Erneut Krimi ohne Happyend: GWD Minden verliert bei den Rhein Neckar Löwen mit 27:29 Jörg Wehling Mannheim (mt). Es war wieder ein Spiel mit viel Haken und Ösen. Und erneut hatte Handball-Bundesligist GWD Minden die Chance auf etwas Zählbares. Doch ähnlich wie in Göppingen verloren die Mindener auch die Partie bei den Rhein Neckar Löwen in der Schlussphase. Nach dem 14:14 zur Pause unterlag die Mannschaft von Trainer Frank Carstens dem Tabellenvierten am Ende mit 27:29. Bitter nur: Diesmal fiel die Entscheidung erst 30 Sekunden vor Schluss, als die Gastgeber durch Mait Patrail ihren 29. Treffer markierten. "GWD Minden spielt sein Wochen und Monaten einen guten Handball. Sie hatten heute einen starken Torwart, eine agile Abwehr und ein gutes Spielkonzept. Es war klar, dass es nicht einfach werden würde", sagte ein sichtlich erschöpfter RN-Spielmacher Andy Schmid anschließend. Doch für das Lob können sich die Mindener wenig kaufen. Das sah auch Christian Zeitz so: "Wir hätten schon sehr gerne einen Punkt mitgenommen, der für uns auch möglich war. Wir müssen unsere Punkte gegen andere Teams holen, zum Beispiel am kommenden Donnerstag in Essen." GWD Minden spielte eine bärenstarke erste Halbzeit und konnte sich sogar fast ein wenig ärgern, nicht mit einer Führung in die Halbzeitpause gegangenen zu sein. Das 14:14 hielt vor allem der starke Malte Semisch fest mit neun Paraden im ersten Durchgang sowie Juri Knorr, der mit sechs Treffern bester GWD-Schütze im ersten Durchgang war. Semisch hatte am Ende 14 Paraden auf seinem Konto. Wer sich auf das Spielmacherduell zwischen Andy Schmid und Juri Knorr gefreut hatte, wurde nicht enttäuscht. Andy Schmidt kam auf neun Tore, darunter waren fünf Siebenmeter. Das lag daran, dass die grün-weiße Defensive Jannik Kohlbacher nicht in den Griff bekam. Kohlbacher traf nur einmal, holte aber fünf Siebenmeter heraus. Die erste Halbzeit war von Beginn an spannend. Die ersten drei Löwen-Treffer markierte Andy Schmid, darunter gleich zwei Siebenmeter. Das erste GWD-Tor markiert Justus Richtzenhain vom Kreis. Und die GWD-Abwehr war zum Auftakt sehr stark. Für Abwehrchef Max Janke stand Joshua Thiele, der einen Verband trug, in der Deckung. Darunter verborgen war die Verletzung aus dem vorvergangenen Spiel. Nach neun Minuten führte GWD mit 4:3 und hätte sogar höher führen können. So konnte Kevin Gulliksen einen Tempogegenstoß-Pass von Semisch nicht unter Kontrolle bringen. Nach elf Minuten führte GWD durch einen Korte-Treffer mit 5:4 und blieb auch beim 6:5 vorne (12.). Erneut war Justus Richtzenhain erfolgreich. Dann kamen aber die Löwen dank ihres Spielmachers Andy Schmid immer besser in die Partie. Die erste Führung der Löwen erzielte Schmid per Siebenmeter. Beim Stande von 7:9 nahm Trainer Frank Carstens seine erste Auszeit: "Spielt weiter volle Pulle Eins-gegen-Eins. Ihr macht eure Sache gut, zwei Mal war auch Pech dabei", fand der GWD-Trainer. Für Christoffer Rambo spielte vorne wie hinten Christian Zeitz. Ein Glücksgriff von Carstens, denn Zeitz fügte sich gut ein und markierte auch einen wichtigen Treffer zum 11:10. Unzufrieden war Löwen-Trainer Martin Schwalb, der nach dem 12:12 (23.) seine Auszeit nahm. "Wir müssen hinten mehr arbeiten und bessere Tempogegenstöße fahren". Doch daraus wurde nicht. Dank des starken GWD-Keepers Malte Semisch hieß es zur Pause 14:14. Die Frage war, wie lange die Kraft bei den Mindenern halten würde in der zweiten Halbzeit. Dort waren die Gastgeber im Vorteil, weil sie mehr Regenerationszeit hatten, als die Mindener. Bei den Gastgebern spielte nun Lukas Nilson im Rückraum. Und er markierte die ersten beiden Treffer für die Gastgeber. Auf der Gegenseite übernahm Christian Zeitz Verantwortung und verkürzte auf 15:16 (35.). Und