Riesenpech: Christoph Reißky reißt sich kurz vor seinem Comeback das Kreuzband Astrid Plaßhenrich Minden. Christoph Reißky scheint vom Pech verfolgt: Der Handballprofi des Bundesligisten GWD Minden hat sich während des Trainings am Sonntag in einem Zweikampf das vordere Kreuzband im rechten Knie gerissen. „Das ist sehr tragisch, da Christoph nach seiner Schulterverletzung auf einem sehr guten Weg war", sagt Frank Carstens. Der GWD-Trainer hatte den Rückraumspieler erstmals seit dessen Operation im vergangenen Sommer für das Spiel am Donnerstag gegen die HSG Nordhorn-Lingen eingeplant. Reißky sollte nach den Ausfällen von Aliaksandr Padshyvalau (Fußverletzung) und Simon Strakeljahn (Rippenprellung) gegen die HSG auf der Mitte zum Einsatz kommen, um Juri Knorr wichtige Erholungsphasen zu ermöglichen. „Christoph hat im Training auf der Position sehr gute Leistungen gezeigt", sagt Carstens. Doch anstatt endlich wieder auf dem Spielfeld zu stehen, muss der 25-Jährige erneut eine Operation über sich ergehen lassen, dann geht es in die Reha. Der Linkshänder wird damit etwa acht Monate ausfallen. Genauso lange hat er gebraucht, um nach seiner Schulter-Operation wieder fit zu werden. „Das tut mir unheimlich leid für Christoph. Wir wünschen ihm alles Gute für die OP und viel Kraft für die kommenden Wochen und Monate", sagt GWD-Sportgeschäftsführer Frank von Behren. Die gesamte Mannschaft sei nach dem Trainingsunfall geschockt gewesen. Frank Carstens plant nun als Back-up für Juri Knorr Linksaußen Mats Korte auf der Mitte ein. Der 23-Jährige ist ein gelernter Spielmacher und hat die Position in der Jugend und der 2. Mannschaft immer gespielt.

Riesenpech: Christoph Reißky reißt sich kurz vor seinem Comeback das Kreuzband

Mindens Christoph Reißky muss nach einem Kreuzbandriss etwa acht Monate pausieren. Foto: Noah Wedel © Noah Wedel

Minden. Christoph Reißky scheint vom Pech verfolgt: Der Handballprofi des Bundesligisten GWD Minden hat sich während des Trainings am Sonntag in einem Zweikampf das vordere Kreuzband im rechten Knie gerissen. „Das ist sehr tragisch, da Christoph nach seiner Schulterverletzung auf einem sehr guten Weg war", sagt Frank Carstens. Der GWD-Trainer hatte den Rückraumspieler erstmals seit dessen Operation im vergangenen Sommer für das Spiel am Donnerstag gegen die HSG Nordhorn-Lingen eingeplant.

Reißky sollte nach den Ausfällen von Aliaksandr Padshyvalau (Fußverletzung) und Simon Strakeljahn (Rippenprellung) gegen die HSG auf der Mitte zum Einsatz kommen, um Juri Knorr wichtige Erholungsphasen zu ermöglichen. „Christoph hat im Training auf der Position sehr gute Leistungen gezeigt", sagt Carstens. Doch anstatt endlich wieder auf dem Spielfeld zu stehen, muss der 25-Jährige erneut eine Operation über sich ergehen lassen, dann geht es in die Reha.

Der Linkshänder wird damit etwa acht Monate ausfallen. Genauso lange hat er gebraucht, um nach seiner Schulter-Operation wieder fit zu werden. „Das tut mir unheimlich leid für Christoph. Wir wünschen ihm alles Gute für die OP und viel Kraft für die kommenden Wochen und Monate", sagt GWD-Sportgeschäftsführer Frank von Behren.

Die gesamte Mannschaft sei nach dem Trainingsunfall geschockt gewesen. Frank Carstens plant nun als Back-up für Juri Knorr Linksaußen Mats Korte auf der Mitte ein. Der 23-Jährige ist ein gelernter Spielmacher und hat die Position in der Jugend und der 2. Mannschaft immer gespielt.

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