Keine Halle in Halle - TuS N-Lübbecke muss Trainingslager verlegen Lübbecke (gag). Mit einem internen Medientag und einer ersten lockeren Trainingseinheit starten die Handballer des TuS N-Lübbecke heute in die Vorbereitung. Bis zum Saisonstart (8./9. September) warten auf den Bundesliga-Aufsteiger sieben knackige Wochen. Inklusive der beiden Auftritte beim Spielothek-Cup (20./21. August) sind bisher sechs Testspiele geplant. Gegner und Termine werden noch bekanntgegeben. Richtig intensiv wird es vom 2. bis 6. August im Trainingslager, das ebenfalls mit einem Testspiel endet und das die Mannschaft – anders als ursprünglich geplant – nun doch in Lübbecke absolviert. Eigentlich sollte es für den TuS in diesem Jahr nach Halle/Westfalen ins Sportpark Hotel am Gerry-Weber-Stadion gehen. Doch die Reise scheiterte an ungeahnten Schwierigkeiten. „Weder die Stadt Halle noch der Kreis Gütersloh waren bereit, uns Hallenzeiten zur Verfügung zu stellen. Wenn ich keine Trainingshalle bekomme, muss ich aber auch nicht ins Trainingslager fahren. Also haben wir uns entschieden, in Lübbecke zu bleiben“, sagt Rolf Hermann, Sportlicher Leiter des TuS. Dass es plötzlich kompliziert wurde, hat ihn überrascht. Zumal es sich um eine Woche mitten in den Sommerferien dreht, in denen die Schulen die Sporthallen nicht benötigen. In den Gesprächen sei auf Umbaumaßnahmen, Ferienspiele und Hallenzeiten der örtlichen Vereine verwiesen worden. Stattdessen schlagen die Handballer ihr Quartier nun am Wiehen auf. „Hier haben wir ja auch alles, was wir benötigen“, sagt Hermann, der im Nachhinein die Vorteile sieht: „Als Spieler ist es ganz schön, bei der hohen Trainingsbelastung im eigenen Bett schlafen zu können.“

Keine Halle in Halle - TuS N-Lübbecke muss Trainingslager verlegen

Rolf Hermann stieß bei der Planung des Trainingslagers in Halle auf Schwierigkeiten. Foto: Noah Wedel © Noah Wedel

Lübbecke (gag). Mit einem internen Medientag und einer ersten lockeren Trainingseinheit starten die Handballer des TuS N-Lübbecke heute in die Vorbereitung. Bis zum Saisonstart (8./9. September) warten auf den Bundesliga-Aufsteiger sieben knackige Wochen.

Inklusive der beiden Auftritte beim Spielothek-Cup (20./21. August) sind bisher sechs Testspiele geplant. Gegner und Termine werden noch bekanntgegeben. Richtig intensiv wird es vom 2. bis 6. August im Trainingslager, das ebenfalls mit einem Testspiel endet und das die Mannschaft – anders als ursprünglich geplant – nun doch in Lübbecke absolviert.

Eigentlich sollte es für den TuS in diesem Jahr nach Halle/Westfalen ins Sportpark Hotel am Gerry-Weber-Stadion gehen. Doch die Reise scheiterte an ungeahnten Schwierigkeiten. „Weder die Stadt Halle noch der Kreis Gütersloh waren bereit, uns Hallenzeiten zur Verfügung zu stellen. Wenn ich keine Trainingshalle bekomme, muss ich aber auch nicht ins Trainingslager fahren. Also haben wir uns entschieden, in Lübbecke zu bleiben“, sagt Rolf Hermann, Sportlicher Leiter des TuS.

Dass es plötzlich kompliziert wurde, hat ihn überrascht. Zumal es sich um eine Woche mitten in den Sommerferien dreht, in denen die Schulen die Sporthallen nicht benötigen. In den Gesprächen sei auf Umbaumaßnahmen, Ferienspiele und Hallenzeiten der örtlichen Vereine verwiesen worden.

Stattdessen schlagen die Handballer ihr Quartier nun am Wiehen auf. „Hier haben wir ja auch alles, was wir benötigen“, sagt Hermann, der im Nachhinein die Vorteile sieht: „Als Spieler ist es ganz schön, bei der hohen Trainingsbelastung im eigenen Bett schlafen zu können.“

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