Bundesliga-Qualifikation: Nun gilt es für die A-Mädchen des HSV Minden-Nord Minden (jöw). Vier Mannschaften kämpfen um drei Startplätze in der A-Mädchen-Bundesliga. Sehr gute Aussichten darauf haben auch die Handballerinnen des HSV Minden-Nord. Die Mannschaft von Trainer Olaf Wittemeier steigt heute Abend um 20 Uhr in der Sporthalle Minden-Süd in die Bundesliga-Qualifikation ein. Der erste Gegner ist der TuS Bielefeld/Jöllenbeck. Kurzentschlossene Zuschauer, die vielleicht noch vor Ort dabei sein möchten, müssen allerdings zu Hause bleiben und können allenfalls den Liveticker-Ergebnisdienst im Internet verfolgen. „Die Halle ist Corona-bedingt für 80 Zuschauern ausgelegt und damit ausverkauft. Es macht also überhaupt keinen Sinn mehr, vorbei zu kommen“, bittet der HSV-Trainer Olaf Wittemeier um Verständnis. Auf eine lautstarke Unterstützung hoffen die HSV-Mädchen natürlich dennoch, schließlich ist es in der Qualifikation ihr einziges Heimspiel. „Ein positiver Start ist natürlich die halbe Miete für uns. Aber ich habe bereits vor einigen Wochen gesagt, dass wir in jeder Partie eine Fifty-fifty-Chance haben. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.“ Wichtig wird aus seiner Sicht sein, dass seine Spielerinnen in den kritischen Phasen die Ruhe behalten. „Das traue ich meinen Spielerinnen aber auch zu“, sagt der HSV-Trainer. Eine erste Begegnung hat bereits stattgefunden. So feierte der TV Verl beim HTV Hemer einen 27:23-Auswärtssieg. Die Favoritenrolle hat aus Wittemeiers Sicht damit gewechselt. So hält er nun die Bielefelder Mannschaft für den schwersten Brocken in der Qualifikation. Nach dem heutigen Heimspiel gegen den TuS Bielefeld/Jöllenbeck folgt am kommenden Samstag das Auswärtsspiel in Verl. Anwurf ist dort um 15 Uhr. Zum Abschluss folgt am kommenden Sonntag die weite Reise ins Sauerland. Anwurf beim HTV Hemer ist um 16 Uhr.

Bundesliga-Qualifikation: Nun gilt es für die A-Mädchen des HSV Minden-Nord

HSV-Trainer Olaf Wittemeier. © Foto: Christian Bendig

Minden (jöw). Vier Mannschaften kämpfen um drei Startplätze in der A-Mädchen-Bundesliga. Sehr gute Aussichten darauf haben auch die Handballerinnen des HSV Minden-Nord. Die Mannschaft von Trainer Olaf Wittemeier steigt heute Abend um 20 Uhr in der Sporthalle Minden-Süd in die Bundesliga-Qualifikation ein. Der erste Gegner ist der TuS Bielefeld/Jöllenbeck.

Kurzentschlossene Zuschauer, die vielleicht noch vor Ort dabei sein möchten, müssen allerdings zu Hause bleiben und können allenfalls den Liveticker-Ergebnisdienst im Internet verfolgen. „Die Halle ist Corona-bedingt für 80 Zuschauern ausgelegt und damit ausverkauft. Es macht also überhaupt keinen Sinn mehr, vorbei zu kommen“, bittet der HSV-Trainer Olaf Wittemeier um Verständnis.

Auf eine lautstarke Unterstützung hoffen die HSV-Mädchen natürlich dennoch, schließlich ist es in der Qualifikation ihr einziges Heimspiel.

„Ein positiver Start ist natürlich die halbe Miete für uns. Aber ich habe bereits vor einigen Wochen gesagt, dass wir in jeder Partie eine Fifty-fifty-Chance haben. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.“ Wichtig wird aus seiner Sicht sein, dass seine Spielerinnen in den kritischen Phasen die Ruhe behalten. „Das traue ich meinen Spielerinnen aber auch zu“, sagt der HSV-Trainer.

Eine erste Begegnung hat bereits stattgefunden. So feierte der TV Verl beim HTV Hemer einen 27:23-Auswärtssieg. Die Favoritenrolle hat aus Wittemeiers Sicht damit gewechselt. So hält er nun die Bielefelder Mannschaft für den schwersten Brocken in der Qualifikation.

Nach dem heutigen Heimspiel gegen den TuS Bielefeld/Jöllenbeck folgt am kommenden Samstag das Auswärtsspiel in Verl. Anwurf ist dort um 15 Uhr. Zum Abschluss folgt am kommenden Sonntag die weite Reise ins Sauerland. Anwurf beim HTV Hemer ist um 16 Uhr.

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