Handball: C-Jungen der Verbundschule Hille trauern über verpasstes Berlin-Erlebnis Hille (cb). Der Jubel nach dem entscheidenden Duell gegen das Gymnasium Herne war riesengroß. Nach dem vorletzten Spiel bei den Handball-Landesmeisterschaften der Schulen stand der Triumph für die C-Jungen der Verbundschule Hille faktisch fest. Als Landessieger sollte die Mannschaft der beiden Trainer Jasmin Gojacic und Burkhard Bracht zum großen Bundesfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ nach Berlin reisen. Wie alle Veranstaltungen fiel aber nun auch das Schüler-Sportfest, bei dem sich mehrere Tausend Sportler vom 3. bis 7. Mai in den verschiedensten Disziplinen messen, der Corona-Krise zum Opfer. „Die erste Enttäuschung war natürlich sehr groß. Aber wir müssen jetzt ja alle zurückstecken“, nimmt es Bracht mit einigem Abstand gelassen. Aber er sagt auch: „Eine Teilnahme ist nicht nur für die Schüler eine große Sache, sondern auch für einen Lehrer immer etwas Besonderes.“ Ob sich der aktuelle Jahrgang bei den kommenden beiden Möglichkeiten wieder für das Bundesfinale qualifizieren wird, steht in den Sternen. „Die Mannschaft bleibt zwar zusammen, spielt bei den B-Jungen dann aber als jüngerer Jahrgang.“ Ohnehin habe in dieser Altersklasse die mit GWD Minden kooperierende NRW-Sportschule Besselgymnasium Minden fast schon ein Abonnement auf die Kreismeisterschaft und beschreitet somit regelmäßig den Weg ins Landes- oder Bundesfinale. „Deswegen war das in diesem Jahr eigentlich fast die einzige Chance für unsere Jungs“, trauert Bracht dem verpassten Berlin-Erlebnis nach.

Handball: C-Jungen der Verbundschule Hille trauern über verpasstes Berlin-Erlebnis

Die nächste Stufe nach dem Landesmeitertitel können die Verbundschul-Handballer nicht erklimmen. Foto: Philipp Ising/Oberbergischer Kreis © Philipp Ising

Hille (cb). Der Jubel nach dem entscheidenden Duell gegen das Gymnasium Herne war riesengroß. Nach dem vorletzten Spiel bei den Handball-Landesmeisterschaften der Schulen stand der Triumph für die C-Jungen der Verbundschule Hille faktisch fest. Als Landessieger sollte die Mannschaft der beiden Trainer Jasmin Gojacic und Burkhard Bracht zum großen Bundesfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ nach Berlin reisen.

Wie alle Veranstaltungen fiel aber nun auch das Schüler-Sportfest, bei dem sich mehrere Tausend Sportler vom 3. bis 7. Mai in den verschiedensten Disziplinen messen, der Corona-Krise zum Opfer. „Die erste Enttäuschung war natürlich sehr groß. Aber wir müssen jetzt ja alle zurückstecken“, nimmt es Bracht mit einigem Abstand gelassen. Aber er sagt auch: „Eine Teilnahme ist nicht nur für die Schüler eine große Sache, sondern auch für einen Lehrer immer etwas Besonderes.“

Ob sich der aktuelle Jahrgang bei den kommenden beiden Möglichkeiten wieder für das Bundesfinale qualifizieren wird, steht in den Sternen. „Die Mannschaft bleibt zwar zusammen, spielt bei den B-Jungen dann aber als jüngerer Jahrgang.“ Ohnehin habe in dieser Altersklasse die mit GWD Minden kooperierende NRW-Sportschule Besselgymnasium Minden fast schon ein Abonnement auf die Kreismeisterschaft und beschreitet somit regelmäßig den Weg ins Landes- oder Bundesfinale. „Deswegen war das in diesem Jahr eigentlich fast die einzige Chance für unsere Jungs“, trauert Bracht dem verpassten Berlin-Erlebnis nach.

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