Lit-Maschine läuft weiter wie geschmiert: Drittliga-Aufsteiger feiert den nächsten Sieg Marcus Riechmann Hille (rich). Bester Angriff, zweitbeste Abwehr: Aufsteiger Lit Tribe 1912 wirbelt weiter furios durch die 3. Liga. Die Handballerinnen aus Holzhausen und Nordhemmern landeten im dritten Auswärtsspiel den dritten Sieg und festigten Platz zwei in der Tabelle. 35:29 (21:16) gewann der „Lit-Stamm“ beim Königsborner SV. „Wir haben zwei Punkte mitgebracht, aber keine weiteren Verletzten“, fasste Trainerin Andrea Leiding ihre zentralen Eindrücke in einem Satz zusammen. Im von Leonie Wöbking blendend geführten Angriff lief es am Samstagabend rund. „Leonie hat das mit Spielübersicht und Torgefahr überragend gemacht. Aber in der Abwehr waren wir in der ersten Halbzeit zu passiv, da haben wir keinen Zugriff bekommen“, kritisierte Leiding, die auf die verletzte Joana Rodehau verzichten musste. In der zweiten Halbzeit holte sich die Gästedeckung dann einige Bälle, Lit setzte sich mit Tempospiel bis auf 27:18 (49.) ab. Doch insgesamt fehlten die leichten Tore, und Königsborn, das über weite Stecken Wöbking mit einer Sonderbewachung isolierte, war beim 29:32 wieder dran. Spontan wechselte Leiding die frisch genesenen Madeleine Benecke ein (Ich hoffe, das war nicht zu früh“), und die Linksaußen machte mit dem Tor zum 34:29 tatsächlich den Deckel drauf. „Wir haben kurz gewackelt, aber im Endeffekt hatte ich nie das Gefühl, dass wir hier verlieren würden“, kommentierte Leiding die Schlussphase. Lit Tribe 1912: Niemann, Fischer – Benecke 1, Pross 5, Meyer, Zelle 2, Rahel Rodehau 9/3, Wöbking 7/2, Bolduan 4, Rhea Rodehau, Wiese, Kaatze 7/4.

Lit-Maschine läuft weiter wie geschmiert: Drittliga-Aufsteiger feiert den nächsten Sieg

Starke Leistung: Leonie Wöbking war Motor des Angriffsspiels im Team Lit. MT-Archivfoto: Jörg Wehling

Hille (rich). Bester Angriff, zweitbeste Abwehr: Aufsteiger Lit Tribe 1912 wirbelt weiter furios durch die 3. Liga. Die Handballerinnen aus Holzhausen und Nordhemmern landeten im dritten Auswärtsspiel den dritten Sieg und festigten Platz zwei in der Tabelle.

35:29 (21:16) gewann der „Lit-Stamm“ beim Königsborner SV. „Wir haben zwei Punkte mitgebracht, aber keine weiteren Verletzten“, fasste Trainerin Andrea Leiding ihre zentralen Eindrücke in einem Satz zusammen. Im von Leonie Wöbking blendend geführten Angriff lief es am Samstagabend rund. „Leonie hat das mit Spielübersicht und Torgefahr überragend gemacht. Aber in der Abwehr waren wir in der ersten Halbzeit zu passiv, da haben wir keinen Zugriff bekommen“, kritisierte Leiding, die auf die verletzte Joana Rodehau verzichten musste.

In der zweiten Halbzeit holte sich die Gästedeckung dann einige Bälle, Lit setzte sich mit Tempospiel bis auf 27:18 (49.) ab. Doch insgesamt fehlten die leichten Tore, und Königsborn, das über weite Stecken Wöbking mit einer Sonderbewachung isolierte, war beim 29:32 wieder dran. Spontan wechselte Leiding die frisch genesenen Madeleine Benecke ein (Ich hoffe, das war nicht zu früh“), und die Linksaußen machte mit dem Tor zum 34:29 tatsächlich den Deckel drauf. „Wir haben kurz gewackelt, aber im Endeffekt hatte ich nie das Gefühl, dass wir hier verlieren würden“, kommentierte Leiding die Schlussphase.

Lit Tribe 1912: Niemann, Fischer – Benecke 1, Pross 5, Meyer, Zelle 2, Rahel Rodehau 9/3, Wöbking 7/2, Bolduan 4, Rhea Rodehau, Wiese, Kaatze 7/4.

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