Bis zu 16 Aktive erlaubt - neue Durchführungsbestimmungen Minden (uwe/nw). Die Anfang September startende Handball-Saison wirft ihre Schatten voraus. Für die Ligen von der Landes- bis zur Oberliga ist der Handballverband Westfalen (HVW) zuständig und hat zum Teil neue Durchführungsbestimmungen beschlossen. In den Handballkreisen, die auch für die Bezirksligen zuständig sind, werden die Regelungen im Regelfall übernommen. So dürfen in der Saison 2021/2022 im Erwachsenenspielbetrieb bis zu 16 Aktive eingesetzt werden. „Ein Wunsch der Vereine, um die Belastungen besser auf die Spieler verteilen zu können“, erklärt HVW-Vizepräsident Andreas Tiemann. Die allermeisten Regeln sind jedoch den Corona-Schutzverordnungen geschuldet. „Der HV Westfalen hat ein Testkonzept erstellt. Dieses ist in der jeweils aktuellen Version für alle am Spiel Beteiligten verbindlich einzuhalten. So ist der Heimverein für die Umsetzung und Einhaltung der Hygienevorschriften verantwortlich.“ Darum gibt es eine Möglichkeit, den Bankwechsel zu vermeiden. Dann würde auf das Losen mit der Wahl „Ball oder Seite“ entfallen und vorher festgelegt werden. Vom HVW heißt es: „Für den Spielbetrieb mit Ausnahme der Oberliga Männer, der Oberliga Frauen und der Oberligen der männlichen und weiblichen A- und B-Jugend gilt: Sofern das Hygienekonzept vorsieht, dass ein Bankwechsel in der Halbzeitpause nicht zulässig ist, wird die in der Technischen Besprechung gewählte Bankseite für das ganze Spiel beibehalten. Es wird in der Halbzeitpause kein Seitenwechsel durchgeführt.“ Präzise wird der HVW bei dem zu planenden Gästekontingent. „Für maximal 25 Personen der Gastmannschaft muss ein Zutritt in die Sporthalle sichergestellt sein.“

Bis zu 16 Aktive erlaubt - neue Durchführungsbestimmungen

Auch für die Frauen des TuS Möllbergen könnte in Zukunft der Bankwechsel wegfallen. Archivfoto: Christian Bendig © Christian Bendig

Minden (uwe/nw). Die Anfang September startende Handball-Saison wirft ihre Schatten voraus. Für die Ligen von der Landes- bis zur Oberliga ist der Handballverband Westfalen (HVW) zuständig und hat zum Teil neue Durchführungsbestimmungen beschlossen.

In den Handballkreisen, die auch für die Bezirksligen zuständig sind, werden die Regelungen im Regelfall übernommen. So dürfen in der Saison 2021/2022 im Erwachsenenspielbetrieb bis zu 16 Aktive eingesetzt werden. „Ein Wunsch der Vereine, um die Belastungen besser auf die Spieler verteilen zu können“, erklärt HVW-Vizepräsident Andreas Tiemann.

Die allermeisten Regeln sind jedoch den Corona-Schutzverordnungen geschuldet. „Der HV Westfalen hat ein Testkonzept erstellt. Dieses ist in der jeweils aktuellen Version für alle am Spiel Beteiligten verbindlich einzuhalten. So ist der Heimverein für die Umsetzung und Einhaltung der Hygienevorschriften verantwortlich.“

Darum gibt es eine Möglichkeit, den Bankwechsel zu vermeiden. Dann würde auf das Losen mit der Wahl „Ball oder Seite“ entfallen und vorher festgelegt werden. Vom HVW heißt es: „Für den Spielbetrieb mit Ausnahme der Oberliga Männer, der Oberliga Frauen und der Oberligen der männlichen und weiblichen A- und B-Jugend gilt: Sofern das Hygienekonzept vorsieht, dass ein Bankwechsel in der Halbzeitpause nicht zulässig ist, wird die in der Technischen Besprechung gewählte Bankseite für das ganze Spiel beibehalten. Es wird in der Halbzeitpause kein Seitenwechsel durchgeführt.“

Präzise wird der HVW bei dem zu planenden Gästekontingent. „Für maximal 25 Personen der Gastmannschaft muss ein Zutritt in die Sporthalle sichergestellt sein.“

Copyright © Mindener Tageblatt 2021
Texte und Fotos von MT.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.
Weiterlesen in Handball