3. Liga: Bjarne Schulz hat mit dem TuS Spenge wieder gute Karten in der Aufstiegsrunde Christian Bendig Spenge/Minden. Handball-Drittligist TuS Spenge findet in der Aufstiegsrunde zur 2. Liga in die Spur. Gegen den vom früheren Lemgoer Meistercoach Volker Mudrow trainierten MTV Braunschweig kamen die Ostwestfalen zu einem glücklichen 25:24-Erfolg. Nach zwei von sechs Vorrundenpartien hat der TuS die Play-Offs wieder im Visier. „Wenn man nach der Vorrunde auf Platz vier stehen möchte, muss man ein Heimspiel gegen Braunschweig gewinnen“, ordnete Spenges Spielmacher Bjarne Schulz den doppelten Punktgewinn eher als einen Pflichtsieg ein. Zu dem trug der in der Jugend bei der früheren JSG NSM-Nettelstedt ausgebildete Rückraumspieler in 40 Minuten Spielzeit drei Treffer bei. Vor zwei Wochen hatten Schulz und Co. wegen „fehlender Wettkampfhärte“ mit 26:32 beim Favoriten Rostock verloren. Bei dem unter Profibedingungen trainierenden Empor-Handballern kam Schulz ebenfalls auf 40 Minuten Einsatzzeit. „In der genialen Halle war das schon ein Highlight. Auch, weil es nach so vielen Monaten das erste war“, blickt der Mann mit der Nummer 99, der sich nach einer noch im Lit-Trikot erlittenen langwierigen Schulterverletzung schnell ins Spenger Team spielte. Mit diesem ist in der Aufstiegsrunde noch einiges möglich, glaubt der 21-Jährige. „Eintracht Hagen steht über allen anderen Mannschaften. Gegen die braucht man einen außergewöhnlichen Tag, wenn man gewinnen möchte.“ Die weiteren fünf Teams bewegten nach Ansicht des des Rückraumspielers hingegen „auf Augenhöhe“. Den Beweis, dass Spenge fast alle Mannschaften schlagen kann, können die TuS-Handballer schon am kommenden Wochenende im Auswärtsspiel beim 1. VfL Potsdam antreten.

3. Liga: Bjarne Schulz hat mit dem TuS Spenge wieder gute Karten in der Aufstiegsrunde

Bjarne Schulz feierte mit Spenge einen knappen Sieg. Foto: Gora/imago © imago images/Jan Huebner

Spenge/Minden. Handball-Drittligist TuS Spenge findet in der Aufstiegsrunde zur 2. Liga in die Spur. Gegen den vom früheren Lemgoer Meistercoach Volker Mudrow trainierten MTV Braunschweig kamen die Ostwestfalen zu einem glücklichen 25:24-Erfolg. Nach zwei von sechs Vorrundenpartien hat der TuS die Play-Offs wieder im Visier.

„Wenn man nach der Vorrunde auf Platz vier stehen möchte, muss man ein Heimspiel gegen Braunschweig gewinnen“, ordnete Spenges Spielmacher Bjarne Schulz den doppelten Punktgewinn eher als einen Pflichtsieg ein. Zu dem trug der in der Jugend bei der früheren JSG NSM-Nettelstedt ausgebildete Rückraumspieler in 40 Minuten Spielzeit drei Treffer bei.

Vor zwei Wochen hatten Schulz und Co. wegen „fehlender Wettkampfhärte“ mit 26:32 beim Favoriten Rostock verloren. Bei dem unter Profibedingungen trainierenden Empor-Handballern kam Schulz ebenfalls auf 40 Minuten Einsatzzeit. „In der genialen Halle war das schon ein Highlight. Auch, weil es nach so vielen Monaten das erste war“, blickt der Mann mit der Nummer 99, der sich nach einer noch im Lit-Trikot erlittenen langwierigen Schulterverletzung schnell ins Spenger Team spielte.

Mit diesem ist in der Aufstiegsrunde noch einiges möglich, glaubt der 21-Jährige. „Eintracht Hagen steht über allen anderen Mannschaften. Gegen die braucht man einen außergewöhnlichen Tag, wenn man gewinnen möchte.“ Die weiteren fünf Teams bewegten nach Ansicht des des Rückraumspielers hingegen „auf Augenhöhe“. Den Beweis, dass Spenge fast alle Mannschaften schlagen kann, können die TuS-Handballer schon am kommenden Wochenende im Auswärtsspiel beim 1. VfL Potsdam antreten.

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