Ab an die Nordsee: GWD Minden trifft beim Turnier in Wilhelmshaven auf den TBV Lemgo Minden (rich). Der Wilhelmshavener HV stürmt mit Schwung zurück auf die große Handball-Bühne. Nach der Rückkehr in die 2. Liga hat sich der Traditionsklub mit gleich drei gestanden Erstliga-Profis verstärkt. Neben Spielmacher Juan de la Pena (Balingen/Weilstetten) kamen in Kreisläufer Nils Torbrügge (HSG Wetzlar) und Torhüter Jens Vortmann (SC Leipzig) auch zwei ehemalige GWD-Handballer. Im vergangenen Jahr spielte das Team von Trainer Christian Köhrmann noch gegen die Drittligisten GWD II und Lit Tribe Germania, künftig geht es gegen den TuS N-Lübbecke oder den VfL Gummersbach. Der sportliche Aufstieg dokumentiert sich auch in der Besetzung des Turniers „Greenland Seafood Cup“ mit gleich drei Bundesligisten: GWD Minden, TBV Lemgo und TSV Hannover-Burgdorf. Für GWD ist das Turnier an diesem Wochenende ein willkommener Leistungstest. Trainer Frank Carstens hat dem Team, das bereits gestern in die Jadestadt reiste, klare Instruktionen gegeben. „Wir haben in der Trainingswoche die Themen der letzten Spiele aufgearbeitet, das sind auch die Aufgaben für das Turnier. Wir wollen die Präzision in der der Abwehr erhöhen und das Zweikampfverhalten verbessern.“ Da sei das Halbfinale gegen den OWL-Rivalen TBV Lemgo heute um 17 Uhr eine gute Überprüfung. Im anderen Halbfinale spielen um 19.30 Uhr der WHV und Hannover-Burgdorf gegeneinander. Sonntags werden das Spiel um Platz drei (15 Uhr) und das Finale (17.30 Uhr) in der Nordforst-Arena ausgetragen. Zuschauer sind in begrenzter Zahl zugelassen. GWD spielt nahezu in Bestbesetzung. Lediglich Christoph Reißky (Schulterprobleme) fehlt. Aus dem Anschlusskader ist Kreisläufer Justus Richtzenhain dabei.

Ab an die Nordsee: GWD Minden trifft beim Turnier in Wilhelmshaven auf den TBV Lemgo

GWD-Neuzugang Doruk Pehlivan wird beim Turnier in Wilhelmshaven weitere Spielpraxis sammeln. © MT-Foto: Riechmann

Minden (rich). Der Wilhelmshavener HV stürmt mit Schwung zurück auf die große Handball-Bühne. Nach der Rückkehr in die 2. Liga hat sich der Traditionsklub mit gleich drei gestanden Erstliga-Profis verstärkt. Neben Spielmacher Juan de la Pena (Balingen/Weilstetten) kamen in Kreisläufer Nils Torbrügge (HSG Wetzlar) und Torhüter Jens Vortmann (SC Leipzig) auch zwei ehemalige GWD-Handballer.

Im vergangenen Jahr spielte das Team von Trainer Christian Köhrmann noch gegen die Drittligisten GWD II und Lit Tribe Germania, künftig geht es gegen den TuS N-Lübbecke oder den VfL Gummersbach. Der sportliche Aufstieg dokumentiert sich auch in der Besetzung des Turniers „Greenland Seafood Cup“ mit gleich drei Bundesligisten: GWD Minden, TBV Lemgo und TSV Hannover-Burgdorf.

Für GWD ist das Turnier an diesem Wochenende ein willkommener Leistungstest. Trainer Frank Carstens hat dem Team, das bereits gestern in die Jadestadt reiste, klare Instruktionen gegeben. „Wir haben in der Trainingswoche die Themen der letzten Spiele aufgearbeitet, das sind auch die Aufgaben für das Turnier. Wir wollen die Präzision in der der Abwehr erhöhen und das Zweikampfverhalten verbessern.“ Da sei das Halbfinale gegen den OWL-Rivalen TBV Lemgo heute um 17 Uhr eine gute Überprüfung. Im anderen Halbfinale spielen um 19.30 Uhr der WHV und Hannover-Burgdorf gegeneinander. Sonntags werden das Spiel um Platz drei (15 Uhr) und das Finale (17.30 Uhr) in der Nordforst-Arena ausgetragen. Zuschauer sind in begrenzter Zahl zugelassen.

GWD spielt nahezu in Bestbesetzung. Lediglich Christoph Reißky (Schulterprobleme) fehlt. Aus dem Anschlusskader ist Kreisläufer Justus Richtzenhain dabei.

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