Große Gefühle garantiert: Neun Spieler werden bei GWD Minden verabschiedet Minden. Es wird Blumen geben, die übliche grün-weiße Grafik, Umarmungen und auch eine Überraschung. Auf jeden Fall gibt es eine Menge Applaus. Und vielleicht Tränen. Wenn heute Abend nach dem Heimspiel gegen die Eulen Ludwigshafen die scheidenden GWD-Spieler verabschiedet werden, sind große Gefühle garantiert. Vor allem bei Christoffer Rambo, der rund acht Jahre das GWD-Spiel prägte und nun in die Heimat zurückkehrt. „Bei John wird es sicher am emotionalsten“, vermutet Sport-Geschäftsführer Frank von Behren. In der Dramatik des Abstiegskampfes erinnert das Schicksalsspiel an ein Derby aus dem Jahre 2008. Damals verlor GWD am vorletzten Spieltag das Heimspiel gegen den TuS N-Lübbecke, der Abstieg schien besiegelt und der Abschied von Arne Niemeyer ging in einem Meer von Tränen unter. Am Ende stand dann aber nach dem „Wunder von Flensburg“ doch noch die Rettung. Auf derartige Tragik kann man bei GWD gut verzichten. Der Plan: Erst den Klassenerhalt feiern, dann nach dem vorerst letzten Spiel in Lübbecke die verdienten Profis zu neuen Zielen verabschieden. Neun Spieler werden GWD verlassen. Neben Rambo (Runar Sandefjord/Norwegen) und Kevin Gulliksen (FA Göppingen) gehen auch Juri Knorr (Rhein-Neckar Löwen), Joscha Ritterbach (Ziel noch unbekannt), Aliaksandr Padshyvalau (ZSKA Moskau/Russland), Simon Strakeljahn (TuS Ferndorf) sowie aus dem Anschlusskader Tim Brand (SG Menden Sauerland), Jonas Molz (HSG Krefeld) und Leon Grabenstein (HSG Konstanz).

Große Gefühle garantiert: Neun Spieler werden bei GWD Minden verabschiedet

Bye bye: Nach acht Jahren in Minden bestreitet Christoffer Rambo am Donnerstagabend sein letztes Heimspiel für GWD. Foto: Noah Wedel © Noah Wedel

Minden. Es wird Blumen geben, die übliche grün-weiße Grafik, Umarmungen und auch eine Überraschung. Auf jeden Fall gibt es eine Menge Applaus. Und vielleicht Tränen. Wenn heute Abend nach dem Heimspiel gegen die Eulen Ludwigshafen die scheidenden GWD-Spieler verabschiedet werden, sind große Gefühle garantiert. Vor allem bei Christoffer Rambo, der rund acht Jahre das GWD-Spiel prägte und nun in die Heimat zurückkehrt. „Bei John wird es sicher am emotionalsten“, vermutet Sport-Geschäftsführer Frank von Behren.

In der Dramatik des Abstiegskampfes erinnert das Schicksalsspiel an ein Derby aus dem Jahre 2008. Damals verlor GWD am vorletzten Spieltag das Heimspiel gegen den TuS N-Lübbecke, der Abstieg schien besiegelt und der Abschied von Arne Niemeyer ging in einem Meer von Tränen unter. Am Ende stand dann aber nach dem „Wunder von Flensburg“ doch noch die Rettung.

Auf derartige Tragik kann man bei GWD gut verzichten. Der Plan: Erst den Klassenerhalt feiern, dann nach dem vorerst letzten Spiel in Lübbecke die verdienten Profis zu neuen Zielen verabschieden.

Neun Spieler werden GWD verlassen. Neben Rambo (Runar Sandefjord/Norwegen) und Kevin Gulliksen (FA Göppingen) gehen auch Juri Knorr (Rhein-Neckar Löwen), Joscha Ritterbach (Ziel noch unbekannt), Aliaksandr Padshyvalau (ZSKA Moskau/Russland), Simon Strakeljahn (TuS Ferndorf) sowie aus dem Anschlusskader Tim Brand (SG Menden Sauerland), Jonas Molz (HSG Krefeld) und Leon Grabenstein (HSG Konstanz).

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