Beim Kuchen schaut das Fahrrad zu: So verbringen die GWD-Handballer die Tage in Quarantäne Marcus Riechmannund Astrid Plaßhenrich Minden. Gute Neuigkeiten beim Handball-Bundesligisten GWD Minden: Die jüngsten Corona-Testungen der gesamten Mannschaft haben keinen Befund ergeben. „Wir haben das erhoffte Ergebnis erhalten. Alle Tests waren negativ, kein Spieler weist aktuell Symptome einer Erkrankung auf. Ich bin erleichtert“, war GWD-Sportgeschäftsführer Frank von Behren gestern Mittag hochzufrieden. Damit scheint es, als ob das gemeinsame Training mit dem an Corona erkrankten Spielmacher Juri Knorr am vergangenen Mittwoch für keinen GWD-Profi gesundheitliche Folgen hat. Am Freitag ist eine weitere Testreihe vorgesehen, um die heutigen Ergebnisse abzusichern. Bei Knorr war am Tag nach dem Training eine Corona-Infektion festgestellt, die Mannschaft war daraufhin unter Quarantäne gestellt worden. Seit Donnerstag sitzen die Spieler bereits zuhause fest und halten sich individuell fit. Für das Ausdauertraining sind sie mit Spinning-Rädern beliefert worden, für das Krafttraining mit Gewichten. Gestern gab es für die Spieler dann noch vom GWD-Bringdienst eine „Futterspende“ der Sponsoren mit Kaffee, Kartoffeln und mehr. Nicht nur von der GWD-Familie bekamen die Spieler in der Quarantäne Besuch an der Haustür, auch das Ordnungsamt schaute im Rahmen der Routine-Checks vorbei und prüfte, ob die Handballprofis auch wirklich zu Hause sitzen. „Bei mir waren sie Dienstag, ich wusste erst gar nicht, was die wollten“, berichtet Christoffer Rambo, der mit seinen Teamkollegen Einblicke in den neuen Tagesablauf gibt. Christian Zeitz „Das ist ein seltsamer Geburtstag, eine Feier sieht anders aus“, sagt Christian Zeitz, der gestern 40 Jahre alt wurde. Ungewohnt war aber für den Weltmeister im GWD-Team nicht, dass es keine Party gab: „Die hat es am Geburtstag schon seit 20 Jahren nicht mehr gegeben. Ich hatte immer entweder Training oder ein Spiel“, erzählt der Linkshänder, dem die Quarantäne-Situation erstmals einen handballfreien Geburtstag bescherte. Die Gästeschar war allerdings klein: Mit seiner Ehefrau und dem Junior gab es erst Kaffee und Kuchen und später ein gutes Stück Fleisch vom Grill. Die Kalorien der Kuchenschlacht müssen den Handball-Profi nicht sorgen: „Neben dem Kaffeetisch stehen das Spinning-Bike und die Kettlebells und lachen mich an“, weiß Zeitz, dass die Trainingseinheiten auch am Geburtstag dazugehören. Christoffer Rambo Zu den ersten Zeitz-Gratulanten gehörte Christoffer Rambo, der gestern seinen 31. Geburtstag feierte. „Ich habe nachts schon eine Whatsapp geschrieben“, berichtet der Norweger. Auch für ihn gehört das Training mit dem Rad und den Kettlebell-Gewichten zur täglichen Routine: „Und ein bisschen Zocken auf der Play-Station.“ Eine Herausforderung war gestern das Kuchenbacken: „Da helfen die Kinder und vor allem die Kitchen-Aid“, vertraut der Torjäger auf seine Küchenmaschine. Sein Tagesablauf war etwas anders geplant, aber die Corona-Situation brachte nicht nur wegen der Team-Quarantäne den Alltag durcheinander: „Die Kinder sind jetzt zuhause, der Kindergarten ist wegen Corona bis Anfang Dezember geschlossen“, hat Rambo in den nächsten Tagen mächtig Leben in der Bude. Mats Korte Nicht nur sportlich, sondern im besten Wortsinn sitzt Marts Korte im Home-Office: „Mir ist nicht im Geringsten langweilig“, berichtet er. Der Linksaußen hat sein Langzeitpraktikum beim Technologie-Unternehmen Harting aufgenommen und gerade noch rechtzeitig einen Heim-Büroplatz eingerichtet. „Ich war Mittwochmorgen vor dem Training noch in Espelkamp und habe das letzte Equipment abgeholt“, erzählt Korte, jetzt ist er von 7 bis 17 Uhr am Computer im Einsatz. Zwischendurch und zum Feierabend geht es auf das Spinning-Rad und an die Hanteln. „Ich habe gut zu tun“, sagt der 23-Jährige. Die Versorgungslage ist entspannt, um die Einkäufe kümmert sich seine Freundin, mit der er in der gemeinsamen Wohnung lebt: „Alles problemlos, es fehlt an nichts.