Hoffnung für Oberlübbe: Starke Defensive lässt Spradow verzweifeln Jörg Wehling Bünde (jöw). Handball-Verbandsligist TuS Eintracht Oberlübbe hat sich die Chance auf den Klassenerhalt erhalten. Die Mannschaft von Trainer Björn Petereit gewann dank einer brillanten Abwehrleistung mit nur sechs Gegentoren in der zweiten Halbzeit 25:18 (10:12) bei der HSG Spradow. Die Oberlübber verließen die Abstiegsplätze, während Spradow nun auf einem solchen zurückfiel. Die Oberlübbe überraschten den Gegner mit einer offensiven 3:3-Deckung. Mit zunächst überschaubarer Wirkung. Nach dem 3:3 hieß es nach zwanzig Minuten 5:10 aus Oberlübber Sicht. „Ab dieser Phase haben wir bis zum Schluss nur noch acht Gegentreffer kassiert. Wichtig war, dass wir uns bis zur Pause wieder herankämpfen konnten“, sagte Trainer Björn Petereit.In der zweiten Halbzeit starteten die Oberlübber wieder mit einer offensiven 3:3-Deckung. Damit erzwangen sie viele Spradower Ballverluste und Zeitstrafen. Über 16:13 (42.) und 21:17 (54.) steuerten sie auf einen ungefährdeten Auswärtssieg zu. Ein starkes Spiel machte Torwart Fynn Telgheder. Tore für Oberlübbe: Bekemeier 10/3, Rinne 8, Eikmeyer 3, Blomenkamp 1, Höinghaus 1, Thamm 1, Buhre 1. Noch nicht ganz aus dem Schneider ist der HSV Minden-Nord. Das Röthemeier-Team erwartet heute Abend die HSG Werther/Borgholzhausen in der Mindener Kampa-Halle.

Hoffnung für Oberlübbe: Starke Defensive lässt Spradow verzweifeln

Oberlübbes Trainer Björn Petereit in einer Auszeit. © Jörg Wehling

Bünde (jöw). Handball-Verbandsligist TuS Eintracht Oberlübbe hat sich die Chance auf den Klassenerhalt erhalten. Die Mannschaft von Trainer Björn Petereit gewann dank einer brillanten Abwehrleistung mit nur sechs Gegentoren in der zweiten Halbzeit 25:18 (10:12) bei der HSG Spradow. Die Oberlübber verließen die Abstiegsplätze, während Spradow nun auf einem solchen zurückfiel.

Die Oberlübbe überraschten den Gegner mit einer offensiven 3:3-Deckung. Mit zunächst überschaubarer Wirkung. Nach dem 3:3 hieß es nach zwanzig Minuten 5:10 aus Oberlübber Sicht. „Ab dieser Phase haben wir bis zum Schluss nur noch acht Gegentreffer kassiert. Wichtig war, dass wir uns bis zur Pause wieder herankämpfen konnten“, sagte Trainer Björn Petereit.

In der zweiten Halbzeit starteten die Oberlübber wieder mit einer offensiven 3:3-Deckung. Damit erzwangen sie viele Spradower Ballverluste und Zeitstrafen. Über 16:13 (42.) und 21:17 (54.) steuerten sie auf einen ungefährdeten Auswärtssieg zu. Ein starkes Spiel machte Torwart Fynn Telgheder. Tore für Oberlübbe: Bekemeier 10/3, Rinne 8, Eikmeyer 3, Blomenkamp 1, Höinghaus 1, Thamm 1, Buhre 1.

Noch nicht ganz aus dem Schneider ist der HSV Minden-Nord. Das Röthemeier-Team erwartet heute Abend die HSG Werther/Borgholzhausen in der Mindener Kampa-Halle.

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