HSV hält dem Druck stand: Geschlossene Mannschaftsleistung beim 30:23 in Lünen Lünen (apl). Die Oberliga-Handballerinnen des HSV Minden-Nord sind einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt gegangen: Das Team von Trainer Niklas Fiestelmann gewann beim Lüner SV deutlich mit 30:23 (16:11). Der HSV kann damit am Sonntag gegen den Tabellenletzten SG ETSV Ruhrtal Witten den Klassenerhalt perfekt machen. Für Lünen steht nach dieser Niederlage hingegen der Abstieg fest. Den Mindenerinnen fiel nach dem zwar klaren, aber dennoch hart erkämpften Sieg ein Riesenstein vom Herzen. „Wir wollten den Druck zwar rausnehmen, aber jedem war klar, was heute auf dem Spiel stand“, sagt Fiestelmann. Seine Mannschaft sei in den vergangenen Wochen noch einmal enger zusammengerückt und hat auch in Lünen bis zur letzten Sekunde alles gegeben. „Ich kann nur meinen Hut ziehen“, lobt Fiestelmann. Aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung stachen Torhüterin Nele Zehner und Judith Schröder mit zehn Toren hervor. „Judith hat eine Sahnetag erwischt“, sagt Fiestelmann. Nach der schnellen 3:0-Führung für den HSV kämpfte sich Lünen auf 11:11 heran. Doch dann zog Minden mit einem 6:0-Lauf auf 17:11 davon. Das war die entscheidende Phase auf dem Weg zum Sieg. Tore für den HSV: J. Schröder 10, Löwenstein 4/4, Hirt 3, Huck 3, K. Schröder 2, Friesen 2, Hertel 2, Lübbing 1, Martin 1, Bredemeier 1, Rohlfing 1.

HSV hält dem Druck stand: Geschlossene Mannschaftsleistung beim 30:23 in Lünen

Einmal tief durchatmen: Niklas Fiestelmann ist mit den HSV Minden-Nord dem Klassenerhalt wieder ein Stück näher gekommen. MT-Archivfoto: © Marcus Riechmann

Lünen (apl). Die Oberliga-Handballerinnen des HSV Minden-Nord sind einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt gegangen: Das Team von Trainer Niklas Fiestelmann gewann beim Lüner SV deutlich mit 30:23 (16:11). Der HSV kann damit am Sonntag gegen den Tabellenletzten SG ETSV Ruhrtal Witten den Klassenerhalt perfekt machen. Für Lünen steht nach dieser Niederlage hingegen der Abstieg fest.

Den Mindenerinnen fiel nach dem zwar klaren, aber dennoch hart erkämpften Sieg ein Riesenstein vom Herzen. „Wir wollten den Druck zwar rausnehmen, aber jedem war klar, was heute auf dem Spiel stand“, sagt Fiestelmann. Seine Mannschaft sei in den vergangenen Wochen noch einmal enger zusammengerückt und hat auch in Lünen bis zur letzten Sekunde alles gegeben. „Ich kann nur meinen Hut ziehen“, lobt Fiestelmann.

Aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung stachen Torhüterin Nele Zehner und Judith Schröder mit zehn Toren hervor. „Judith hat eine Sahnetag erwischt“, sagt Fiestelmann. Nach der schnellen 3:0-Führung für den HSV kämpfte sich Lünen auf 11:11 heran. Doch dann zog Minden mit einem 6:0-Lauf auf 17:11 davon. Das war die entscheidende Phase auf dem Weg zum Sieg.

Tore für den HSV: J. Schröder 10, Löwenstein 4/4, Hirt 3, Huck 3, K. Schröder 2, Friesen 2, Hertel 2, Lübbing 1, Martin 1, Bredemeier 1, Rohlfing 1.

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