Männer, 3. Liga: Mit Miro Schluroff gelingt GWD Minden II die Überraschung Jörg Wehling Spenge/Minden. Mit Überraschungsspieler Miro Schluroff aus dem Profi-Kader GWD Mindens sorgten die Drittliga-Handballer der GWD Youngster beim Aufstiegskandidaten TuS Spenge für eine faustdicke Überraschung und gewannen nach starke Vorstellung mit 32:29-Toren. Zur Pause hatten die Mindener mit 20:14 geführt. Die Mannschaft von Trainer Moritz Schäpsmeier lieferte über 45 Minuten eine blitzsaubere Leistung ab und führte schon mit 26:16. Doch anschließend riss der Faden völlig. Es reihten sich technische Fehler und überhastete Würfe aneinander. Zudem verlor die Abwehr an Stabilität, sodass Spenge beim 25:27 nach 50 Minuten wieder dran war. „Wir hatten einen in dieser Phase einen kompletten Blackout, haben uns dann aber rechtzeitig gefangen“, sagte Trainer Moritz Schäpsmeier anschließend. Ole Günther zum 27:23 und Alexej Demerza zum 28:25 beendeten die GWD-Flaute.Anschließend lieferten sich beide Mannschaften einen Schlagabtausch, den die Mindener am Ende verdient für sich entschieden. Das lag auch an der starken Torwartleistung von Lukas Grabitz. Endgültig sicher sein konnte sich das GWD-Team, das nun wieder Chancen auf den rettenden sechsten Tabellenplatz hat, aber erst mit dem letzten GWD-Angriff, als Jonah Jungmann zum Endstand traf. Sein Comeback feierte in der ersten Halbzeit Magnus Holpert. GWD Minden II: Grabitz, Maroldt bei einem Siebenmeter – Schluroff 6, Kranzmann 5, Jungmann 5, Braun 4/4, Günther 3, Holpert 3, Demerza 3, Holzhacker 2, Studberg 1.

Männer, 3. Liga: Mit Miro Schluroff gelingt GWD Minden II die Überraschung

Aus dem Bundesliga-Team kam Rückraumspieler Miro Schluroff für GWD Minden II zum Einsatz. © Joel Beinke

Spenge/Minden. Mit Überraschungsspieler Miro Schluroff aus dem Profi-Kader GWD Mindens sorgten die Drittliga-Handballer der GWD Youngster beim Aufstiegskandidaten TuS Spenge für eine faustdicke Überraschung und gewannen nach starke Vorstellung mit 32:29-Toren. Zur Pause hatten die Mindener mit 20:14 geführt.

Die Mannschaft von Trainer Moritz Schäpsmeier lieferte über 45 Minuten eine blitzsaubere Leistung ab und führte schon mit 26:16. Doch anschließend riss der Faden völlig. Es reihten sich technische Fehler und überhastete Würfe aneinander. Zudem verlor die Abwehr an Stabilität, sodass Spenge beim 25:27 nach 50 Minuten wieder dran war. „Wir hatten einen in dieser Phase einen kompletten Blackout, haben uns dann aber rechtzeitig gefangen“, sagte Trainer Moritz Schäpsmeier anschließend. Ole Günther zum 27:23 und Alexej Demerza zum 28:25 beendeten die GWD-Flaute.

Anschließend lieferten sich beide Mannschaften einen Schlagabtausch, den die Mindener am Ende verdient für sich entschieden. Das lag auch an der starken Torwartleistung von Lukas Grabitz.

Endgültig sicher sein konnte sich das GWD-Team, das nun wieder Chancen auf den rettenden sechsten Tabellenplatz hat, aber erst mit dem letzten GWD-Angriff, als Jonah Jungmann zum Endstand traf. Sein Comeback feierte in der ersten Halbzeit Magnus Holpert.

GWD Minden II: Grabitz, Maroldt bei einem Siebenmeter – Schluroff 6, Kranzmann 5, Jungmann 5, Braun 4/4, Günther 3, Holpert 3, Demerza 3, Holzhacker 2, Studberg 1.

Copyright © Mindener Tageblatt 2022
Texte und Fotos von MT.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.
Weiterlesen in Handball