Umschau in der Kreisliga A1: Wer kommt, wer geht? Welche Ziele setzen sich die Teams Astrid Plaßhenrich Minden. Zehn Mannschaften spielen um den Aufstieg, neun um den Abstieg: Den 19 Teams in der Fußball-Kreisliga A stehen heiße Wochen bevor. Drei Spieltage der Vorrunde stehen noch aus. Dann bilden sich die Meister- und Abstiegsrunde, um die Entscheidungen zu ermitteln. Die neun Trainer der Staffel 1 berichten, ob sich die personelle Situation in ihren Mannschaften in der Winterpause verändert hat und welche Ziele sie für den zweiten Saisonteil verfolgen. Die SV Eidinghausen-Werste II führt die Tabelle souverän an. „Der Aufstieg wäre super, ist aber kein Muss“, sagt Selami Jashari. Allerdings muss der Trainer im Meisterschaftsrennen auf Shindar Mohammad verzichten. Der Torjäger erlitt eine Lungenembolie und fällt acht Monate aus. „Shindar ist unser absoluter Führungsspieler, von denen sich die jungen Spieler sehr viel abschauen können“, sagt Jashari, der kürzlich erst für ein weiteres Jahr zugesagt hat. Die Mannschaft müsse den Ausfall im Kollektiv kompensieren. „Das sie das kann, hat sie bereits in Lohe bewiesen“, meint der Trainer. Die SVEW-Reserve hatte das Spitzenspiel Mitte November mit 2:1 gewonnen. Neben Mohammad wird künftig auch Ioan Perdei fehlen. Er hat seine Fußballkarriere nach seinem Rippenbruch beendet. Dafür kehren Marcel Buller (SV Löhne-Obernbeck) sowie Marcel Korbmacher und Enis Qosa (beide nach Pausen) nach Eidinghausen zurück. Trotz Platz zwei spricht Uwe Thies von einer unruhigen ersten Saisonphase. „Ich habe 33 Spieler und fünf Torhüter eingesetzt. Ich hoffe, dass sich die personelle Situation beruhigt“, sagt der Trainer des TuS Lohe II. In der Rückrunde kann Thies nach monatelangen Ausfall auf seine torgefährlichen Offensivkräfte Niklas Pönnighaus und Carl Stühmeier zurückgreifen. „Die beiden sind in einer normalen Saison für 30 Tore gut“, meint der TuS-Trainer. Der kritisiert den aktuellen Modus der Liga mit ihren zwei Gruppen. „Ich wünsche mir, dass es in der kommenden Saison wieder eine eingleisige, starke Kreisliga A gibt. Das ist die fairste Lösung.“ Thies empfindet auch die Winterpause von knapp vier Monaten als zu lang: „Wir hätten drei Spieltage noch im alten Jahr austragen können.“ Und: Der Coach geht davon aus, auch noch in der kommenden Saison an der Seitenlinie der Loher Reserve zu stehen. „Wir sind bei uns im Verein aber ganz geschmeidig und werden erst Ende Januar, Anfang Februar darüber sprechen.“ Der SV Weser Leteln liegt voll im Soll. Punktgleich mit dem TuS Lohe II auf Platz drei stehend, kann SVWL-Trainer Mathias Sitko für die Aufstiegsrunde planen. In der kann der Coach auch wieder auf Jerome Jutzewitz einsetzen. Der Stürmer war im Sommer zum Landesligisten SV Eidinghausen-Werste gewechselt, kehrt nun aber nach Leteln zurück. Zudem wechselt Maurice Jacobs vom TuS Minderheide zum SVWL. „Maurice hat gute Anlagen“, sagt Sitko über den jungen Offensivspieler. Nach langer Krankheit steigt auch Umberto Mendozzsa wieder ins Training ein. Dagegen hat Adalberto Mendes den Verein in Richtung TuS Döhren verlassen. Ob seine Mannschaft noch ins Aufstiegsrennen eingreifen kann, bezweifelt Sitko allerdings: „Dadurch, dass jede Mannschaft Punkte mitnimmt, wird Hausberge schon sehr weit von uns weg sein. Aber wir wollen den ein oder anderen ärgern“, sagt Sitko. Der geht davon aus, die Mannschaft auch in der Serie 2022/2023 zu trainieren. „Da ich auch gleichzeitig 2. Vorsitzender bin, ist die Situation eh etwas anders. Aber es passt sehr gut. Wenn dem nicht mehr so sein sollte, bin ich emphatisch genug, es zu merken und wäre der Letzte, der einer Veränderung im Weg stehen würde.