Jugend-Bundesliga: HSV-A-Mädchen feiern Premiere in Berlin Minden (cb). Das Abenteuer Bundesliga beginnt. Der Bus mit den A-Mädchen-Handballerinnen an Bord setzt sich am heutigen Samstag um halb zehn ab Stemmer in Bewegung. Als erste Reiseziel auf der Liga-Landkarte steuert der HSV die Bundeshauptstadt an. In Berlin trifft die Mannschaft im ersten Vorrundenspiel um 17 Uhr auf den Berliner TSC. Der bereits ausverkaufte Heimauftakt gegen den TV Hannover-Badenstedt am Sonntag entfällt hingegen. Grund dafür ist ein Corona-Fall in den Reihen des Gegners und die daraus resultierende Quarantäne für die Badenstedter Spielerinnen. Nachgeholt wird das Spiel am Freitag, den 2. Oktober um 20.30 Uhr in der Sporthalle Minden-Süd, reservierte Tickets behalten ihre Gültigkeit. Zunächst steht aber für einige Spielerinnen ein Wiedersehen mit früheren Rivalen an. Denn der Berliner TSC gastierte bereits beim HSV-Supercup für C-Mädchen-Mannschaften. „Es sind Jahre vergangen. Beide Teams haben sich sicher verändert“, meint HSV-Trainer Olaf Wittemeier und bezeichnet das Auswärtsspiel wegen der überschaubaren Informationalsage als „Fahrt ins Blaue“. An einen Ausflug denkt im HSV-Lager aber niemand, wie Wittemeier unterstreicht: „Wir möchten etwas Zählbares mitnehmen.“ Mit einem Sieg erhielten sich die HSV-Spielerinnen die Chance auf eine vordere Platzierung in der ersten Gruppenphase. Dafür gilt es, die starke Abwehr des Teams aus dem Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg zu knacken. „Dass sie defensiv stark sind, schließe ich aus ihren Qualifikationsergebnissen“, erklärt Wittemeier.

Jugend-Bundesliga: HSV-A-Mädchen feiern Premiere in Berlin

Gerne möchten die HSV-A-Mädchen - wie hier nach dem Sieg in der Qualifikationsrunde gegen Bielefeld/Jöllenbeck - auch aus Berlin ein Jubelfoto mitbringen. © Foto: privat

Minden (cb). Das Abenteuer Bundesliga beginnt. Der Bus mit den A-Mädchen-Handballerinnen an Bord setzt sich am heutigen Samstag um halb zehn ab Stemmer in Bewegung. Als erste Reiseziel auf der Liga-Landkarte steuert der HSV die Bundeshauptstadt an. In Berlin trifft die Mannschaft im ersten Vorrundenspiel um 17 Uhr auf den Berliner TSC. Der bereits ausverkaufte Heimauftakt gegen den TV Hannover-Badenstedt am Sonntag entfällt hingegen. Grund dafür ist ein Corona-Fall in den Reihen des Gegners und die daraus resultierende Quarantäne für die Badenstedter Spielerinnen. Nachgeholt wird das Spiel am Freitag, den 2. Oktober um 20.30 Uhr in der Sporthalle Minden-Süd, reservierte Tickets behalten ihre Gültigkeit.

Zunächst steht aber für einige Spielerinnen ein Wiedersehen mit früheren Rivalen an. Denn der Berliner TSC gastierte bereits beim HSV-Supercup für C-Mädchen-Mannschaften. „Es sind Jahre vergangen. Beide Teams haben sich sicher verändert“, meint HSV-Trainer Olaf Wittemeier und bezeichnet das Auswärtsspiel wegen der überschaubaren Informationalsage als „Fahrt ins Blaue“. An einen Ausflug denkt im HSV-Lager aber niemand, wie Wittemeier unterstreicht: „Wir möchten etwas Zählbares mitnehmen.“ Mit einem Sieg erhielten sich die HSV-Spielerinnen die Chance auf eine vordere Platzierung in der ersten Gruppenphase. Dafür gilt es, die starke Abwehr des Teams aus dem Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg zu knacken. „Dass sie defensiv stark sind, schließe ich aus ihren Qualifikationsergebnissen“, erklärt Wittemeier.

Copyright © Mindener Tageblatt 2020
Texte und Fotos von MT.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.
Weiterlesen in Handball