2. Liga: TuS N-Lübbecke gewinnt souverän 30:24 bei Angstgegner TuS Ferndorf Kreuztal (tok). Handball-Zweitligist TuS N-Lübbecke ist bestens gerüstet für das Spitzenspiel am kommenden Samstag (19 Uhr) bei Tabellenführer HSV Hamburg. Die Schützlinge von Trainer Emir Kurtagic gewannen gestern Abend die Auswärtspartie bei Angstgegner TuS Ferndorf 30:24 (13:13) und festigten Platz drei in der Tabelle. Zudem rückten die Rot-Schwarzen sogar näher an den Tabellenzweiten VfL Gummersbach heran, der im Duell der Altmeister eine überraschende 28:29-Heimniederlage gegen den TV Großwallstadt kassierte. Anders als in der vergangenen Saison, als der TuS zweimal gegen Ferndorf verloren und dadurch letztlich den seinerzeit möglichen Bundesliga-Aufstieg verspielt hatte, ließen die Lübbecker dieses Mal von Beginn an keinen Zweifel aufkommen, wer an diesem Abend die Halle als Sieger verlassen würde. Bereits vor dem Anpfiff in der Sporthalle Stahlerwiese hatte es freudige Kunde für den TuS gegeben, denn Nachwuchstalent Marek Nissen hatte seinen zum 30. Juni 2021 auslaufenden Vertrag vorzeitig bis zum 30. Juni 2023 verlängert. Im Spiel belohnte sich Nissen mit zwei Treffern. Bester Werfer beim Kurtagic-Team war dieses Mal Valentin Spohn mit neun Toren. Der TuS agierte von Beginn sehr konzentriert und hatte beim 12:9 (26.) erstmals eine Drei-Tore-Führung herausgeworfen. Allerdings egalisierte Ferndorf bis zur Pause auf 13:13. Nach dem Wechsel zog Lübbecke nach einem Zwischenspurt bis zur 45. Minute auf 21:17 davon – die Vorentscheidung war gefallen. Selbst eine Rote Karte gegen Peter Strosack (47.) änderte daran nichts. Nach Jan-Eric Speckmanns 27:22 per Siebenmeter dreieinhalb Minuten vor dem Ende war Ferndorfs Gegenwehr endgültig gebrochen.

2. Liga: TuS N-Lübbecke gewinnt souverän 30:24 bei Angstgegner TuS Ferndorf

Neun Tore in Ferndorf : TuS N-Lübbeckes Valentin Spohn. Foto: Noah Wedel © Noah Wedel

Kreuztal (tok). Handball-Zweitligist TuS N-Lübbecke ist bestens gerüstet für das Spitzenspiel am kommenden Samstag (19 Uhr) bei Tabellenführer HSV Hamburg. Die Schützlinge von Trainer Emir Kurtagic gewannen gestern Abend die Auswärtspartie bei Angstgegner TuS Ferndorf 30:24 (13:13) und festigten Platz drei in der Tabelle. Zudem rückten die Rot-Schwarzen sogar näher an den Tabellenzweiten VfL Gummersbach heran, der im Duell der Altmeister eine überraschende 28:29-Heimniederlage gegen den TV Großwallstadt kassierte.

Anders als in der vergangenen Saison, als der TuS zweimal gegen Ferndorf verloren und dadurch letztlich den seinerzeit möglichen Bundesliga-Aufstieg verspielt hatte, ließen die Lübbecker dieses Mal von Beginn an keinen Zweifel aufkommen, wer an diesem Abend die Halle als Sieger verlassen würde. Bereits vor dem Anpfiff in der Sporthalle Stahlerwiese hatte es freudige Kunde für den TuS gegeben, denn Nachwuchstalent Marek Nissen hatte seinen zum 30. Juni 2021 auslaufenden Vertrag vorzeitig bis zum 30. Juni 2023 verlängert. Im Spiel belohnte sich Nissen mit zwei Treffern. Bester Werfer beim Kurtagic-Team war dieses Mal Valentin Spohn mit neun Toren.

Der TuS agierte von Beginn sehr konzentriert und hatte beim 12:9 (26.) erstmals eine Drei-Tore-Führung herausgeworfen. Allerdings egalisierte Ferndorf bis zur Pause auf 13:13. Nach dem Wechsel zog Lübbecke nach einem Zwischenspurt bis zur 45. Minute auf 21:17 davon – die Vorentscheidung war gefallen. Selbst eine Rote Karte gegen Peter Strosack (47.) änderte daran nichts. Nach Jan-Eric Speckmanns 27:22 per Siebenmeter dreieinhalb Minuten vor dem Ende war Ferndorfs Gegenwehr endgültig gebrochen.

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