2. Liga: Brezina verlässt Lübbecke und Lit - Neustart in Prag Lübbecke/Hille (mt/wb). Filip Brezina gehört nicht mehr zum Team des Handball-Drittligisten Lit 1912 II und zum Anschlusskader des Zweitligisten TuS N-Lübbecke. Der Rückraumspieler, der nach drei Jahren beim TuS Spenge im vergangenen Sommer in den Mühlenkreis gewechselt war, ist in seine tschechische Heimat zurück gekehrt. Der 24-Jährige schloss sich dem Erstligisten Dukla Prag an. Brezina war zu Lit 1912 II nach Nordhemmern auch in der Hoffnung gewechselt, dass er sich als Mitglied des Lübbecker Anschlusskaders in der 2. Liga etablieren könnte. Doch diese Hoffnung erfüllte sich nicht. Für Lit absolvierte er in der abgebrochenen Corona-Saison lediglich zwei Spiele. In Lübbecke hatte der Tscheche noch die Vorbereitung auf die Rückrunde mitgemacht, ehe er danach wieder außen vor war. Das allerdings aus praktischen Gründen in schwierigen Corona-Zeiten: Brezina ist kein Handball-Profi, sondern neben seiner Sportkarriere im IT-Bereich berufstätig. In der engen „TuS-Blase“, die sich regelmäßigen Tests unterziehen muss, war er im normalen Saisonbetrieb nicht mehr enthalten. „Ich hätte ihn jedes Mal zweimal negativ testen lassen müssen“, erinnert Rolf Hermann, Sportlicher Leiter des TuS, an die praktischen Schwierigkeiten, Brezina in den Trainingsalltag zu integrieren. Auch bei Lit habe der Tscheche wenig gespielt.

2. Liga: Brezina verlässt Lübbecke und Lit - Neustart in Prag

Filip Brezina kehrt in seine tschechische Heimat zurück. Foto: imago © imago images/pmk

Lübbecke/Hille (mt/wb). Filip Brezina gehört nicht mehr zum Team des Handball-Drittligisten Lit 1912 II und zum Anschlusskader des Zweitligisten TuS N-Lübbecke. Der Rückraumspieler, der nach drei Jahren beim TuS Spenge im vergangenen Sommer in den Mühlenkreis gewechselt war, ist in seine tschechische Heimat zurück gekehrt. Der 24-Jährige schloss sich dem Erstligisten Dukla Prag an.

Brezina war zu Lit 1912 II nach Nordhemmern auch in der Hoffnung gewechselt, dass er sich als Mitglied des Lübbecker Anschlusskaders in der 2. Liga etablieren könnte. Doch diese Hoffnung erfüllte sich nicht. Für Lit absolvierte er in der abgebrochenen Corona-Saison lediglich zwei Spiele. In Lübbecke hatte der Tscheche noch die Vorbereitung auf die Rückrunde mitgemacht, ehe er danach wieder außen vor war.

Das allerdings aus praktischen Gründen in schwierigen Corona-Zeiten: Brezina ist kein Handball-Profi, sondern neben seiner Sportkarriere im IT-Bereich berufstätig. In der engen „TuS-Blase“, die sich regelmäßigen Tests unterziehen muss, war er im normalen Saisonbetrieb nicht mehr enthalten. „Ich hätte ihn jedes Mal zweimal negativ testen lassen müssen“, erinnert Rolf Hermann, Sportlicher Leiter des TuS, an die praktischen Schwierigkeiten, Brezina in den Trainingsalltag zu integrieren. Auch bei Lit habe der Tscheche wenig gespielt.

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