielen kann. Im Nachhinein ging der Schuss nach hinten los. Das Team von Trainer Michael Kopahs verlor in eigener Halle gegen den TuS Bielefeld/Jöllenbeck II mit 32:36 nach 14:21-Pausen-Rückstand. „Natürlich bin ich enttäuscht und die Niederlage ist natürlich ein herber Rückschlag im Aufstiegsrennen“, sagte Trainer Kopahs anschließend. Dass sein Team arg ersatzgeschwächt antreten musste, weil unter anderem Malte Ames und Marco Prange sowie Chris Byczinski fehlten, ließ der HSG-Trainer nur bedingt gelten. „Wir haben 26 freie Bälle verworfen, beim Gegenstößen, oder von den Außenpositionen“, haderte Kopahs.Positiv war natürlich, dass sein Team nach 17:24 und 18:28-Rückstand (45.) sich nicht hängen ließ und die Niederlage gegen am Ende nachlassende Gäste in Grenzen hielt.Aus der Not heraus in den Dienst der Sache stellten sich die Akteure, die mit dem Landesliga-Handball längst abgeschlossen hatten. Dazu gehörte unter anderem Mannschaftsbetreuer Sebastian Busch, der am Kreis vier Mal erfolgreich war.

Männer, Landesliga: HSG Petershagen/Lahde ereilt Rückschlag im Titelrennen

Unzufrieden an der Seitenlinie: Michael Kopahs. © jwehling

Petershagen (jöw). Die Handball-Landesligist HSG Petershagen/Lahde wollte ein Zeichen setzen und zeigen, dass man in dieser Liga trotz der Corona-Pandemie spielen kann. Im Nachhinein ging der Schuss nach hinten los. Das Team von Trainer Michael Kopahs verlor in eigener Halle gegen den TuS Bielefeld/Jöllenbeck II mit 32:36 nach 14:21-Pausen-Rückstand.

„Natürlich bin ich enttäuscht und die Niederlage ist natürlich ein herber Rückschlag im Aufstiegsrennen“, sagte Trainer Kopahs anschließend. Dass sein Team arg ersatzgeschwächt antreten musste, weil unter anderem Malte Ames und Marco Prange sowie Chris Byczinski fehlten, ließ der HSG-Trainer nur bedingt gelten. „Wir haben 26 freie Bälle verworfen, beim Gegenstößen, oder von den Außenpositionen“, haderte Kopahs.

Positiv war natürlich, dass sein Team nach 17:24 und 18:28-Rückstand (45.) sich nicht hängen ließ und die Niederlage gegen am Ende nachlassende Gäste in Grenzen hielt.

Aus der Not heraus in den Dienst der Sache stellten sich die Akteure, die mit dem Landesliga-Handball längst abgeschlossen hatten. Dazu gehörte unter anderem Mannschaftsbetreuer Sebastian Busch, der am Kreis vier Mal erfolgreich war.

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