die GWD-Abwehr stand weiter gut. Gulliksen hatte keine Mühe den Ball zum 17:17 im leeren Tor unterzubringen. Wenig später sorgte Christian Zeitz sogar für die 18:17-Führung. Und die in grün spielende Gäste blieben der unangenehmen Gegner. Nach dem 20:18 für GWD durch Kevin Gulliksen nahm Trainer Martin Schwalb seine Auszeit. Es folgte die risikoreiche Umstellung auf Sieben-gegen-Sechs. In der Deckung stellten die Hausherren zudem auf eine 5:1-Deckung um (41.). Mit Erfolg: Die Gastgeber zogen an den Gästen vorbei und führten mit 23:21 (47.), obwohl auch Frank Carstens seine Auszeit nahm. Beim Stande von 25:24 (53.) sah Justus Richtzenhain nach einer unglücklichen Aktion gegen Groetzki die Rote Karte. Mit dem fälligen Siebenmeter scheiterte Andy Schmid am überragenden Malte Semisch (53.). Doch auf der Gegenseite kam GWD nicht zum Abschluss. Malte Semisch sorgte mit seiner 13. Parade dafür, dass sie im Spiel blieben. Auf der Gegenseite glich Juri Knorr aus. Es ging weiter Tor um Tor, keine Mannschaft konnte sich absetzen. Allerdings legten die Gastgeber immer einen vor. Andy Schmid sorgte mit seinem 11 Tor für die 27:26-Führung. Beim folgenden Angriff schloss Doruk Pehlivan zu schnell ab. Aber GWD blieb im Ballbesitz. Drei Minuten vor dem Ende nahm Frank Carstens seine dritte Auszeit. Angesagt wurden die folgenden Angriffe, die zum Erfolg führen sollte. Rambo nahm die Rechtsaußen-Position ein. Er nahm sich den Wurf, scheiterte aber an Andreas Palicka. Im Gegenzug sorgte Kirkeloekke (59.) für das 28:26. Doch Rambo hielt sein Team im Spiel und verkürzte erneut. Nun nahmen die Gastgeber ihre letzte Auszeit. "Nach vorne mit Druck spielen" lautete die Anweisung von Trainer Martin Schwalb (60.). Die Gastgeber spielten die Zeit clever herunter. Dreißig Sekunden fiel das 29:27 durch Patrail. Das war die Entscheidung. Die Statistik für GWD gegen die Rhein Neckar Löwen bleibt damit ernüchternd. Von den 27 Duellen verloren die Grün-Weißen 23. Das bisher einzige Unentschieden gab es beim 26:26 im Hinspiel. Für die Mindener geht es am kommenden Donnerstag mit einem Auswärtsspiel bei Tusem Essen weiter. Stimmen zum Spiel: Frank Carstens (Trainer GWD Minden): "Für uns war heute wieder etwas drin. Ich war gespannt, wie meine Mannschaft es kräftemäßig wegsteckt, zwei Spiele innerhalb kurzer Zeit zu absolvieren. Das haben sie gut gelöst. In der zweiten Halbzeit waren wir nicht mehr so präzise mit den Zuspielen am Kreis. Kleinigkeiten haben gefehlt, um etwas mitzunehmen."Martin Schwalb (Trainer Rhein Neckar Löwen): Unser Sieg war knapp, aber verdient. Respekt vor der Leistung der Mindener Mannschaft. Da greift ein Rad ins andere. Beim Sieben-gegen-Sechs haben wir gute Lösungen gefunden. Wir hätten die Partie aber auch früher entscheiden können." Juri Knorr (Spielmacher GWD Minden): Für mich war es ein besonderes Spiel. Ich war zum ersten Mal in dieser großen Halle. Das war schon sehr beeindruckend. Nach so einer Niederlage bin ich erst einmal leer im Kopf. In der Abwehr haben wir beim Sieben-gegen-Sechs nicht den besten Zugriff gehabt. Und gegen die 3:2:1-Deckung sind wir nicht mehr so zum Zug gekommen." Rhein-Neckar Löwen - TSV GWD Minden 29:27 (14:14).Tore für die Rhein-Neckar Löwen: Schmid 11/6, Kohlbacher 4, Patrail 3, Kirkelokke 3, Nilsson 2, Tollbring 1, Gislason 1, Gensheimer 1, Groetzki 1, Lagergren, 1, Ahouansou 1. Tore für GWD Minden: Knorr 7, Gulliksen 5, Pehlivan 4, Korte 3/2, Zeitz 3, Richtzenhain 2, Rambo 2, Schluroff 1. Zeitstrafen: Thiele 18., Richtzenhain 53. – Nielsen 26.. Rote Karte: Justus Richtzenhain 53., nach einem Foulspiel. Spielfilm: 2:2 (5.), 4:4 (10.), 8:7 (15.), 10:10 (20.), 13:13 (25.), 14:14 (30.), 16:15 (35.), 18:20 (40.), 21:21 (45.), 23:22 (50.), 26:26 (55.), 29:27 (60.).