“ Malte Semisch Während des MT-Telefonats klingelte es bei Malte Semisch an die Tür: das Ordnungsamt. Ein kurzer Plausch, dann waren die Männer von der Stadt auch schon wieder verschwunden. Das tägliche Training absolviert der Torwart gerne vormittags – dann hängt der 2,08-Meter-Mann ab und zu noch eine Seilsprung-Einheit dran. „Das ist kein Problem, ich wohne im Altbau mit hohen Wänden. Aber allzu oft mache ich das auch nicht, ich will ja nicht die Nachbarn nerven“, sagt der 28-Jährige. Auch das Studium, Zocken an der Konsole und die TV-Serie „Die Sopranos“ strukturieren zumindest halbwegs den Tag. Außerdem hat Semisch seinen Kleiderschrank ausgemistet. „Die Säcke für die Altkleidersammlung stehen jetzt an meiner Wohnungstür“, berichtet der Lehramtsstudent. Die Lebensmittel-Lieferung übernimmt seine Familie, die in Rehburg-Loccum wohnt. Carsten Lichtlein Auch bei Semischs Towartkollegen Carsten Lichtlein war bereits das Ordnungsamt. „Sie sprachen mich aber mit Herr Ritterbach an. Ich glaube, die wollten eigentlich zu Joscha, der gleich in der Nachbarschaft wohnt“, erzählt der 40-Jährige. Lichtlein hat im Gegensatz zu vielen anderen Teamkollegen den Vorteil, sein Spinning-Rad in den Garten schieben zu können, wenn es das Wetter wie gestern zulässt. „Und der muss auch winterfest gemacht werden“, sagt der Weltmeister von 2007, „langweilig wird mir garantiert nicht.“ Dafür sorgt auch sein Job als Steuerfachangestellter, den er für eine Kanzlei stundenweise vom Home-Office aus ausübt. Glücklicherweise hatte der Keeper kurz vor der Quarantäne noch einen Großeinkauf erledigt. „Lieferando brauche ich nicht, stattdessen habe ich mir meinen Tortellini-Auflauf oder Spaghetti mit Gemüse selbst gekocht. Um mich muss sich niemand Sorgen machen“, sagt Lichtlein und lacht. Kevin Gulliksen Kevin Gulliksen wird dagegen langsam aber sicher langweilig: „Es wird Zeit, dass wir wieder in die Halle kommen“, sagt der pfeilschnelle Rechtsaußen. Der Norweger hat vor allem Fifa21 an der Spielkonsole gezockt. „Wenn man das mehrere Tage jeweils zehn Stunden spielt, ist man irgendwann auch damit fertig.“ Ansonsten spricht er viel mit Freunden in der Heimat über Facetime, schaut Dokumentationen, Serien und Filme über Streaming-Dienste. Seine Freundin Bea Dahle ist momentan in Oslo. „Die Corona-Situation macht es zurzeit schwer, zu pendeln“, sagt Gulliksen. Dafür kann er sich auf gute Nachbarschaft verlassen: Ella, die im gleichen Haus wohnt und auch seine Frisörin ist, stellt ihm die Einkäufe vor die Tür. ZUM THEMA Die Quarantäne sorgt beim Handball-Bundesligisten GWD Minden für einen Rucksack voller Nachholspiele. Nach den kurzfristig abgesagten Begegnungen gegen den Bergischen HC und beim HSC Coburg wird auch das Heimspiel gegen die Rhein-Neckar Löwen am Samstag nicht stattfinden können. Die Partie bei den Eulen Ludwigshafen, die für Donnerstag, 26. November, angesetzt ist, wird aller Wahrscheinlichkeit nach ebenfalls verschoben. Grund ist die Dauer der häuslichen Isolation der GWD-Spieler, die bis zum Mittwoch unmittelbar vor dem Spiel angesetzt ist und in der kein handballspezifisches Training möglich ist. Als neuer Termin für das „Kellerduell“in Ludwigshafen ist der Samstag zwei Tage darauf, also der 28. November, im Gespräch. In der Bundesliga ist ein weiteres Spiel abgesagt worden. Am heutigen Donnerstagabend sollte der SC Magdeburg gegen Tusem Essen spielen. Doch ein Corona-Verdacht beim SCM sorgte für die Absage. Das Team aus Essen reiste bereits gestern Abend aus Sachsen-Anhalt zurück nach NRW.

