Der Spielplan muss warten: Handball-Ligen quellen über Minden (nw/mt). Die Handballer des TuS 09 Möllbergen stehen vor einer langen Oberliga-Saison, denn mit Stichtag 20. Mai wurden 16 Mannschaften für die höchste westfälische Spielklasse gemeldet. Das macht 30 Saisonspiele, vier mehr als sonst bei den 14er Staffeln. Die Gegner für die Mannschaft von Trainer André Torge heißen demnach Aufsteiger TSG Harsewinkel, VfL Mennighüffen, TSG AH-Bielefeld, HC TuRa Bergkamen, TuS 97 Bielefeld/Jöllenbeck, TuS Bommern, TuS Ferndorf II, VfL Gladbeck, VfL Eintracht Hagen, HSC Haltern-Sythen, HTV Hemer, Sf Loxten, CVJM Rödinghausen, FC Schalke 04 und Soester TV. Andreas Tiemann, der Vorsitzende Spieltechnik im Handball-Verband Westfalen, hält es allerdings nicht nur wegen der anhaltenden Beschränkungen des Wettkampf- und Trainingsbetriebes im Handball aufgrund der Corona-Krise für wenig sinnvoll, bereits eine endgültige Staffeleinteilung vorzunehmen und einen Rahmenspielplan zu veröffentlichen. Die Liga könnte auch noch schrumpfen: Mit den Sportfreunden Loxten und der TSG AH Bielefeld hoffen der Tabellenzweite und der -dritte der abgebrochenen Oberliga-Saison 2019/2020, über eine Nachrückerliste noch in die 3. Liga aufsteigen zu können, auch wenn die Aussichten eher vage sind. „Gegebenenfalls kommen noch Vereine hinzu, die aktuell in einer höheren Klasse spielen, aber auch für die Oberliga Westfalen fristgerecht gemeldet haben“, sagt Andreas Tiemann. Mit der konkreten Terminplanung wolle er „ohnehin erst beginnen, wenn feststeht, wann wir die Saison starten können“. 34 Mannschaften haben für die üblicherweise in zwei Staffeln aufgeteilte Handball-Verbandsliga gemeldet, also sechs mehr als in der vergangenen Saison. Darunter sind aus dem Mühlenkreis dabei: TSV Hahlen, HSG Hüllhorst, TuS Eintracht Oberlübbe, HSG Porta, Lit 1912 II und TuS Wehe. In der Landesliga der Männer gilt es, 70 gemeldete Mannschaften aufzuteilen, darunter aus dem Kreis Minden-Lübbecke HCE Bad Oeynhausen, HSG EURo, TuS Gehlenbeck, TV Hille, HSV Minden-Nord, HSG Petershagen/Lahde und Lit 1912 III.

Der Spielplan muss warten: Handball-Ligen quellen über

Block beim Handball. Die Ligen sind voll, doch bis wieder gespielt werden kann, wird es noch dauern. Foto: Noah Wedel © Noah Wedel

Minden (nw/mt). Die Handballer des TuS 09 Möllbergen stehen vor einer langen Oberliga-Saison, denn mit Stichtag 20. Mai wurden 16 Mannschaften für die höchste westfälische Spielklasse gemeldet. Das macht 30 Saisonspiele, vier mehr als sonst bei den 14er Staffeln. Die Gegner für die Mannschaft von Trainer André Torge heißen demnach Aufsteiger TSG Harsewinkel, VfL Mennighüffen, TSG AH-Bielefeld, HC TuRa Bergkamen, TuS 97 Bielefeld/Jöllenbeck, TuS Bommern, TuS Ferndorf II, VfL Gladbeck, VfL Eintracht Hagen, HSC Haltern-Sythen, HTV Hemer, Sf Loxten, CVJM Rödinghausen, FC Schalke 04 und Soester TV.

Andreas Tiemann, der Vorsitzende Spieltechnik im Handball-Verband Westfalen, hält es allerdings nicht nur wegen der anhaltenden Beschränkungen des Wettkampf- und Trainingsbetriebes im Handball aufgrund der Corona-Krise für wenig sinnvoll, bereits eine endgültige Staffeleinteilung vorzunehmen und einen Rahmenspielplan zu veröffentlichen. Die Liga könnte auch noch schrumpfen: Mit den Sportfreunden Loxten und der TSG AH Bielefeld hoffen der Tabellenzweite und der -dritte der abgebrochenen Oberliga-Saison 2019/2020, über eine Nachrückerliste noch in die 3. Liga aufsteigen zu können, auch wenn die Aussichten eher vage sind. „Gegebenenfalls kommen noch Vereine hinzu, die aktuell in einer höheren Klasse spielen, aber auch für die Oberliga Westfalen fristgerecht gemeldet haben“, sagt Andreas Tiemann. Mit der konkreten Terminplanung wolle er „ohnehin erst beginnen, wenn feststeht, wann wir die Saison starten können“.

34 Mannschaften haben für die üblicherweise in zwei Staffeln aufgeteilte Handball-Verbandsliga gemeldet, also sechs mehr als in der vergangenen Saison. Darunter sind aus dem Mühlenkreis dabei: TSV Hahlen, HSG Hüllhorst, TuS Eintracht Oberlübbe, HSG Porta, Lit 1912 II und TuS Wehe. In der Landesliga der Männer gilt es, 70 gemeldete Mannschaften aufzuteilen, darunter aus dem Kreis Minden-Lübbecke HCE Bad Oeynhausen, HSG EURo, TuS Gehlenbeck, TV Hille, HSV Minden-Nord, HSG Petershagen/Lahde und Lit 1912 III.

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