Das Handball-Derby kann stattfinden: Stadt öffnet die Kampa-Halle wieder Lea Oetjen Minden. Es bleibt ein Hin und Her: Die Betriebserlaubnis für die Kampa-Halle ist wieder erteilt. Lars Bursian, Beigeordneter für Städtebau und Feuerschutz, hat nach MT-Informationen am Vormittag die vorläufige Nutzungsuntersagung zurückgezogen - nach Gesprächen mit den Verantwortlichen des Kreises, dem Eigentümer der Sporthalle. Das bestätigt die Pressestelle der Stadt nun auf eine Anfrage der Redaktion. Damit ist nun auch klar, dass das Derby in der Handball-Bundesliga zwischen GWD Minden und dem TuS N-Lübbecke am Samstag in der 51 Jahre alte Arena an der Hahler Straße stattfinden kann. „Ja, dem steht nichts mehr im Wege", versichert Stadt-Pressesprecherin Susann Lewerenz. 1.800 Karten sind bislang verkauft worden, 2.500 sollen es werden. Der Kartenvorverkauf für das Spiel, das nur geimpfte und genesene Menschen besuchen dürfen, läuft dementsprechend normal weiter. Tickets gibt es unter anderem im Internet und der MT-Geschäftsstelle. View this post on Instagram Ein Beitrag geteilt von GWD Minden (@gwdminden) Weitere Fragen zu den Hintergründen sind bislang unbeantwortet geblieben. Die Stadt und der Kreis würden im engen Kontakt stehen und im Laufe des Tages weitere Informationen veröffentlichen, kommunizierten beide Pressestellen parallel voneinander. Erst vor vier Tagen hatte die Stadt der Kampa-Halle die Betriebserlaubnis spontan entzogenErst vor . Man habe mit der Schließung auf eine Aussage reagiert, dass die Halle nicht betriebssicher sei, teilte die Pressestelle der Stadt gestern mit. MT-Informationen zufolge handelt es sich dabei um Inhalte eines Schriftverkehrs, den die Kreisverwaltung selbst verfasst hat und der der Stadt Minden zugespielt wurden. Landrätin Anna Bölling (CDU) spricht von einem „Missverständnis in der Lesart des Schreibens." Sie erläuterte: Es war eine Veranstaltung mit großer Bühne angefragt worden. Für diese Sorte Veranstaltungen sei die Betriebssicherheit der Halle nicht gegeben, deshalb habe man die Vermietung abgelehnt. Diese Antwort an den Veranstalter war der Stadt weitergeleitet worden und hatte die beschriebenen Folgen. „Wir werden das klarstellen", machte die Landrätin deutlich. +++ Weitere Informationen folgen +++

Das Handball-Derby kann stattfinden: Stadt öffnet die Kampa-Halle wieder

Zuschauerschlangen vor der Kampa-Halle wird es auch am Samstagabend geben. Nachdem am Freitag kurzfristig die Betriebserlaubnis entzogen worden war, wurde sie vier Tage später wieder erteilt. Foto: © imago images/Noah Wedel

Minden. Es bleibt ein Hin und Her: Die Betriebserlaubnis für die Kampa-Halle ist wieder erteilt. Lars Bursian, Beigeordneter für Städtebau und Feuerschutz, hat nach MT-Informationen am Vormittag die vorläufige Nutzungsuntersagung zurückgezogen - nach Gesprächen mit den Verantwortlichen des Kreises, dem Eigentümer der Sporthalle. Das bestätigt die Pressestelle der Stadt nun auf eine Anfrage der Redaktion.

Damit ist nun auch klar, dass das Derby in der Handball-Bundesliga zwischen GWD Minden und dem TuS N-Lübbecke am Samstag in der 51 Jahre alte Arena an der Hahler Straße stattfinden kann. „Ja, dem steht nichts mehr im Wege", versichert Stadt-Pressesprecherin Susann Lewerenz. 1.800 Karten sind bislang verkauft worden, 2.500 sollen es werden. Der Kartenvorverkauf für das Spiel, das nur geimpfte und genesene Menschen besuchen dürfen, läuft dementsprechend normal weiter. Tickets gibt es unter anderem im Internet und der MT-Geschäftsstelle.

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Weitere Fragen zu den Hintergründen sind bislang unbeantwortet geblieben. Die Stadt und der Kreis würden im engen Kontakt stehen und im Laufe des Tages weitere Informationen veröffentlichen, kommunizierten beide Pressestellen parallel voneinander.

Erst vor vier Tagen hatte die Stadt der Kampa-Halle die Betriebserlaubnis spontan entzogenErst vor . Man habe mit der Schließung auf eine Aussage reagiert, dass die Halle nicht betriebssicher sei, teilte die Pressestelle der Stadt gestern mit. MT-Informationen zufolge handelt es sich dabei um Inhalte eines Schriftverkehrs, den die Kreisverwaltung selbst verfasst hat und der der Stadt Minden zugespielt wurden.

Landrätin Anna Bölling (CDU) spricht von einem „Missverständnis in der Lesart des Schreibens." Sie erläuterte: Es war eine Veranstaltung mit großer Bühne angefragt worden. Für diese Sorte Veranstaltungen sei die Betriebssicherheit der Halle nicht gegeben, deshalb habe man die Vermietung abgelehnt. Diese Antwort an den Veranstalter war der Stadt weitergeleitet worden und hatte die beschriebenen Folgen. „Wir werden das klarstellen", machte die Landrätin deutlich.

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