2. Liga: Dem TuS N-Lübbecke bietet sich die Chance zur Revanche Ingo Notz Lübbecke. Zeit für die Revanche: Handball-Zweitligist TuS N-Lübbecke tritt am Samstagabend zum Rückspiel bei der SG Bietigheim-Bissingen an. Nach dem bitteren Unentschieden am Mittwoch bietet sich dem Tabellendritten gleich die Möglichkeit zur Revanche. Noch viel wichtiger: Es ist die Chance, zwei wichtige Punkte im Aufstiegsrennen zu holen. Trainer Emir Kurtagic hatte schon vor dem Heimspiel vor den Süddeutschen als „eines der Topteams der Liga“ gewarnt und gemahnt, nicht die Tabellenposition als Maßstab heranzuziehen. Er sollte Recht behalten. Nun steht das zweite Duell binnen kürzester Zeit an. Der Vorjahresdritte empfängt den aktuellen Tabellendritten. „Es gibt nicht viel, das wir anders machen müssten“, meint TuS-Trainer Emir Kurtagic mit Blick auf das jüngste 27:27-Unentschieden, „wir müssen nur unsere Sachen auf den Punkt spielen und die Ruhe bewahren.“ Also genau das, was nach der Disqualifikation Roman Becvars am Mittwochabend nicht mehr gelungen war. „Wir haben einen Gegner zurückgebracht, der schon weg war“, ärgerte sich Kurtagic. In Bietigheim könnte auch Florian Baumgärtner wieder seine Chance bekommen, der im Heimspiel 60 Minuten lang auf der Bank schmorte. „Ich habe kurz überlegt, ihn am Ende noch zu bringen, aber es war auch nicht das Problem, dass wir keine Würfe aus dem Rückraum gehabt hätte“, sagt Kurtagic, warum er seinen „Shooter“ nicht noch auf die Platte geschickt hat. Kapitän Peter Strosack hat auch in der Wackel-Kombination aus Angriff und Abwehrfehlern den Grund für den verspielten Heimsieg ausgemacht: „Als Bietigheim herankommt, werden wir unsicher. Und dann gelingt Bietigheim plötzlich auch viel…“

2. Liga: Dem TuS N-Lübbecke bietet sich die Chance zur Revanche

In der zweiten Halbzeit unzufrieden mit der Leistung seines Teams war TuS- Trainer Kurtagic. Foto: Emir Wedel © Noah Wedel

Lübbecke. Zeit für die Revanche: Handball-Zweitligist TuS N-Lübbecke tritt am Samstagabend zum Rückspiel bei der SG Bietigheim-Bissingen an. Nach dem bitteren Unentschieden am Mittwoch bietet sich dem Tabellendritten gleich die Möglichkeit zur Revanche. Noch viel wichtiger: Es ist die Chance, zwei wichtige Punkte im Aufstiegsrennen zu holen.

Trainer Emir Kurtagic hatte schon vor dem Heimspiel vor den Süddeutschen als „eines der Topteams der Liga“ gewarnt und gemahnt, nicht die Tabellenposition als Maßstab heranzuziehen. Er sollte Recht behalten.

Nun steht das zweite Duell binnen kürzester Zeit an. Der Vorjahresdritte empfängt den aktuellen Tabellendritten. „Es gibt nicht viel, das wir anders machen müssten“, meint TuS-Trainer Emir Kurtagic mit Blick auf das jüngste 27:27-Unentschieden, „wir müssen nur unsere Sachen auf den Punkt spielen und die Ruhe bewahren.“ Also genau das, was nach der Disqualifikation Roman Becvars am Mittwochabend nicht mehr gelungen war. „Wir haben einen Gegner zurückgebracht, der schon weg war“, ärgerte sich Kurtagic.

In Bietigheim könnte auch Florian Baumgärtner wieder seine Chance bekommen, der im Heimspiel 60 Minuten lang auf der Bank schmorte. „Ich habe kurz überlegt, ihn am Ende noch zu bringen, aber es war auch nicht das Problem, dass wir keine Würfe aus dem Rückraum gehabt hätte“, sagt Kurtagic, warum er seinen „Shooter“ nicht noch auf die Platte geschickt hat.

Kapitän Peter Strosack hat auch in der Wackel-Kombination aus Angriff und Abwehrfehlern den Grund für den verspielten Heimsieg ausgemacht: „Als Bietigheim herankommt, werden wir unsicher. Und dann gelingt Bietigheim plötzlich auch viel…“

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