Formsache als wichtiges Signal für GWD Minden: Kreistag stimmt VIP-Raum-Lösung in der Kampa-Halle zu Sebastian Radermacher Minden. Der Beschluss war Formsache, der Tagesordnungspunkt schnell abgehakt. Für GWD Minden war es trotzdem noch einmal ein wichtiges Signal: Die von der Handball-Bundesliga geforderte VIP-Infrastruktur in der sanierungsbedürftigen Kampa-Halle wird kurzfristig im Nordfoyer eingerichtet. Wie bereits zuvor im Bauausschuss war auch die finale politische Abstimmung am Montagabend im Kreistag einstimmig. Damit steht einer Rückkehr der Mindener Handballer in ihre Stammhalle nichts mehr im Weg. Der Kreis Minden-Lübbecke, dem die Halle gehört, wird die Kosten in Höhe von etwa 50.000 Euro übernehmen. Im Nordfoyer müssen nun einige Wände und Türen eingebaut werden, um zum Beispiel den Catering-Bereich abzugrenzen. Außerdem wird die VIP-Zone mit Licht-, Ton- und Videotechnik ausgestattet. Im politischen Beschluss wurde vermerkt, dass der VIP-Raum nicht nur GWD, sondern auch dem Schul- und Vereinssport zur Verfügung stehen wird. Der Kreis will die Halle an der Hahler Straße zum September dieses Jahres wieder für die Nutzer freigeben. Ein genaues Datum für den Start des Interimsbetriebs gibt es aber noch nicht. Das ist für GWD aber wichtig, weil HBL-Funktionäre die Halle noch einmal vor Ort abnehmen werden. Das Konzept liege der HBL aber bereits seit Wochen vor und dem sei zugestimmt worden, hatte GWD-Geschäftsführer Markus Kalusche zuletzt berichtet.

Formsache als wichtiges Signal für GWD Minden: Kreistag stimmt VIP-Raum-Lösung in der Kampa-Halle zu

Die Kampa-Halle erhält den VIP-Raum im Nordfoyer. Damit steht der Rückkehr des Handball-Bundesligisten GWD Minden in seine Stammhalle nichts mehr im Weg. © Noah Wedel

Minden. Der Beschluss war Formsache, der Tagesordnungspunkt schnell abgehakt. Für GWD Minden war es trotzdem noch einmal ein wichtiges Signal: Die von der Handball-Bundesliga geforderte VIP-Infrastruktur in der sanierungsbedürftigen Kampa-Halle wird kurzfristig im Nordfoyer eingerichtet. Wie bereits zuvor im Bauausschuss war auch die finale politische Abstimmung am Montagabend im Kreistag einstimmig. Damit steht einer Rückkehr der Mindener Handballer in ihre Stammhalle nichts mehr im Weg.

Der Kreis Minden-Lübbecke, dem die Halle gehört, wird die Kosten in Höhe von etwa 50.000 Euro übernehmen. Im Nordfoyer müssen nun einige Wände und Türen eingebaut werden, um zum Beispiel den Catering-Bereich abzugrenzen. Außerdem wird die VIP-Zone mit Licht-, Ton- und Videotechnik ausgestattet.

Im politischen Beschluss wurde vermerkt, dass der VIP-Raum nicht nur GWD, sondern auch dem Schul- und Vereinssport zur Verfügung stehen wird. Der Kreis will die Halle an der Hahler Straße zum September dieses Jahres wieder für die Nutzer freigeben. Ein genaues Datum für den Start des Interimsbetriebs gibt es aber noch nicht. Das ist für GWD aber wichtig, weil HBL-Funktionäre die Halle noch einmal vor Ort abnehmen werden. Das Konzept liege der HBL aber bereits seit Wochen vor und dem sei zugestimmt worden, hatte GWD-Geschäftsführer Markus Kalusche zuletzt berichtet.

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