Erneut Krimi ohne Happyend: GWD Minden verliert bei den Rhein Neckar Löwen mit 27:29

Jannik Kohlbacher tankt sich hier gegen Joshua Thiele (TSV GWD Minden Nr.13) und Mats Korte (TSV GWD Minden Nr.11) durch. Foto: Michaela Kösegi © PIX-Sportfotos © PIX-Sportfotos/Michaela Kösegi

Mannheim (mt). Es war wieder ein Spiel mit viel Haken und Ösen. Und erneut hatte Handball-Bundesligist GWD Minden die Chance auf etwas Zählbares. Doch ähnlich wie in Göppingen verloren die Mindener auch die Partie bei den Rhein Neckar Löwen in der Schlussphase. Nach dem 14:14 zur Pause unterlag die Mannschaft von Trainer Frank Carstens dem Tabellenvierten am Ende mit 27:29. Bitter nur: Diesmal fiel die Entscheidung erst 30 Sekunden vor Schluss, als die Gastgeber durch Mait Patrail ihren 29. Treffer markierten.

"GWD Minden spielt sein Wochen und Monaten einen guten Handball. Sie hatten heute einen starken Torwart, eine agile Abwehr und ein gutes Spielkonzept. Es war klar, dass es nicht einfach werden würde", sagte ein sichtlich erschöpfter RN-Spielmacher Andy Schmid anschließend. Doch für das Lob können sich die Mindener wenig kaufen. Das sah auch Christian Zeitz so: "Wir hätten schon sehr gerne einen Punkt mitgenommen, der für uns auch möglich war. Wir müssen unsere Punkte gegen andere Teams holen, zum Beispiel am kommenden Donnerstag in Essen."

GWD MindensKreisläufer Justus Richtzenhain, der sich hier am Kreis frei gespielt hat - sah in der spannenden Schlussphase nach einer unglücklichen Attacke gegen Patrick Groetzki die Rote Karte. 

Foto: Michaela Kösegi © PIX-Sportfotos - © PIX-Sportfotos/Michaela Kösegi
GWD MindensKreisläufer Justus Richtzenhain, der sich hier am Kreis frei gespielt hat - sah in der spannenden Schlussphase nach einer unglücklichen Attacke gegen Patrick Groetzki die Rote Karte.
Foto: Michaela Kösegi © PIX-Sportfotos - © PIX-Sportfotos/Michaela Kösegi

GWD Minden spielte eine bärenstarke erste Halbzeit und konnte sich sogar fast ein wenig ärgern, nicht mit einer Führung in die Halbzeitpause gegangenen zu sein. Das 14:14 hielt vor allem der starke Malte Semisch fest mit neun Paraden im ersten Durchgang sowie Juri Knorr, der mit sechs Treffern bester GWD-Schütze im ersten Durchgang war. Semisch hatte am Ende 14 Paraden auf seinem Konto.

