Wie es GWD-Profi Christoph Reißky nach seiner OP geht Minden (apl). Es geht aufwärts. Zwar langsam, aber stetig. Mitte September musste sich Christoph Reißky einer Operation der Wurfschulter unterziehen. Die Supraspinatussehne des Handball-Profis von GWD Minden war angerissen. Acht Wochen später gibt sich der Linkshänder zuversichtlich: „Es läuft alles wie geplant.“ Während seine Teamkollegen abgeschottet in Quarantäne sitzen, spult der Rückraumrechte in der Praxis von Physiotherapeut Philipp Roessler sein Rehaprogramm ab. Zudem macht der Linkshänder Laufeinheiten. „Ich arbeite in etwa vier Stunden täglich“, sagt Reißky. Der 25-Jährige darf in der Physiopraxis trainieren, weil er im Gegensatz zu den anderen GWD-Profis keinen Kontakt zum an Covid-19 erkrankten Juri Knorr beim Abschlusstraining vor dem Bundesligaspiel gegen den BHC hatte. Aber auch wenn die Fortschritte erkennbar sind, ist die Rückkehr des Rückraumspielers ins Mannschaftstraining noch nicht absehbar. „Das liegt noch in weiter Ferne. Ich bin immer noch nicht schmerzfrei. Zwar kann ich den Arm heben, aber an eine Rotation oder an Würfe ist noch lange nicht zu denken“, sagt Reißky. Er rechnet erst im Frühjahr damit, wieder voll durchzustarten: „Das war aber alles auch so prognostiziert.“ Der Linkshänder hatte lange mit sich gerungen, ob er sich von Professor Dr. Achim Hedtmann in Hamburg operieren lassen oder auf eine konservative Behandlung setzen soll. „Stand jetzt war es richtige Entscheidung, dass ich mich habe operieren lassen“, erklärt der Rückraumspieler.

Wie es GWD-Profi Christoph Reißky nach seiner OP geht

Zum Zuschauen verdammt: Mindens Rückraumspieler Christoph Reißky. Foto: Noah Wedel © Noah Wedel

Minden (apl). Es geht aufwärts. Zwar langsam, aber stetig. Mitte September musste sich Christoph Reißky einer Operation der Wurfschulter unterziehen. Die Supraspinatussehne des Handball-Profis von GWD Minden war angerissen. Acht Wochen später gibt sich der Linkshänder zuversichtlich: „Es läuft alles wie geplant.“

Während seine Teamkollegen abgeschottet in Quarantäne sitzen, spult der Rückraumrechte in der Praxis von Physiotherapeut Philipp Roessler sein Rehaprogramm ab. Zudem macht der Linkshänder Laufeinheiten. „Ich arbeite in etwa vier Stunden täglich“, sagt Reißky. Der 25-Jährige darf in der Physiopraxis trainieren, weil er im Gegensatz zu den anderen GWD-Profis keinen Kontakt zum an Covid-19 erkrankten Juri Knorr beim Abschlusstraining vor dem Bundesligaspiel gegen den BHC hatte.

Aber auch wenn die Fortschritte erkennbar sind, ist die Rückkehr des Rückraumspielers ins Mannschaftstraining noch nicht absehbar. „Das liegt noch in weiter Ferne. Ich bin immer noch nicht schmerzfrei. Zwar kann ich den Arm heben, aber an eine Rotation oder an Würfe ist noch lange nicht zu denken“, sagt Reißky. Er rechnet erst im Frühjahr damit, wieder voll durchzustarten: „Das war aber alles auch so prognostiziert.“

Der Linkshänder hatte lange mit sich gerungen, ob er sich von Professor Dr. Achim Hedtmann in Hamburg operieren lassen oder auf eine konservative Behandlung setzen soll. „Stand jetzt war es richtige Entscheidung, dass ich mich habe operieren lassen“, erklärt der Rückraumspieler.

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