Beim Kuchen schaut das Fahrrad zu: So verbringen die GWD-Handballer die Tage in Quarantäne

40 in Quarantäne: Christian Zeitz sitzt an der Kaffeetafel. Das Spinning-Rad wartet schon auf ihn. © privat

Minden. Gute Neuigkeiten beim Handball-Bundesligisten GWD Minden: Die jüngsten Corona-Testungen der gesamten Mannschaft haben keinen Befund ergeben. „Wir haben das erhoffte Ergebnis erhalten. Alle Tests waren negativ, kein Spieler weist aktuell Symptome einer Erkrankung auf. Ich bin erleichtert“, war GWD-Sportgeschäftsführer Frank von Behren gestern Mittag hochzufrieden. Damit scheint es, als ob das gemeinsame Training mit dem an Corona erkrankten Spielmacher Juri Knorr am vergangenen Mittwoch für keinen GWD-Profi gesundheitliche Folgen hat. Am Freitag ist eine weitere Testreihe vorgesehen, um die heutigen Ergebnisse abzusichern.

Bei Knorr war am Tag nach dem Training eine Corona-Infektion festgestellt, die Mannschaft war daraufhin unter Quarantäne gestellt worden. Seit Donnerstag sitzen die Spieler bereits zuhause fest und halten sich individuell fit. Für das Ausdauertraining sind sie mit Spinning-Rädern beliefert worden, für das Krafttraining mit Gewichten. Gestern gab es für die Spieler dann noch vom GWD-Bringdienst eine „Futterspende“ der Sponsoren mit Kaffee, Kartoffeln und mehr. Nicht nur von der GWD-Familie bekamen die Spieler in der Quarantäne Besuch an der Haustür, auch das Ordnungsamt schaute im Rahmen der Routine-Checks vorbei und prüfte, ob die Handballprofis auch wirklich zu Hause sitzen. „Bei mir waren sie Dienstag, ich wusste erst gar nicht, was die wollten“, berichtet Christoffer Rambo, der mit seinen Teamkollegen Einblicke in den neuen Tagesablauf gibt.

Keine Langeweile: Mats Korte radelt in den Büro-Pausen auf dem Spinning-Rad - © Privat
Keine Langeweile: Mats Korte radelt in den Büro-Pausen auf dem Spinning-Rad - © Privat

