Das Hinspiel als Warnung: Der TuS N-Lübbecke schielt auf Platz zwei Lübbecke (mt/rich). Wenn sich die Zweitliga-Handballer des TuS N-Lübbecke am heutigen Samstag auf den Weg zum Auswärtsspiel nach Sachsen machen, fährt die Erinnerung mit: Die erste von bisher drei Saisonniederlage kassierte der TuS schließlich am 16. Oktober zuhause mit einem deutlichen 21:27 gegen den HC Elbflorenz Dresden. Diesen Dämpfer nehmen die Lübbecker als Warnung mit zum Auswärtsspiel, das sie am morgigen Sonntag um 17 Uhr in der Ballsportarena Dresden erneut gegen den aktuellen Tabellensechsten führt. Fünf Punkte lediglich liegen die Sachsen hinter dem TuS, der mit einem Sieg im Aufstiegsrennen weiteren Boden gut machen und mit dem Tabellenzweiten VfL Gummersbach gleich ziehen kann. TuS-Coach Emir Kurtagic sagt: „Seinerzeit hat Dresden seine Aufgabe gut gelöst und verdient bei uns gewonnen. Inzwischen ist viel passiert und wir haben den 16. Oktober abgearbeitet. Gewarnt für Sonntag sind wir wegen des Spielverlaufs damals aber auf jeden Fall.“ Was den Dresdnern im Hinspiel zugutegekommen sei, gelte weiterhin: „Sie verfügen über einen breit aufgestellten Kader mit Erstliga–erfahrenen und auch individuell sehr starken Spielern. Elbflorenz geht stets gut von Trainer Rico Göde eingestellt in die Partien, kämpft prima, zeigt ganz einfach alles, was ein gutes Team der 2. Liga ausmacht“, führte Emir Kurtagic bei weiter aus. „Die Dresdner sind schnell auf den Beinen und bilden ganz einfach eine kompakte Einheit.“ Das Lübbecker Team, in dem alle Spieler gesund und fit sind, hat unter der Woche im Training sehr engagiert und mit reichlich Vorfreude auf die Partie am Sonntag gearbeitet. Den Spielern ist bewusst, dass Gummersbach in Hamburg am Mittwoch recht deutlich verloren hat, und der TuS nun weiter nach oben schauen darf. Doch auf die Hilfe anderer Teams zu hoffen, mag der Lübbecker Coach nicht besonders. „Wir sind es selbst, die die Aufgaben zu lösen haben, besondere Herausforderungen wird es in dieser Saison für uns noch genügend geben“, sagt Emir Kurtagic.

Das Hinspiel als Warnung: Der TuS N-Lübbecke schielt auf Platz zwei

Im Hinspiel gegen den HC Elbflorenz erwischte Peter Strosack mit seinem Team einen schwachen Tag. Foto: Wedel © Noah Wedel

Lübbecke (mt/rich). Wenn sich die Zweitliga-Handballer des TuS N-Lübbecke am heutigen Samstag auf den Weg zum Auswärtsspiel nach Sachsen machen, fährt die Erinnerung mit: Die erste von bisher drei Saisonniederlage kassierte der TuS schließlich am 16. Oktober zuhause mit einem deutlichen 21:27 gegen den HC Elbflorenz Dresden.

Diesen Dämpfer nehmen die Lübbecker als Warnung mit zum Auswärtsspiel, das sie am morgigen Sonntag um 17 Uhr in der Ballsportarena Dresden erneut gegen den aktuellen Tabellensechsten führt. Fünf Punkte lediglich liegen die Sachsen hinter dem TuS, der mit einem Sieg im Aufstiegsrennen weiteren Boden gut machen und mit dem Tabellenzweiten VfL Gummersbach gleich ziehen kann.

TuS-Coach Emir Kurtagic sagt: „Seinerzeit hat Dresden seine Aufgabe gut gelöst und verdient bei uns gewonnen. Inzwischen ist viel passiert und wir haben den 16. Oktober abgearbeitet. Gewarnt für Sonntag sind wir wegen des Spielverlaufs damals aber auf jeden Fall.“ Was den Dresdnern im Hinspiel zugutegekommen sei, gelte weiterhin: „Sie verfügen über einen breit aufgestellten Kader mit Erstliga–erfahrenen und auch individuell sehr starken Spielern. Elbflorenz geht stets gut von Trainer Rico Göde eingestellt in die Partien, kämpft prima, zeigt ganz einfach alles, was ein gutes Team der 2. Liga ausmacht“, führte Emir Kurtagic bei weiter aus. „Die Dresdner sind schnell auf den Beinen und bilden ganz einfach eine kompakte Einheit.“

Das Lübbecker Team, in dem alle Spieler gesund und fit sind, hat unter der Woche im Training sehr engagiert und mit reichlich Vorfreude auf die Partie am Sonntag gearbeitet. Den Spielern ist bewusst, dass Gummersbach in Hamburg am Mittwoch recht deutlich verloren hat, und der TuS nun weiter nach oben schauen darf. Doch auf die Hilfe anderer Teams zu hoffen, mag der Lübbecker Coach nicht besonders. „Wir sind es selbst, die die Aufgaben zu lösen haben, besondere Herausforderungen wird es in dieser Saison für uns noch genügend geben“, sagt Emir Kurtagic.

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