Lukas Kister und Hagen bleiben in der Aufstiegsrunde zur 2. Liga ungeschlagen Christian Bendig Minden. „Unmittelbar nach dem Abpfiff waren wir sehr niedergeschlagen“, wusste Lukas Kister auch nach einer Nacht noch nicht so genau, wie er das 28:28-Remis seiner Hagener Eintracht gegen jene aus Hildesheim einordnen sollte. Immerhin bleibt das Kister-Team auch nach dem dritten Vorrunden-Spiel der Aufstiegsrunde zur 2. Handball-Bundesliga ungeschlagen. „Das wird aber noch ein dickes Brett. Jeder kann jeden schlagen“, ist sich Kister sicher. Der ehemalige GWD-Handballer näherte sich 2019 wieder näher an seine Heimatstadt Dortmund an und verlängerte im vergangenen Januar seinen Vertrag noch einmal um ein Jahr in Hagen. „Wir waren uns schnell einig“, berichtet Kister von unkomplizierten Gesprächen. Der Rückraumspieler möchte mit der Eintracht den Sprung in die 2. Liga schaffen. Auch der Verein arbeitet an der Umsetzung der gemeinsamen Ziele. So verpflichtete Hagen vor der Spielzeit in Alexander Becker einen Bundesliga-erprobten Kreisläufer vom VfL Gummersbach, zur neuen Serie kommt noch Philipp Vorlicek von der HSG Nordhorn. Dazu nimmt der Bau einer hochmodernen Spielstätte Fahrt auf. „Für die 3. Liga sind das hier extrem professionelle Strukturen“, erzählt Kister, der mit seinen Teamkollegen teilweise auch vormittags trainiert. Klar, dass die Drittliga-Konkurrenten sich vor den Spielen gegen Hagen in die Außenseiterrolle begeben. „Uns ist das egal. Wir wissen um unsere Stärke und wollen einfach jedes Spiel gewinnen“, meint „Kiste“, der die Corona-Pause nutzte, um in Düsseldorf bei der BW-Bank sein Pflichtpraktikum für das BWL-Studium zu absolvieren. Bei der Vermittlung sei der Verein behilflich gewesen, sagt der 22-Jährige.

Lukas Kister und Hagen bleiben in der Aufstiegsrunde zur 2. Liga ungeschlagen

Lukas Kister liegt mit Hagen auf Kurs. Foto: pr © privat

Minden. „Unmittelbar nach dem Abpfiff waren wir sehr niedergeschlagen“, wusste Lukas Kister auch nach einer Nacht noch nicht so genau, wie er das 28:28-Remis seiner Hagener Eintracht gegen jene aus Hildesheim einordnen sollte. Immerhin bleibt das Kister-Team auch nach dem dritten Vorrunden-Spiel der Aufstiegsrunde zur 2. Handball-Bundesliga ungeschlagen.

„Das wird aber noch ein dickes Brett. Jeder kann jeden schlagen“, ist sich Kister sicher. Der ehemalige GWD-Handballer näherte sich 2019 wieder näher an seine Heimatstadt Dortmund an und verlängerte im vergangenen Januar seinen Vertrag noch einmal um ein Jahr in Hagen. „Wir waren uns schnell einig“, berichtet Kister von unkomplizierten Gesprächen. Der Rückraumspieler möchte mit der Eintracht den Sprung in die 2. Liga schaffen. Auch der Verein arbeitet an der Umsetzung der gemeinsamen Ziele.

So verpflichtete Hagen vor der Spielzeit in Alexander Becker einen Bundesliga-erprobten Kreisläufer vom VfL Gummersbach, zur neuen Serie kommt noch Philipp Vorlicek von der HSG Nordhorn. Dazu nimmt der Bau einer hochmodernen Spielstätte Fahrt auf. „Für die 3. Liga sind das hier extrem professionelle Strukturen“, erzählt Kister, der mit seinen Teamkollegen teilweise auch vormittags trainiert.

Klar, dass die Drittliga-Konkurrenten sich vor den Spielen gegen Hagen in die Außenseiterrolle begeben. „Uns ist das egal. Wir wissen um unsere Stärke und wollen einfach jedes Spiel gewinnen“, meint „Kiste“, der die Corona-Pause nutzte, um in Düsseldorf bei der BW-Bank sein Pflichtpraktikum für das BWL-Studium zu absolvieren. Bei der Vermittlung sei der Verein behilflich gewesen, sagt der 22-Jährige.

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