Mal wieder Ärger beim TuS N-Lübbecke: Gauselmann platzt der Kragen Lübbecke (rich). Mit großen Ambitionen waren die Zweitliga-Handballer des TuS N-Lübbecke am Samstag zum Spiel bei der HSG Nordhorn gereist. Wiedergutmachung für die bittere 20:27-Heimpleite gegen die DJK Rimpar Wölfe war angesagt. Vieles sollte besser werden, doch es wurde noch schlimmer. 15:27 (6:16) unterlag der TuS am Ende bei der HSG, die dort steht, wo eigentlich der Lübbecker Absteiger stehen wollte: nämlich auf einem Aufstiegsplatz. In die herbe Kritik von Fans und Interimstrainer Heidmar Felixson („Das alles war einfach nicht akzeptabel von uns“) stimmte auch Armin Gauselmann ein. Das Westfalenblatt zitiert den Hauptsponsor, der das Auswärtsspiel am Ticker verfolgte, mit deutlichen Worten. „Ich bleibe dabei: Das ist keine Mannschaft.“ Gauselmann legte nach: „Normalerweise müsste man die Spieler in den letzten Partien auf die Tribüne setzen!“ Deutliche Worte in Richtung der Mannschaft um Teammanager Zlatko Feric, die auch nach der Trennung von Coach Aaron Ziercke und der Amtsübernahme von Heidmar Felixson keinen Fortschritt erkennen lässt. Auf Platz sechs der Tabelle liegen die Lübbecker Profis 13 Punkte hinter den beiden Aufstiegsplätzen und meilenweit hinter den eigenen Erwartungen zurück. Zwei Auswärtsspiele beim TV Hüttenberg (25. Mai) und beim EHV Aue (8. Juni) sowie die schwere Aufgabe im letzten verbleibenden Heimspiel gegen den Tabellendritten HSC Coburg am Samstag, 1. Juni, um 18 Uhr bleiben dem TuS noch, um sich mit einem guten letzten Eindruck von Fans und Förderern und aus der Saison zu verabschieden.

Mal wieder Ärger beim TuS N-Lübbecke: Gauselmann platzt der Kragen

Pssst. Ruhe bewahren. Das scheint TuS-Geschäftsführer Torsten Appel (rechts) Armin Gauselmann bereits beim Heimdebakel gegen Rimpar zu empfehlen. Doch nach dem neuerlichen sportlichen Offenbarungseid des Teams platzte dem Förderer nun der Kragen. © Foto: C. Bendig

Lübbecke (rich). Mit großen Ambitionen waren die Zweitliga-Handballer des TuS N-Lübbecke am Samstag zum Spiel bei der HSG Nordhorn gereist. Wiedergutmachung für die bittere 20:27-Heimpleite gegen die DJK Rimpar Wölfe war angesagt. Vieles sollte besser werden, doch es wurde noch schlimmer. 15:27 (6:16) unterlag der TuS am Ende bei der HSG, die dort steht, wo eigentlich der Lübbecker Absteiger stehen wollte: nämlich auf einem Aufstiegsplatz.

In die herbe Kritik von Fans und Interimstrainer Heidmar Felixson („Das alles war einfach nicht akzeptabel von uns“) stimmte auch Armin Gauselmann ein. Das Westfalenblatt zitiert den Hauptsponsor, der das Auswärtsspiel am Ticker verfolgte, mit deutlichen Worten. „Ich bleibe dabei: Das ist keine Mannschaft.“ Gauselmann legte nach: „Normalerweise müsste man die Spieler in den letzten Partien auf die Tribüne setzen!“

Deutliche Worte in Richtung der Mannschaft um Teammanager Zlatko Feric, die auch nach der Trennung von Coach Aaron Ziercke und der Amtsübernahme von Heidmar Felixson keinen Fortschritt erkennen lässt. Auf Platz sechs der Tabelle liegen die Lübbecker Profis 13 Punkte hinter den beiden Aufstiegsplätzen und meilenweit hinter den eigenen Erwartungen zurück.

Zwei Auswärtsspiele beim TV Hüttenberg (25. Mai) und beim EHV Aue (8. Juni) sowie die schwere Aufgabe im letzten verbleibenden Heimspiel gegen den Tabellendritten HSC Coburg am Samstag, 1. Juni, um 18 Uhr bleiben dem TuS noch, um sich mit einem guten letzten Eindruck von Fans und Förderern und aus der Saison zu verabschieden.

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