Wer sich auf das Spielmacherduell zwischen Andy Schmid und Juri Knorr gefreut hatte, wurde nicht enttäuscht. Andy Schmidt kam auf neun Tore, darunter waren fünf Siebenmeter. Das lag daran, dass die grün-weiße Defensive Jannik Kohlbacher nicht in den Griff bekam. Kohlbacher traf nur einmal, holte aber fünf Siebenmeter heraus.

Die erste Halbzeit war von Beginn an spannend. Die ersten drei Löwen-Treffer markierte Andy Schmid, darunter gleich zwei Siebenmeter. Das erste GWD-Tor markiert Justus Richtzenhain vom Kreis. Und die GWD-Abwehr war zum Auftakt sehr stark. Für Abwehrchef Max Janke stand Joshua Thiele, der einen Verband trug, in der Deckung. Darunter verborgen war die Verletzung aus dem vorvergangenen Spiel.

Nach neun Minuten führte GWD mit 4:3 und hätte sogar höher führen können. So konnte Kevin Gulliksen einen Tempogegenstoß-Pass von Semisch nicht unter Kontrolle bringen. Nach elf Minuten führte GWD durch einen Korte-Treffer mit 5:4 und blieb auch beim 6:5 vorne (12.). Erneut war Justus Richtzenhain erfolgreich.

Dann kamen aber die Löwen dank ihres Spielmachers Andy Schmid immer besser in die Partie. Die erste Führung der Löwen erzielte Schmid per Siebenmeter. Beim Stande von 7:9 nahm Trainer Frank Carstens seine erste Auszeit: "Spielt weiter volle Pulle Eins-gegen-Eins. Ihr macht eure Sache gut, zwei Mal war auch Pech dabei", fand der GWD-Trainer. Für Christoffer Rambo spielte vorne wie hinten Christian Zeitz. Ein Glücksgriff von Carstens, denn Zeitz fügte sich gut ein und markierte auch einen wichtigen Treffer zum 11:10.

Unzufrieden war Löwen-Trainer Martin Schwalb, der nach dem 12:12 (23.) seine Auszeit nahm. "Wir müssen hinten mehr arbeiten und bessere Tempogegenstöße fahren". Doch daraus wurde nicht. Dank des starken GWD-Keepers Malte Semisch hieß es zur Pause 14:14.

Die Frage war, wie lange die Kraft bei den Mindenern halten würde in der zweiten Halbzeit. Dort waren die Gastgeber im Vorteil, weil sie mehr Regenerationszeit hatten, als die Mindener.

Bei den Gastgebern spielte nun Lukas Nilson im Rückraum. Und er markierte die ersten beiden Treffer für die Gastgeber. Auf der Gegenseite übernahm Christian Zeitz Verantwortung und verkürzte auf 15:16 (35.). Und die GWD-Abwehr stand weiter gut. Gulliksen hatte keine Mühe den Ball zum 17:17 im leeren Tor unterzubringen. Wenig später sorgte Christian Zeitz sogar für die 18:17-Führung.

Und die in grün spielende Gäste blieben der unangenehmen Gegner. Nach dem 20:18 für GWD durch Kevin Gulliksen nahm Trainer Martin Schwalb seine Auszeit. Es folgte die risikoreiche Umstellung auf Sieben-gegen-Sechs. In der Deckung stellten die Hausherren zudem auf eine 5:1-Deckung um (41.). Mit Erfolg: Die Gastgeber zogen an den Gästen vorbei und führten mit 23:21 (47.), obwohl auch Frank Carstens seine Auszeit nahm.