Christian Zeitz

„Das ist ein seltsamer Geburtstag, eine Feier sieht anders aus“, sagt Christian Zeitz, der gestern 40 Jahre alt wurde. Ungewohnt war aber für den Weltmeister im GWD-Team nicht, dass es keine Party gab: „Die hat es am Geburtstag schon seit 20 Jahren nicht mehr gegeben. Ich hatte immer entweder Training oder ein Spiel“, erzählt der Linkshänder, dem die Quarantäne-Situation erstmals einen handballfreien Geburtstag bescherte. Die Gästeschar war allerdings klein: Mit seiner Ehefrau und dem Junior gab es erst Kaffee und Kuchen und später ein gutes Stück Fleisch vom Grill. Die Kalorien der Kuchenschlacht müssen den Handball-Profi nicht sorgen: „Neben dem Kaffeetisch stehen das Spinning-Bike und die Kettlebells und lachen mich an“, weiß Zeitz, dass die Trainingseinheiten auch am Geburtstag dazugehören.

Reichlich Arbeit im Garten: Carsten Lichtlein harkt das Herbstlaub zusammen. - © Carsten Lichtlein / privat
Reichlich Arbeit im Garten: Carsten Lichtlein harkt das Herbstlaub zusammen. - © Carsten Lichtlein / privat

Christoffer Rambo

Zu den ersten Zeitz-Gratulanten gehörte Christoffer Rambo, der gestern seinen 31. Geburtstag feierte. „Ich habe nachts schon eine Whatsapp geschrieben“, berichtet der Norweger. Auch für ihn gehört das Training mit dem Rad und den Kettlebell-Gewichten zur täglichen Routine: „Und ein bisschen Zocken auf der Play-Station.“ Eine Herausforderung war gestern das Kuchenbacken: „Da helfen die Kinder und vor allem die Kitchen-Aid“, vertraut der Torjäger auf seine Küchenmaschine. Sein Tagesablauf war etwas anders geplant, aber die Corona-Situation brachte nicht nur wegen der Team-Quarantäne den Alltag durcheinander: „Die Kinder sind jetzt zuhause, der Kindergarten ist wegen Corona bis Anfang Dezember geschlossen“, hat Rambo in den nächsten Tagen mächtig Leben in der Bude.

Kuchen ist Männersache: Christoffer Rambo backt am Geburtstag mit seinen Söhnen. - © privat
Kuchen ist Männersache: Christoffer Rambo backt am Geburtstag mit seinen Söhnen. - © privat

Mats Korte

Nicht nur sportlich, sondern im besten Wortsinn sitzt Marts Korte im Home-Office: „Mir ist nicht im Geringsten langweilig“, berichtet er. Der Linksaußen hat sein Langzeitpraktikum beim Technologie-Unternehmen Harting aufgenommen und gerade noch rechtzeitig einen Heim-Büroplatz eingerichtet. „Ich war Mittwochmorgen vor dem Training noch in Espelkamp und habe das letzte Equipment abgeholt“, erzählt Korte, jetzt ist er von 7 bis 17 Uhr am Computer im Einsatz. Zwischendurch und zum Feierabend geht es auf das Spinning-Rad und an die Hanteln. „Ich habe gut zu tun“, sagt der 23-Jährige. Die Versorgungslage ist entspannt, um die Einkäufe kümmert sich seine Freundin, mit der er in der gemeinsamen Wohnung lebt: „Alles problemlos, es fehlt an nichts.“

Zuflucht: Frische Luft gibt es für Malte Semisch nur auf dem Balkon seiner Altbauwohnung. - © privat
Zuflucht: Frische Luft gibt es für Malte Semisch nur auf dem Balkon seiner Altbauwohnung. - © privat

Malte Semisch

Während des MT-Telefonats klingelte es bei Malte Semisch an die Tür: das Ordnungsamt. Ein kurzer Plausch, dann waren die Männer von der Stadt auch schon wieder verschwunden. Das tägliche Training absolviert der Torwart gerne vormittags – dann hängt der 2,08-Meter-Mann ab und zu noch eine Seilsprung-Einheit dran. „Das ist kein Problem, ich wohne im Altbau mit hohen Wänden. Aber allzu oft mache ich das auch nicht, ich will ja nicht die Nachbarn nerven“, sagt der 28-Jährige. Auch das Studium, Zocken an der Konsole und die TV-Serie „Die Sopranos“ strukturieren zumindest halbwegs den Tag. Außerdem hat Semisch seinen Kleiderschrank ausgemistet. „Die Säcke für die Altkleidersammlung stehen jetzt an meiner Wohnungstür“, berichtet der Lehramtsstudent. Die Lebensmittel-Lieferung übernimmt seine Familie, die in Rehburg-Loccum wohnt.

