Frauen, Verbandsliga: TuS Möllbergens Frauen verlieren nach verschlafenem Start 22:23 gegen die TG Hörste Thomas Kühlmann Porta Westfalica. Die Verbandsliga-Handballerinnen des TuS Möllbergen haben sich aufgrund einer miserablen ersten Halbzeit im Spiel gegen die TG Hörste selbst um einen möglichen Punktgewinn oder gar einen Sieg gebracht und mussten am Ende im Spiel in eine 22:23(8:11)-Niederlage einwilligen. „Wir haben den Start völlig verschlafen. Beim 3:8 nach 20 Minuten oder beim 4:10 war die Partie eigentlich schon gelaufen. Wir sind dann nach der Pause zwar besser ins Spiel gekommen, doch hat uns am Ende das Glück etwas gefehlt“, analysierte Möllbergens Trainer Patrick Richter die heiß umkämpfte Partie, in der Möllbergens Jasmin Mittmann noch vor der Pause nach einem groben Foul die Rote Karte sah und nicht weiterspielen durfte. In der letzten Minute überschlugen sich dann die Ereignisse. Beim Stande von 22:22 hatte Möllbergen sogar die Chance zum Sieg, verlor den Ball aber und sah sich dem Konter der Hörsterinnen ausgesetzt. Doch wurde der Angriff durch ein Foul geschickt unterbunden, und auch die Uhr war bereits abgelaufen. So bekam Hörste nur noch einen direkten Freiwurf. Doch es kam, wie es kommen musste: Die überragende Julia Gerdes, die neun Treffer erzielte, wuchtete den Ball zum Sieg für Hörste in die Maschen und hinterließ traurige Möllbergerinnen, während sie von ihren Teamkolleginnen gefeiert wurde. „Das Glück hatte sich Hörste aber auch erarbeitet“, sagte Richter. Tore für Möllbergen: Zydel 6, Anna-Lena Mittmann 5/5, Hart 5, Hülsmeier 3, Jasmin Mittmann 1, Pfannenschmidt 1, Haubrock 1.

Frauen, Verbandsliga: TuS Möllbergens Frauen verlieren nach verschlafenem Start 22:23 gegen die TG Hörste

Nahezu blind, mit den Haaren vor Augen wirft TuS Möllbergens Jessica Epp (rechts) gegen drei Hörster Gegenspielerinnen auf das Tor. MT-Foto: Thomas Kühlmann

Porta Westfalica. Die Verbandsliga-Handballerinnen des TuS Möllbergen haben sich aufgrund einer miserablen ersten Halbzeit im Spiel gegen die TG Hörste selbst um einen möglichen Punktgewinn oder gar einen Sieg gebracht und mussten am Ende im Spiel in eine 22:23(8:11)-Niederlage einwilligen.

„Wir haben den Start völlig verschlafen. Beim 3:8 nach 20 Minuten oder beim 4:10 war die Partie eigentlich schon gelaufen. Wir sind dann nach der Pause zwar besser ins Spiel gekommen, doch hat uns am Ende das Glück etwas gefehlt“, analysierte Möllbergens Trainer Patrick Richter die heiß umkämpfte Partie, in der Möllbergens Jasmin Mittmann noch vor der Pause nach einem groben Foul die Rote Karte sah und nicht weiterspielen durfte.

In der letzten Minute überschlugen sich dann die Ereignisse. Beim Stande von 22:22 hatte Möllbergen sogar die Chance zum Sieg, verlor den Ball aber und sah sich dem Konter der Hörsterinnen ausgesetzt. Doch wurde der Angriff durch ein Foul geschickt unterbunden, und auch die Uhr war bereits abgelaufen. So bekam Hörste nur noch einen direkten Freiwurf. Doch es kam, wie es kommen musste: Die überragende Julia Gerdes, die neun Treffer erzielte, wuchtete den Ball zum Sieg für Hörste in die Maschen und hinterließ traurige Möllbergerinnen, während sie von ihren Teamkolleginnen gefeiert wurde. „Das Glück hatte sich Hörste aber auch erarbeitet“, sagte Richter.

Tore für Möllbergen: Zydel 6, Anna-Lena Mittmann 5/5, Hart 5, Hülsmeier 3, Jasmin Mittmann 1, Pfannenschmidt 1, Haubrock 1.

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