Der TuS geht durchweg positiv ins Spitzenspiel beim HSV Alexander Grohmann Lübbecke (gag). Die Euphorie ist groß, das Selbstvertrauen ebenfalls: Die Handballer des TuS N-Lübbecke wollen nach einem optimalen Start ins Jahr mit zwei Siegen nun auch beim Tabellenführer HSV Hamburg (Samstag, 19 Uhr) etwas bewegen und mit einem Auswärtscoup endgültig ins Aufstiegsrennen der 2. Liga eingreifen. „Man muss nicht drumherum reden: Es ist für beide Teams ein Vier-Punkte-Spiel“, sagt TuS-Coach Emir Kurtagic vor dem Duell Erster gegen Dritter. Die Lübbecker gehen durchweg positiv gestimmt in das Gipfeltreffen. Vor allem den Faktor Zeit sieht Kurtagic auf Seiten seiner Mannschaft, die sich seit dem 24:28 im Hinspiel Anfang Dezember mittlerweile um einiges reifer und stabiler präsentiert. „Fakt ist: Wir sind drei Monate erfahrener als beim ersten Duell mit dem HSV“, verweist der Coach auf den Entwicklungsschritt, den man nach dem Umbruch im Sommer in der Zwischenzeit gemacht hat. Die breite Brust zeigte sich auch beim 30:24-Sieg am Mittwoch in Ferndorf, als die Lübbecker eine heikle Phase unbeschadet überstanden, weil sie rechtzeitig wieder auf ihre Mechanismen vertrauten. „ Wir haben ein hohes Niveau erreicht“, so Kurtagic, der hofft, dass seine Spieler nun auch unter größerem Druck die Leistung abrufen können. Vor dem 17. von 36 Saisonspielen hat der HSV gegenüber dem Tabellendritten noch mit sechs Pluspunkten die Nase vorn. Die kurze Vorbereitung auf das Gipfeltreffen, die beim TuS nach einem Regenerationstag erst am Freitag so richtig beginnen konnte, sieht Kurtagic als unerheblich an. Die Englische Woche hat schließlich auch der Gegner zu bewältigen, der am Mittwoch noch beim 24:21 gegen Bietigheim gefordert war. Der TuS freut sich auf die Herausforderung. „Wir sind fit, haben in den Wochen vorher durchgehend gut trainiert“, sagt der Coach, der zudem über ein vollständiges Aufgebot verfügt.

Der TuS geht durchweg positiv ins Spitzenspiel beim HSV

TuS-Trainer Emir Kurtagic sieht sein Team gut aufgestellt. Foto: Wedel © Noah Wedel

Lübbecke (gag). Die Euphorie ist groß, das Selbstvertrauen ebenfalls: Die Handballer des TuS N-Lübbecke wollen nach einem optimalen Start ins Jahr mit zwei Siegen nun auch beim Tabellenführer HSV Hamburg (Samstag, 19 Uhr) etwas bewegen und mit einem Auswärtscoup endgültig ins Aufstiegsrennen der 2. Liga eingreifen. „Man muss nicht drumherum reden: Es ist für beide Teams ein Vier-Punkte-Spiel“, sagt TuS-Coach Emir Kurtagic vor dem Duell Erster gegen Dritter.

Die Lübbecker gehen durchweg positiv gestimmt in das Gipfeltreffen. Vor allem den Faktor Zeit sieht Kurtagic auf Seiten seiner Mannschaft, die sich seit dem 24:28 im Hinspiel Anfang Dezember mittlerweile um einiges reifer und stabiler präsentiert. „Fakt ist: Wir sind drei Monate erfahrener als beim ersten Duell mit dem HSV“, verweist der Coach auf den Entwicklungsschritt, den man nach dem Umbruch im Sommer in der Zwischenzeit gemacht hat.

Die breite Brust zeigte sich auch beim 30:24-Sieg am Mittwoch in Ferndorf, als die Lübbecker eine heikle Phase unbeschadet überstanden, weil sie rechtzeitig wieder auf ihre Mechanismen vertrauten. „ Wir haben ein hohes Niveau erreicht“, so Kurtagic, der hofft, dass seine Spieler nun auch unter größerem Druck die Leistung abrufen können. Vor dem 17. von 36 Saisonspielen hat der HSV gegenüber dem Tabellendritten noch mit sechs Pluspunkten die Nase vorn.

Die kurze Vorbereitung auf das Gipfeltreffen, die beim TuS nach einem Regenerationstag erst am Freitag so richtig beginnen konnte, sieht Kurtagic als unerheblich an. Die Englische Woche hat schließlich auch der Gegner zu bewältigen, der am Mittwoch noch beim 24:21 gegen Bietigheim gefordert war. Der TuS freut sich auf die Herausforderung. „Wir sind fit, haben in den Wochen vorher durchgehend gut trainiert“, sagt der Coach, der zudem über ein vollständiges Aufgebot verfügt.

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