Bundesliga: Leipzig jubelt dank Pieczkowski und Birlehm gegen Berlin Berlin (mt/dpa/jöw). Die Füchse Berlin haben in der Handball-Bundesliga einen neuerlichen Rückschlag einstecken müssen. Am Samstagabend verloren die Berliner nach einer desolaten ersten Hälfte gegen den SC DHfK Leipzig mit 27:28 (12:18). Einen Acht-Tore-Rückstand aus der ersten Halbzeit konnten die Füchse zeitweise drehen, mussten sich nach einem Last-Second-Treffer durch Niclas Pieczkowski aber doch geschlagen geben. Berlins Cheftrainer Jaron Siewert zeigte sich nach Abpfiff ernüchtert: „Unterm Strich muss man sagen, dass wir viel zu spät angefangen haben, das kämpferische Niveau Leipzigs zu kontern. Später funktionierte vieles, wir hatten sie am Rande einer Niederlage. Die entscheidenden Chancen machen wir nicht rein und dann ist es bitter, leer rauszugehen.“ Ein künftiger und ein ehemaliger GWD-Akteur hatten anschließend Grund zur Freude. Neben Niclas Pieczkowski strahlte auch der ehemalige GWD-Schlussmann Joel Birlehm, dem 14 Paraden gelangen. „Wir haben einen wahnsinnigen Kampf auf die Platte gebracht. Die Unterstützung von der Bank war super. Priorität für mich ist, dass wir das Spiel gewinnen. Ich habe mich gut vorbereitet. Während ich in der ersten Hälfte ein gutes Händchen hatte, haben die Berliner im zweiten Durchgang gute Anpassungen gemacht und dann kommt so ein 8:0-Lauf zustande.“ Auf der Gegenseite blieb mit Marian Michalczik einem dritten ehemaligem Mindener trotz seiner vier Treffer nur die Rolle des Gratulanten.

Bundesliga: Leipzig jubelt dank Pieczkowski und Birlehm gegen Berlin

Joel Birlehm Foto: dpa © imago images/Andreas Gora

Berlin (mt/dpa/jöw). Die Füchse Berlin haben in der Handball-Bundesliga einen neuerlichen Rückschlag einstecken müssen. Am Samstagabend verloren die Berliner nach einer desolaten ersten Hälfte gegen den SC DHfK Leipzig mit 27:28 (12:18). Einen Acht-Tore-Rückstand aus der ersten Halbzeit konnten die Füchse zeitweise drehen, mussten sich nach einem Last-Second-Treffer durch Niclas Pieczkowski aber doch geschlagen geben.

Berlins Cheftrainer Jaron Siewert zeigte sich nach Abpfiff ernüchtert: „Unterm Strich muss man sagen, dass wir viel zu spät angefangen haben, das kämpferische Niveau Leipzigs zu kontern. Später funktionierte vieles, wir hatten sie am Rande einer Niederlage. Die entscheidenden Chancen machen wir nicht rein und dann ist es bitter, leer rauszugehen.“

Ein künftiger und ein ehemaliger GWD-Akteur hatten anschließend Grund zur Freude. Neben Niclas Pieczkowski strahlte auch der ehemalige GWD-Schlussmann Joel Birlehm, dem 14 Paraden gelangen. „Wir haben einen wahnsinnigen Kampf auf die Platte gebracht. Die Unterstützung von der Bank war super. Priorität für mich ist, dass wir das Spiel gewinnen. Ich habe mich gut vorbereitet. Während ich in der ersten Hälfte ein gutes Händchen hatte, haben die Berliner im zweiten Durchgang gute Anpassungen gemacht und dann kommt so ein 8:0-Lauf zustande.“

Auf der Gegenseite blieb mit Marian Michalczik einem dritten ehemaligem Mindener trotz seiner vier Treffer nur die Rolle des Gratulanten.

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