Westfalenliga: Zahlreiche SVKT-Frauen treffen in Herford auf den Ex-Verein Minden (fat). Derbyzeit für die SVKT-Frauen. Die Westfalenliga-Fußballerinnen der SV Kutenhausen-Todtenhausen reisen nach der 0:2-Auftaktniederlage gegen den SSV Rhade an diesem Sonntag zum Regionalliga-Absteiger Herforder SV Borussia Friedenstal. Zahlreiche SVKT-Spielerinnen treffen dann um 15 Uhr auf ihren Ex-Verein. „Die Mädels kennen sich gut untereinander, die Vorfreude auf das Derby ist groß“, sagt SVKT-Trainer Ronny Vogt. Nina Göking, Vanessa Wiehe, Katja Selchow, Thandie Reinkensmeier sowie Chiara und Michelle Rösener spielten in der Vergangenheit bereits für den Herforder SV. Sportlich sieht der SVKT-Trainer beide Teams auf Augenhöhe. Zuletzt gab es das Duell im Rahmen der Saison-Vorbereitung. Damals endete die Partie mit 4:4. „Für die Region ist es toll, dass es das Spiel jetzt auch wieder in der Liga gibt“, sagt Vogt: „Ich hoffe, die Partie wird ein echter Zuschauermagnet – ähnlich wie schon unser Kreispokalspiel gegen Löhne. Da hatten wir auch schon 300 Zuschauer.“

Westfalenliga: Zahlreiche SVKT-Frauen treffen in Herford auf den Ex-Verein

Michelle Rösener trifft mit der SVKT auf ihren Ex-Verein. © MT-Foto: Sebastian Külbel

Minden (fat). Derbyzeit für die SVKT-Frauen. Die Westfalenliga-Fußballerinnen der SV Kutenhausen-Todtenhausen reisen nach der 0:2-Auftaktniederlage gegen den SSV Rhade an diesem Sonntag zum Regionalliga-Absteiger Herforder SV Borussia Friedenstal. Zahlreiche SVKT-Spielerinnen treffen dann um 15 Uhr auf ihren Ex-Verein.

„Die Mädels kennen sich gut untereinander, die Vorfreude auf das Derby ist groß“, sagt SVKT-Trainer Ronny Vogt. Nina Göking, Vanessa Wiehe, Katja Selchow, Thandie Reinkensmeier sowie Chiara und Michelle Rösener spielten in der Vergangenheit bereits für den Herforder SV.

Sportlich sieht der SVKT-Trainer beide Teams auf Augenhöhe. Zuletzt gab es das Duell im Rahmen der Saison-Vorbereitung. Damals endete die Partie mit 4:4. „Für die Region ist es toll, dass es das Spiel jetzt auch wieder in der Liga gibt“, sagt Vogt: „Ich hoffe, die Partie wird ein echter Zuschauermagnet – ähnlich wie schon unser Kreispokalspiel gegen Löhne. Da hatten wir auch schon 300 Zuschauer.“

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