Pehlivan und Schluroff drohen gegen Kiel auszufallen Astrid Plaßhenrich Minden. Frank Carstens ist vorsichtig optimistisch. Der Trainer des Handball-Bundesligisten GWD Minden hofft, dass sich bis Samstagabend drei seiner Spieler wieder fit melden. Denn dann steht in der Lübbecker Kreissporthalle das Heimspiel gegen den THW Kiel an (20.30 Uhr). Die Partie gegen den amtierenden Champions-League-Sieger ist der Auftakt der heißen Schlussphase. Nur noch vier Spiele sind bis zum Saisonende zu absolvieren. Doruk Pehlivan plagen nach seiner Operation Anfang April weiterhin Knieprobleme. Miro Schluroff ist im Training umgeknickt und laboriert an einer Knöchelverletzung. Die beiden Halblinken haben in den vergangenen Tagen gar nicht oder nur eingeschränkt trainiert und drohen gegen den deutschen Rekordmeister auszufallen. Damit könnte im linken Rückraum eine Vakanz entstehen. Wer die Lücke im Fall der Fälle schließen soll, ließ Carstens offen. Sicherlich könnte Juri Knorr diesen Part übernehmen. Der 21-jährige Nationalspieler hat auf der Position bereits oft überzeugt, würde dann allerdings auf der Mitte fehlen. Für die medizinische Abteilung ist es ein Wettlauf gegen die Zeit, sowohl Pehlivan als auch Schluroff bis Samstagabend wieder fit zu bekommen. Das gilt auch für Max Staar. Der 22-Jährige ist nach seiner Mitte Mai erlittenen Fußverletzung ebenfalls noch nicht ins Mannschaftstraining zurückgekehrt, macht allerdings handballspezifische Übungen. „Auch bei Max bleibt die kleine Hoffnung, dass er schon gegen Kiel in den Kader zurückkehrt“, sagt Frank Carstens. Allerdings ist davon auszugehen, dass erneut Kevin Gulliksen auf Rechtsaußen beginnt. Aber auch der THW Kiel hat Verletzungssorgen. In Niclas Ekberg fällt sein bester Torschütze mit einem Innenbandriss im Knie bis zum Saisonende aus. Der treffsichere Rechtsaußen zog sich die Verletzung am Dienstagabend bei der 33:34-Niederlage beim SC Magdeburg zu.

Pehlivan und Schluroff drohen gegen Kiel auszufallen

Doruk Pehlivan (links) hat Knieprobleme. Foto: Noah Wedel © Noah Wedel

Minden. Frank Carstens ist vorsichtig optimistisch. Der Trainer des Handball-Bundesligisten GWD Minden hofft, dass sich bis Samstagabend drei seiner Spieler wieder fit melden. Denn dann steht in der Lübbecker Kreissporthalle das Heimspiel gegen den THW Kiel an (20.30 Uhr). Die Partie gegen den amtierenden Champions-League-Sieger ist der Auftakt der heißen Schlussphase. Nur noch vier Spiele sind bis zum Saisonende zu absolvieren.

Doruk Pehlivan plagen nach seiner Operation Anfang April weiterhin Knieprobleme. Miro Schluroff ist im Training umgeknickt und laboriert an einer Knöchelverletzung. Die beiden Halblinken haben in den vergangenen Tagen gar nicht oder nur eingeschränkt trainiert und drohen gegen den deutschen Rekordmeister auszufallen. Damit könnte im linken Rückraum eine Vakanz entstehen. Wer die Lücke im Fall der Fälle schließen soll, ließ Carstens offen. Sicherlich könnte Juri Knorr diesen Part übernehmen. Der 21-jährige Nationalspieler hat auf der Position bereits oft überzeugt, würde dann allerdings auf der Mitte fehlen.

Für die medizinische Abteilung ist es ein Wettlauf gegen die Zeit, sowohl Pehlivan als auch Schluroff bis Samstagabend wieder fit zu bekommen. Das gilt auch für Max Staar. Der 22-Jährige ist nach seiner Mitte Mai erlittenen Fußverletzung ebenfalls noch nicht ins Mannschaftstraining zurückgekehrt, macht allerdings handballspezifische Übungen. „Auch bei Max bleibt die kleine Hoffnung, dass er schon gegen Kiel in den Kader zurückkehrt“, sagt Frank Carstens. Allerdings ist davon auszugehen, dass erneut Kevin Gulliksen auf Rechtsaußen beginnt.

Aber auch der THW Kiel hat Verletzungssorgen. In Niclas Ekberg fällt sein bester Torschütze mit einem Innenbandriss im Knie bis zum Saisonende aus. Der treffsichere Rechtsaußen zog sich die Verletzung am Dienstagabend bei der 33:34-Niederlage beim SC Magdeburg zu.

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