A-Jungen, DHB-Pokal: Keine Jokus-Fahrt für das JSG-Team Christian Bendig Hille (cb). Der allerletzte Auftritt als Jugendhandballer ist immer ein ganz besonderer: Und genau zu diesem möchten die A-Jungen der JSG Lit 1912 die Auswärtsreise zu Empor Rostock auch werden lassen. Sportlich geht es am heutigen Samstag in der abschließenden Vorrundenpartie des DHB-Pokals um nichts mehr. Den Schlendrian möchte Trainer Niels Pfannenschmidt aber trotzdem nicht einkehren lassen. „Wir wollen den zweiten Platz in der Gruppe.“ Den Gegner stuft der Coach als „stärker als den HC Bremen“ ein. Das Auftaktspiel gegen die Bremer hatte die JSG mit 23:22 gewonnen, Pfannenschmidt glaubt auf ein Spiel zweier annähernd gleichwertiger Teams und gibt vor: „Wir wollen gewinnen. Das soll keine Jokus-Fahrt werden.“ Der JSG-Tross setzte sich schon gestern gen Rostock in Bewegung. Davor gab es in Nettelstedt noch ein Training mit anschließendem Essen. Die Mannschaft wird in Warnemünde übernachten, ehe die Partie am heutigen Samstag in einem besonderen Rahmen steigt. Denn die Männermannschaft der Rostocker kämpft danach gegen den 1. VfL Potsdam um den Zweitliga-Aufstieg. Bis zu 1.000 Zuschauer sind im Rahmen eines Pilotprojektes für die Spiele zugelassen. Pfannenschmidt hofft darauf, dass auch zum A-Jugendspiel einige Interessierte kommen und den Abschluss zusätzlich abrunden werden.

A-Jungen, DHB-Pokal: Keine Jokus-Fahrt für das JSG-Team

Daniel Brune ist einer der JSG-Spieler, die in der kommenden Saison im Männerbereich spielen. Foto: Bendig © Christian Bendig

Hille (cb). Der allerletzte Auftritt als Jugendhandballer ist immer ein ganz besonderer: Und genau zu diesem möchten die A-Jungen der JSG Lit 1912 die Auswärtsreise zu Empor Rostock auch werden lassen. Sportlich geht es am heutigen Samstag in der abschließenden Vorrundenpartie des DHB-Pokals um nichts mehr.

Den Schlendrian möchte Trainer Niels Pfannenschmidt aber trotzdem nicht einkehren lassen. „Wir wollen den zweiten Platz in der Gruppe.“ Den Gegner stuft der Coach als „stärker als den HC Bremen“ ein. Das Auftaktspiel gegen die Bremer hatte die JSG mit 23:22 gewonnen, Pfannenschmidt glaubt auf ein Spiel zweier annähernd gleichwertiger Teams und gibt vor: „Wir wollen gewinnen. Das soll keine Jokus-Fahrt werden.“

Der JSG-Tross setzte sich schon gestern gen Rostock in Bewegung. Davor gab es in Nettelstedt noch ein Training mit anschließendem Essen. Die Mannschaft wird in Warnemünde übernachten, ehe die Partie am heutigen Samstag in einem besonderen Rahmen steigt.

Denn die Männermannschaft der Rostocker kämpft danach gegen den 1. VfL Potsdam um den Zweitliga-Aufstieg. Bis zu 1.000 Zuschauer sind im Rahmen eines Pilotprojektes für die Spiele zugelassen. Pfannenschmidt hofft darauf, dass auch zum A-Jugendspiel einige Interessierte kommen und den Abschluss zusätzlich abrunden werden.

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