Beim Stande von 25:24 (53.) sah Justus Richtzenhain nach einer unglücklichen Aktion gegen Groetzki die Rote Karte. Mit dem fälligen Siebenmeter scheiterte Andy Schmid am überragenden Malte Semisch (53.). Doch auf der Gegenseite kam GWD nicht zum Abschluss. Malte Semisch sorgte mit seiner 13. Parade dafür, dass sie im Spiel blieben. Auf der Gegenseite glich Juri Knorr aus. Es ging weiter Tor um Tor, keine Mannschaft konnte sich absetzen. Allerdings legten die Gastgeber immer einen vor. Andy Schmid sorgte mit seinem 11 Tor für die 27:26-Führung. Beim folgenden Angriff schloss Doruk Pehlivan zu schnell ab. Aber GWD blieb im Ballbesitz.

Drei Minuten vor dem Ende nahm Frank Carstens seine dritte Auszeit. Angesagt wurden die folgenden Angriffe, die zum Erfolg führen sollte. Rambo nahm die Rechtsaußen-Position ein. Er nahm sich den Wurf, scheiterte aber an Andreas Palicka. Im Gegenzug sorgte Kirkeloekke (59.) für das 28:26. Doch Rambo hielt sein Team im Spiel und verkürzte erneut. Nun nahmen die Gastgeber ihre letzte Auszeit. "Nach vorne mit Druck spielen" lautete die Anweisung von Trainer Martin Schwalb (60.).

Die Gastgeber spielten die Zeit clever herunter. Dreißig Sekunden fiel das 29:27 durch Patrail. Das war die Entscheidung. Die Statistik für GWD gegen die Rhein Neckar Löwen bleibt damit ernüchternd. Von den 27 Duellen verloren die Grün-Weißen 23. Das bisher einzige Unentschieden gab es beim 26:26 im Hinspiel. Für die Mindener geht es am kommenden Donnerstag mit einem Auswärtsspiel bei Tusem Essen weiter.

Stimmen zum Spiel:

Frank Carstens (Trainer GWD Minden): "Für uns war heute wieder etwas drin. Ich war gespannt, wie meine Mannschaft es kräftemäßig wegsteckt, zwei Spiele innerhalb kurzer Zeit zu absolvieren. Das haben sie gut gelöst. In der zweiten Halbzeit waren wir nicht mehr so präzise mit den Zuspielen am Kreis. Kleinigkeiten haben gefehlt, um etwas mitzunehmen."Martin Schwalb (Trainer Rhein Neckar Löwen): Unser Sieg war knapp, aber verdient. Respekt vor der Leistung der Mindener Mannschaft. Da greift ein Rad ins andere. Beim Sieben-gegen-Sechs haben wir gute Lösungen gefunden. Wir hätten die Partie aber auch früher entscheiden können."

Juri Knorr (Spielmacher GWD Minden): Für mich war es ein besonderes Spiel. Ich war zum ersten Mal in dieser großen Halle. Das war schon sehr beeindruckend. Nach so einer Niederlage bin ich erst einmal leer im Kopf. In der Abwehr haben wir beim Sieben-gegen-Sechs nicht den besten Zugriff gehabt. Und gegen die 3:2:1-Deckung sind wir nicht mehr so zum Zug gekommen."

Rhein-Neckar Löwen - TSV GWD Minden 29:27 (14:14).Tore für die Rhein-Neckar Löwen: Schmid 11/6, Kohlbacher 4, Patrail 3, Kirkelokke 3, Nilsson 2,
Tollbring 1, Gislason 1, Gensheimer 1, Groetzki 1, Lagergren, 1, Ahouansou 1.

Tore für GWD Minden: Knorr 7, Gulliksen 5, Pehlivan 4, Korte 3/2, Zeitz 3, Richtzenhain 2, Rambo 2, Schluroff 1.

Zeitstrafen: Thiele 18., Richtzenhain 53. – Nielsen 26..
Rote Karte: Justus Richtzenhain 53., nach einem Foulspiel.

Spielfilm: 2:2 (5.), 4:4 (10.), 8:7 (15.), 10:10 (20.), 13:13 (25.), 14:14 (30.), 16:15 (35.), 18:20 (40.), 21:21 (45.),
23:22 (50.), 26:26 (55.), 29:27 (60.).

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