Tütenfutter: Die „Erste-Hilfe-Taschen“ wurden gestern an die Spieler ausgeliefert. Fotos: privat - © privat
Tütenfutter: Die „Erste-Hilfe-Taschen“ wurden gestern an die Spieler ausgeliefert. Fotos: privat - © privat

Carsten Lichtlein

Auch bei Semischs Towartkollegen Carsten Lichtlein war bereits das Ordnungsamt. „Sie sprachen mich aber mit Herr Ritterbach an. Ich glaube, die wollten eigentlich zu Joscha, der gleich in der Nachbarschaft wohnt“, erzählt der 40-Jährige. Lichtlein hat im Gegensatz zu vielen anderen Teamkollegen den Vorteil, sein Spinning-Rad in den Garten schieben zu können, wenn es das Wetter wie gestern zulässt. „Und der muss auch winterfest gemacht werden“, sagt der Weltmeister von 2007, „langweilig wird mir garantiert nicht.“ Dafür sorgt auch sein Job als Steuerfachangestellter, den er für eine Kanzlei stundenweise vom Home-Office aus ausübt. Glücklicherweise hatte der Keeper kurz vor der Quarantäne noch einen Großeinkauf erledigt. „Lieferando brauche ich nicht, stattdessen habe ich mir meinen Tortellini-Auflauf oder Spaghetti mit Gemüse selbst gekocht. Um mich muss sich niemand Sorgen machen“, sagt Lichtlein und lacht.

Kevin Gulliksen

Kevin Gulliksen wird dagegen langsam aber sicher langweilig: „Es wird Zeit, dass wir wieder in die Halle kommen“, sagt der pfeilschnelle Rechtsaußen. Der Norweger hat vor allem Fifa21 an der Spielkonsole gezockt. „Wenn man das mehrere Tage jeweils zehn Stunden spielt, ist man irgendwann auch damit fertig.“ Ansonsten spricht er viel mit Freunden in der Heimat über Facetime, schaut Dokumentationen, Serien und Filme über Streaming-Dienste. Seine Freundin Bea Dahle ist momentan in Oslo. „Die Corona-Situation macht es zurzeit schwer, zu pendeln“, sagt Gulliksen. Dafür kann er sich auf gute Nachbarschaft verlassen: Ella, die im gleichen Haus wohnt und auch seine Frisörin ist, stellt ihm die Einkäufe vor die Tür.

ZUM THEMA

Die Quarantäne sorgt beim Handball-Bundesligisten GWD Minden für einen Rucksack voller Nachholspiele. Nach den kurzfristig abgesagten Begegnungen gegen den Bergischen HC und beim HSC Coburg wird auch das Heimspiel gegen die Rhein-Neckar Löwen am Samstag nicht stattfinden können. Die Partie bei den Eulen Ludwigshafen, die für Donnerstag, 26. November, angesetzt ist, wird aller Wahrscheinlichkeit nach ebenfalls verschoben. Grund ist die Dauer der häuslichen Isolation der GWD-Spieler, die bis zum Mittwoch unmittelbar vor dem Spiel angesetzt ist und in der kein handballspezifisches Training möglich ist. Als neuer Termin für das „Kellerduell“in Ludwigshafen ist der Samstag zwei Tage darauf, also der 28. November, im Gespräch.

In der Bundesliga ist ein weiteres Spiel abgesagt worden. Am heutigen Donnerstagabend sollte der SC Magdeburg gegen Tusem Essen spielen. Doch ein Corona-Verdacht beim SCM sorgte für die Absage. Das Team aus Essen reiste bereits gestern Abend aus Sachsen-Anhalt zurück nach NRW.

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