Männer, 3. Liga: Anspruchsvolle Aufgaben für Lit 1912 II und GWD Minden II Christian Bendig Minden. Dienstreisen ohne Ausbeute erlebten am vergangenen Wochenende die beiden Handball-Drittligisten GWD Minden II und Lit Tribe 1912 II. Beide kehrten mit Niederlagen von ihren Auswärtsspielen in Menden beziehungsweise Aurich zurück. Und für die Lit-Männer steht bereits das zweite Auswärtsspiel in Folge bei der Ahlener SG an. Mit breiter Brust und in dem Gefühl, das letztjährige Schlusslicht SG Menden könnte nach dem 35:21-Auftakterfolg gegen den HSV Hannover kein Stolperstein werden, erwies sich als Trugschluss. Eindringlich hatten die beiden GWD-II-Trainer Moritz Schäpsmeier und Christopher Kunisch ihr Team vor dem Gastspiel im Sauerland (19:27) vor den kampfstarken Wölfen gewarnt. „Schwankungen sind bei einer jungen Mannschaft ganz normal“, hakte GWD-II-Trainer die Niederlage rasch ab, erhofft sich aber im Hinblick auf das Heimspiel gegen den TuS Volmetal am heutigen Samstag um 19.30 Uhr eine Steigerung. „Menden und Volmetal spielen sehr ähnlich. Sie kommen über den Kampf und versuchen, den Angriffsfluss durch schnelle Fouls zu unterbrechen“, sagt Schäpsmeier, dem zwar Justus Richtzenhain fehlt, Simon Strakeljahn aber zur Verfügung stehen wird. Bis auf den 31:20-Heimsieg 2018 verliefen die Begegnungen zumeist knapp. „Um Volmetal zu schlagen, benötigen wir höchste Qualität in unserem Spiel“, so der GWD-II-Trainer Die kommenden Wochen haben es in sich. Nach dem Auswärtsspiel bei der Ahlener SG trifft Lit 1912 II hintereinander auf die Topteams TuS Spenge und TuS Vinnhorst. Von daher wären Punkte in Ahlen umso wichtiger, verdeutlicht Lit-II-Trainer Daniel Gerling. Der kann auf die Dienste von Marvin Mundus und Marek Nissen bauen. Dafür fallen Filip Brezina, Jannik Oevermann und Julien Knickmeier sicher aus. Der Einsatz von Kim-Patrick Kliver entscheidet sich kurzfristig. Das Mitwirken des Routiniers wäre wichtig und somit eine weitere Alternative auf der Bank. „Ahlen spielt durch die Zugänge Maximilian Nowatzki und Dominik Spannekrebs sehr viel schneller und ist taktisch variabler geworden“, stellt Gerling fest.

Männer, 3. Liga: Anspruchsvolle Aufgaben für Lit 1912 II und GWD Minden II

Gegen Volmetal erwarten Tim Brand und GWD II harte Gegenwehr. © Foto: cb

Minden. Dienstreisen ohne Ausbeute erlebten am vergangenen Wochenende die beiden Handball-Drittligisten GWD Minden II und Lit Tribe 1912 II. Beide kehrten mit Niederlagen von ihren Auswärtsspielen in Menden beziehungsweise Aurich zurück. Und für die Lit-Männer steht bereits das zweite Auswärtsspiel in Folge bei der Ahlener SG an.

Mit breiter Brust und in dem Gefühl, das letztjährige Schlusslicht SG Menden könnte nach dem 35:21-Auftakterfolg gegen den HSV Hannover kein Stolperstein werden, erwies sich als Trugschluss. Eindringlich hatten die beiden GWD-II-Trainer Moritz Schäpsmeier und Christopher Kunisch ihr Team vor dem Gastspiel im Sauerland (19:27) vor den kampfstarken Wölfen gewarnt. „Schwankungen sind bei einer jungen Mannschaft ganz normal“, hakte GWD-II-Trainer die Niederlage rasch ab, erhofft sich aber im Hinblick auf das Heimspiel gegen den TuS Volmetal am heutigen Samstag um 19.30 Uhr eine Steigerung. „Menden und Volmetal spielen sehr ähnlich. Sie kommen über den Kampf und versuchen, den Angriffsfluss durch schnelle Fouls zu unterbrechen“, sagt Schäpsmeier, dem zwar Justus Richtzenhain fehlt, Simon Strakeljahn aber zur Verfügung stehen wird. Bis auf den 31:20-Heimsieg 2018 verliefen die Begegnungen zumeist knapp. „Um Volmetal zu schlagen, benötigen wir höchste Qualität in unserem Spiel“, so der GWD-II-Trainer

Julian Knickmeier (rechts), hier im Gespräch mir Torwart Jannis Finke, fällt am Wochenende aus. - © MT-Foto: Jörg Wehling
Julian Knickmeier (rechts), hier im Gespräch mir Torwart Jannis Finke, fällt am Wochenende aus. - © MT-Foto: Jörg Wehling

Die kommenden Wochen haben es in sich. Nach dem Auswärtsspiel bei der Ahlener SG trifft Lit 1912 II hintereinander auf die Topteams TuS Spenge und TuS Vinnhorst. Von daher wären Punkte in Ahlen umso wichtiger, verdeutlicht Lit-II-Trainer Daniel Gerling. Der kann auf die Dienste von Marvin Mundus und Marek Nissen bauen. Dafür fallen Filip Brezina, Jannik Oevermann und Julien Knickmeier sicher aus. Der Einsatz von Kim-Patrick Kliver entscheidet sich kurzfristig. Das Mitwirken des Routiniers wäre wichtig und somit eine weitere Alternative auf der Bank. „Ahlen spielt durch die Zugänge Maximilian Nowatzki und Dominik Spannekrebs sehr viel schneller und ist taktisch variabler geworden“, stellt Gerling fest.

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