Westfalenliga: Für die SVKT-Frauen läuft es wie am Schnürchen Minden (apl). Das war eine Demonstration der Stärke: Die Westfalenliga-Fußballerinnen der SV Kutenhausen-Todtenhausen waren der SV Höntrop in allen Belangen überlegen und gewannen im Wattenscheider Stadtteil mit 7:0 (4:0). Das schnelle 1:0 spielte der SVKT in die Karten. Michelle Haybat setzte sich auf der linken Seite durch, passte auf Thandie Reinkensmeier, die den Ball bereits in der zweiten Minute im Höntroper Tor unterbrachte. Danach lief es wie am Schnürchen. „Für meine Mannschaft war es zunächst eine ungewohnte Rolle. Zum ersten Mal in dieser Saison mussten wir das Spiel machen“, sagte Kutenhausens Trainer Ronny Vogt. In den ersten vier Partien spielte die SVKT ausnahmslos gegen Teams, die aktuell in der Tabelle auch über ihr stehen. Jetzt geht es gegen vermeintlich leichtere Gegner. Die Kutenhauserinnen standen in der Abwehr sicher und ließen nicht eine Höntroper Chance zu. So verlebte SVKT-Schlussfrau Nadine Jablonsky einen sehr ruhigen Nachmittag. Ihre Vorderleute kamen dagegen immer wieder gefährlich vor das SVH-Tor. Mit dem Sieg im Rücken sieht das Vogt-Team selbstbewusst dem Westfalenpokal am Samstag gegen RW Ahlen entgegen. SV Kutenhausen-Todtenhausen: Jablonsky - Vogt (60. Wiehe), Reimer, Bel. Bockhop (80. Ellerkamp), Frohwitter, Luckenbach (56. Frenz), Kruse (70. Heine), Rösener, Bev. Bockhop, Reinkensmeier, Haybat. Tore: 0:1 Thandie Reinkensmeier (2.), 0:2 Beverlie Bockhop (26.), 0:2 Reinkensmeier (36.), 0:4 Melena Kruse (42.), 0:5 Michele Haybat (52.), 0:6 Haybat (69.), Rösener 0:7 (78.).

Westfalenliga: Für die SVKT-Frauen läuft es wie am Schnürchen

Kutenhausens Thandie Reinkensmeier leitete den Kantersieg mit dem schnellen 1:0 ein. MT-Archivfoto: Jörg Wehling

Minden (apl). Das war eine Demonstration der Stärke: Die Westfalenliga-Fußballerinnen der SV Kutenhausen-Todtenhausen waren der SV Höntrop in allen Belangen überlegen und gewannen im Wattenscheider Stadtteil mit 7:0 (4:0).

Das schnelle 1:0 spielte der SVKT in die Karten. Michelle Haybat setzte sich auf der linken Seite durch, passte auf Thandie Reinkensmeier, die den Ball bereits in der zweiten Minute im Höntroper Tor unterbrachte. Danach lief es wie am Schnürchen. „Für meine Mannschaft war es zunächst eine ungewohnte Rolle. Zum ersten Mal in dieser Saison mussten wir das Spiel machen“, sagte Kutenhausens Trainer Ronny Vogt. In den ersten vier Partien spielte die SVKT ausnahmslos gegen Teams, die aktuell in der Tabelle auch über ihr stehen. Jetzt geht es gegen vermeintlich leichtere Gegner.

Die Kutenhauserinnen standen in der Abwehr sicher und ließen nicht eine Höntroper Chance zu. So verlebte SVKT-Schlussfrau Nadine Jablonsky einen sehr ruhigen Nachmittag. Ihre Vorderleute kamen dagegen immer wieder gefährlich vor das SVH-Tor. Mit dem Sieg im Rücken sieht das Vogt-Team selbstbewusst dem Westfalenpokal am Samstag gegen RW Ahlen entgegen.

SV Kutenhausen-Todtenhausen: Jablonsky - Vogt (60. Wiehe), Reimer, Bel. Bockhop (80. Ellerkamp), Frohwitter, Luckenbach (56. Frenz), Kruse (70. Heine), Rösener, Bev. Bockhop, Reinkensmeier, Haybat.

Tore: 0:1 Thandie Reinkensmeier (2.), 0:2 Beverlie Bockhop (26.), 0:2 Reinkensmeier (36.), 0:4 Melena Kruse (42.), 0:5 Michele Haybat (52.), 0:6 Haybat (69.), Rösener 0:7 (78.).

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