Frauenhandball: Große Chance für TSV Hahlen, Doppeleinsatz für HSV Minden-Nord Minden (cb). Fernab von den Geschehnissen bei der HSG EURo dreht sich der Liga-Alltag in der Frauenhandball-Oberliga weiter. Ganz alltäglich ist das Wochenende für den HSV Minden-Nord nicht, denn das Team von Trainer Olaf Grintz muss bereits heute Abend beim ASC Dortmund und am Sonntag bei HB Bad Salzuflen antreten. Ein sportlich brisantes Duell steht dem TSV Hahlen beim ETSV Ruhrtal Witten bevor. Die Gastgeberinnen stehen auf dem drittletzten und somit auf dem ersten Nichtabstiegsrang. Hahlen rangiert einen Platz und zwei Zähler dahinter und liegt auch beim Direktvergleich gegenüber dem Mitkonkurrenten im Hintertreffen. Das Hinspiel in Hahlen gewann Witten denkbar knapp mit 23:22. „Da haben wir die Achse Rückraumlinks und Kreis nicht in den Griff bekommen“, erinnert sich Hahlens Trainer Sebastian Winkler und fordert insbesondere in der Abwehr eine Steigerung der Aggressivität. Ein Fragezeichen steht noch hinter dem Einsatz der zuletzt vor allem in der Defensive formstarken Pia Wüllner. Mit einem Sieg zieht Hahlen nach Punkten mit Witten gleich. Fällt der Erfolg höher als mit einem Tor aus, hätte der TSV auch den Direktvergleich auf seiner Seite. Gleich zweimal ist der HSV Minden-Nord im Einsatz. heute Abend befindet sich das Grintz-Team beim Tabellenzweiten ASC Dortmund in der Außenseiterrolle. „Am Sonntag im Spiel gegen Bad Salzuflen rechnen wir uns mehr aus“, meint der HSV-Trainer, der nach überstandener Bronchitis wieder auf die Dienste von Josi Kelle bauen kann. Auf ein echtes Topspiel freut sich Lit Tribe Germania. Nach der starken Siegesserie der Vorwochen tritt der Tabellenvierte von Trainerin Andrea Leiding beim Spitzenreiter PSV Recklinghausen an. Das 19:36 in eigener Halle dürften die Lit-Frauen nicht vergessen haben und würden das Ergebnis allzu gerne geradebiegen.

Frauenhandball: Große Chance für TSV Hahlen, Doppeleinsatz für HSV Minden-Nord

Der Einsatz von Pia Wüllner (beim Wurf) ist beim wichtigen Kellergipfel in Witten fraglich. © Foto: Bendig

Minden (cb). Fernab von den Geschehnissen bei der HSG EURo dreht sich der Liga-Alltag in der Frauenhandball-Oberliga weiter. Ganz alltäglich ist das Wochenende für den HSV Minden-Nord nicht, denn das Team von Trainer Olaf Grintz muss bereits heute Abend beim ASC Dortmund und am Sonntag bei HB Bad Salzuflen antreten. Ein sportlich brisantes Duell steht dem TSV Hahlen beim ETSV Ruhrtal Witten bevor.

Die Gastgeberinnen stehen auf dem drittletzten und somit auf dem ersten Nichtabstiegsrang. Hahlen rangiert einen Platz und zwei Zähler dahinter und liegt auch beim Direktvergleich gegenüber dem Mitkonkurrenten im Hintertreffen. Das Hinspiel in Hahlen gewann Witten denkbar knapp mit 23:22. „Da haben wir die Achse Rückraumlinks und Kreis nicht in den Griff bekommen“, erinnert sich Hahlens Trainer Sebastian Winkler und fordert insbesondere in der Abwehr eine Steigerung der Aggressivität. Ein Fragezeichen steht noch hinter dem Einsatz der zuletzt vor allem in der Defensive formstarken Pia Wüllner. Mit einem Sieg zieht Hahlen nach Punkten mit Witten gleich. Fällt der Erfolg höher als mit einem Tor aus, hätte der TSV auch den Direktvergleich auf seiner Seite.

Gleich zweimal ist der HSV Minden-Nord im Einsatz. heute Abend befindet sich das Grintz-Team beim Tabellenzweiten ASC Dortmund in der Außenseiterrolle. „Am Sonntag im Spiel gegen Bad Salzuflen rechnen wir uns mehr aus“, meint der HSV-Trainer, der nach überstandener Bronchitis wieder auf die Dienste von Josi Kelle bauen kann.

Auf ein echtes Topspiel freut sich Lit Tribe Germania. Nach der starken Siegesserie der Vorwochen tritt der Tabellenvierte von Trainerin Andrea Leiding beim Spitzenreiter PSV Recklinghausen an. Das 19:36 in eigener Halle dürften die Lit-Frauen nicht vergessen haben und würden das Ergebnis allzu gerne geradebiegen.

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