Frauen, 3. Liga: Akku wieder voll beim Lit-Team Jörg Wehling Minden. Nach einem spielfreien Wochenende geht es für die Drittliga-Handballerinen von Lit Tribe 1912 am Sonntag um 17 Uhr mit einem Auswärtsspiel beim PSV Recklinghausen weiter. „Das ist eine gute Mannschaft, die ich weiter oben in der Tabelle erwartet hätte“, sagt Trainerin Andrea Leiding. Ihrer Mannschaft tat die Spielpause gut, um den Akku wieder aufzuladen. „Das hat sich auch im Training gezeigt“, sagt die Lit-Trainerin. Bis auf die urlaubende Joana Rodehau tritt das Lit-Team in Bestbesetzung an. In der Frauen-Oberliga genießt der TSV Hahlen Heimrecht. Nach der knappen Auswärtsniederlage in Bad Salzuflen (23:25) erwartet das Team von Trainer Sebastian Winkler um 19.30 Uhr den TuS Bielefeld/Jöllenbeck. Für das TSV-Team ist es ein richtungsweisendes Spiel, wenn man noch die Meisterrunde erreichen will. Im Erfolgsfall würde man nach Punkten gleichziehen.Mit Rückenwind aufgrund des ersten Saisonsieges geht es für den HSV Minden-Nord am Sonntag um 17 Uhr zum Rangzweiten SC DJK Everswinkel. „Wir sind Außenseiter. Der Gegner ist viel abgezockter als wir. Trotzdem wollen wir dort versuchen etwas zu holen“, sagt Trainer Niklas Fiestelmann. Spielfrei hat an diesem Wochenende die HSG Petershagen/Lahde. In der Frauen-Verbandsliga steht für den TuS 09 Möllbergen das nächste Spitzenspiel an. Das Team von Patrick Richter gastiert am Sonntag um 17 Uhr beim Rangdritten Vorwärts Wettringen. „Es wird schwer für uns, weil wir auf Halblinks zwei Ausfälle haben“, sagt Patrick Richter über das Fehlen von Jasmin Mittmann und Jessica Epp. Zudem müssen die Portanerinnen auf das gewohnte Harz verzichten. „Angesichts der Corona-Situation sollten wir aber noch jede Minute genießen, die wir spielen dürfen.“ Heimrecht genießt Eintracht Oberlübbe, der am Samstag ab 17.45 Uhr den starken Aufsteiger SpVg. Siedlinghausen-Hesselteich zu Gast hat. „Wir müssen uns insbesondere in der Offensive steigern“, sagt Trainer Jonas Lukowski. Ein Erfolg würde die Oberlübber vom Abstiegsplatz zehn heben. Raus aus der Abstiegszone will auch der HSV Minden-Nord II. Das Team von Olaf Wittemeier hofft in Steinhagen auf etwas Zählbares.

Frauen, 3. Liga: Akku wieder voll beim Lit-Team

Bei den Lit-Frauen ist der Akku wider voll. © jwehling

Minden. Nach einem spielfreien Wochenende geht es für die Drittliga-Handballerinen von Lit Tribe 1912 am Sonntag um 17 Uhr mit einem Auswärtsspiel beim PSV Recklinghausen weiter. „Das ist eine gute Mannschaft, die ich weiter oben in der Tabelle erwartet hätte“, sagt Trainerin Andrea Leiding.

Ihrer Mannschaft tat die Spielpause gut, um den Akku wieder aufzuladen. „Das hat sich auch im Training gezeigt“, sagt die Lit-Trainerin. Bis auf die urlaubende Joana Rodehau tritt das Lit-Team in Bestbesetzung an.

In der Frauen-Oberliga genießt der TSV Hahlen Heimrecht. Nach der knappen Auswärtsniederlage in Bad Salzuflen (23:25) erwartet das Team von Trainer Sebastian Winkler um 19.30 Uhr den TuS Bielefeld/Jöllenbeck. Für das TSV-Team ist es ein richtungsweisendes Spiel, wenn man noch die Meisterrunde erreichen will. Im Erfolgsfall würde man nach Punkten gleichziehen.

Mit Rückenwind aufgrund des ersten Saisonsieges geht es für den HSV Minden-Nord am Sonntag um 17 Uhr zum Rangzweiten SC DJK Everswinkel. „Wir sind Außenseiter. Der Gegner ist viel abgezockter als wir. Trotzdem wollen wir dort versuchen etwas zu holen“, sagt Trainer Niklas Fiestelmann. Spielfrei hat an diesem Wochenende die HSG Petershagen/Lahde.

In der Frauen-Verbandsliga steht für den TuS 09 Möllbergen das nächste Spitzenspiel an. Das Team von Patrick Richter gastiert am Sonntag um 17 Uhr beim Rangdritten Vorwärts Wettringen. „Es wird schwer für uns, weil wir auf Halblinks zwei Ausfälle haben“, sagt Patrick Richter über das Fehlen von Jasmin Mittmann und Jessica Epp. Zudem müssen die Portanerinnen auf das gewohnte Harz verzichten. „Angesichts der Corona-Situation sollten wir aber noch jede Minute genießen, die wir spielen dürfen.“

Heimrecht genießt Eintracht Oberlübbe, der am Samstag ab 17.45 Uhr den starken Aufsteiger SpVg. Siedlinghausen-Hesselteich zu Gast hat. „Wir müssen uns insbesondere in der Offensive steigern“, sagt Trainer Jonas Lukowski. Ein Erfolg würde die Oberlübber vom Abstiegsplatz zehn heben. Raus aus der Abstiegszone will auch der HSV Minden-Nord II. Das Team von Olaf Wittemeier hofft in Steinhagen auf etwas Zählbares.

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