Corona: Husten, Schüttelfrost und mehr - so geht es Ex-GWD-Profi Michalczik Berlin (dpa). Handball-Nationalspieler Marian Michalczik von den Füchsen Berlin hat seine Symptome durch die Covid-19-Erkrankung als „erträglich“ bezeichnet. Der „Bild“-Zeitung und der „Berliner Zeitung“ sagte der Profi vom Bundesligisten Füchse Berlin, dass er aktuell vermehrt Husten bekomme, davor hätte er nur Kopf- und Gliederschmerzen gehabt. Am Tag gehe es ihm derzeit relativ gut. „Aber in der Nacht habe ich Schüttelfrost und auch schon vom Shirt bis zum Laken alles nass durchgeschwitzt“, erzählte der ehemalige Kapitän von GWD Minden. Er ist einer von mittlerweile vier Nationalspielern, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Die gesamte Füchse-Mannschaft befindet sich genauso wie das GWD-Team derzeit in häuslicher Quarantäne. Wo sich der 23-Jährige angesteckt haben könnte, ist Michalczik „ein Rätsel“. Die Infektionsketten würden noch erschlossen. Mit Blick auf die Länderspielreise des DHB sagte er: „Es ergibt keinen Sinn, jemandem die Schuld zuzuschieben. Der DHB war sehr umsichtig, hat alle Vorsichtsmaßnahmen getroffen.“ Neben ihm hatten sich auch Johannes Bitter, Finn Lemke und GWD-Spieler Juri Knorr mit dem Coronavirus infiziert. Auch gegen eine Weltmeisterschaft im Januar spreche nichts, „wenn es sichere Konzepte gibt“. Michalczik selbst will sich erstmal komplett auskurieren, bevor er wieder ins Training einsteige. Der Nationalspieler sagte: „Ich drücke mir selbst die Daumen, dass alles gut geht.“

Corona: Husten, Schüttelfrost und mehr - so geht es Ex-GWD-Profi Michalczik

Auf Tuchfühlung: DHB-Torwart Johannes Bitter umarmt Marian Michal-czik. Foto: Sascha Klahn © saschaklahn.com

Berlin (dpa). Handball-Nationalspieler Marian Michalczik von den Füchsen Berlin hat seine Symptome durch die Covid-19-Erkrankung als „erträglich“ bezeichnet. Der „Bild“-Zeitung und der „Berliner Zeitung“ sagte der Profi vom Bundesligisten Füchse Berlin, dass er aktuell vermehrt Husten bekomme, davor hätte er nur Kopf- und Gliederschmerzen gehabt.

Am Tag gehe es ihm derzeit relativ gut. „Aber in der Nacht habe ich Schüttelfrost und auch schon vom Shirt bis zum Laken alles nass durchgeschwitzt“, erzählte der ehemalige Kapitän von GWD Minden. Er ist einer von mittlerweile vier Nationalspielern, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden.

Die gesamte Füchse-Mannschaft befindet sich genauso wie das GWD-Team derzeit in häuslicher Quarantäne. Wo sich der 23-Jährige angesteckt haben könnte, ist Michalczik „ein Rätsel“. Die Infektionsketten würden noch erschlossen. Mit Blick auf die Länderspielreise des DHB sagte er: „Es ergibt keinen Sinn, jemandem die Schuld zuzuschieben. Der DHB war sehr umsichtig, hat alle Vorsichtsmaßnahmen getroffen.“ Neben ihm hatten sich auch Johannes Bitter, Finn Lemke und GWD-Spieler Juri Knorr mit dem Coronavirus infiziert. Auch gegen eine Weltmeisterschaft im Januar spreche nichts, „wenn es sichere Konzepte gibt“. Michalczik selbst will sich erstmal komplett auskurieren, bevor er wieder ins Training einsteige. Der Nationalspieler sagte: „Ich drücke mir selbst die Daumen, dass alles gut geht.“

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