“ Faton Jefkaj ist mit dem ersten Saisonteil hochzufrieden. „Wir haben für die ein oder andere Überraschung gesorgt“, sagt der Trainer der FT Dützen II, der über die Saison hinaus Trainer der Bezirksliga-Reserve bleibt. Ihr Ziel haben die Dützer rechnerisch aber noch nicht erreicht. Das lautet: Aufstiegsrunde. Allerdings hat es die Bezirksliga-Reserve selbst in der Hand, ihren vierten Tabellenplatz zu halten und den Sprung in die Meisterrunde zu schaffen. Ab sofort wird Felix Werner, der aus Düsseldorf zurückgekehrt ist, und Nawid Fazli dabei helfen. „Felix wird in der Zentrale zum Einsatz kommen. Er ist eine echte Bereicherung“, sagt Jefkaj. Fazli ist ein offensiver Spieler, der zuletzt in Minderheide spielte, sich im Sommer dort aber zu spät abmeldete, so dass er erst jetzt spielberechtigt ist. Stefan Schöbel hat klare Vorstellungen von dem Start in die zweite Saisonhälfte. „Wir wollen die drei ausstehenden Spiele der Vorrunde gewinnen“, sagt der Trainer des FC Bad Oeynhausen II: „In der Hinrunde haben wir das geschafft.“ Allerdings trifft die FCO-Reserve mit Dützen II und Leteln auf zwei direkte Konkurrenten im Rennen um die Aufstiegsrunde. Das wird die Mannschaft ohne personelle Veränderungen angehen. "Bereits am Donnerstag startet die Vorbereitung unter der 2G-Plus-Regel", berichtet der FCO-Trainer. Die Spieler seien damit sofort einverstanden gewesen. Ob Schöbel auch in der kommenden Saison Trainer bleibt, steht noch nicht fest. Die Gespräche stehen aus. Für Tim Meyer war es klar, dass diese Spielzeit eine Übergangssaison wird. „Dennoch hätten wir gerne mehr Punkte geholt“, sagt der Trainer von Union Minden: „Jetzt geht es darum, die letzten drei Spiele der Vorrunde zu gewinnen, damit wir uns für die Aufstiegsrunde qualifizieren.“ In der zweiten Saisonhälfte wird ein Quartett nicht mehr zur Verfügung stehen. Dennis Schmidt, Pedro Martins Costa, Kaoa Aosman und Ezzat Khdeda haben Union verlassen. Ob die Mindener sich kurzfristig verstärken, ist noch nicht endgültig geklärt. „Wir befinden uns in Gesprächen“, sagt Meyer, der bis Sommer 2023 Vertrag hat. Die Leistungen und Ergebnisse der SV Kutenhausen-Todtenhausen II sind schwankend. „Das ist typisch für eine so junge Mannschaften wie uns“, sagt SVKT-Trainer Kai Sprung: „Wenn wir in der Hinrunde unseren Gegnern auf Augenhöhe begegnet sind, haben wir zu oft Zähler liegengelassen.“ Das müsse sich in Zukunft ändern. „Wir müssen stabil punkten“, meint der Kutenhauser Coach, der einen harten Abstiegskampf erwartet. Der Spielerkader bleibt unverändert zusammen. In der kommenden Saison wird Jan Frederik Finger, der aktuell noch den Bezirksligisten TuS Petershagen/Ovenstädt trainiert, das Team übernehmen. RW Rehme hat zwar erst drei Punkte auf dem Konto, das Ziel bleibt aber der Klassenerhalt. „Ich sehe den kommenden Monaten positiv entgegen“, sagt Rehmes Coach Christian Brandt. Der wird in Zukunft auf Ali Ibo verzichten müssen, der sich dem TuS Bad Oeynhausen anschließt. Die Rehmer Verantwortlichen sind aktuell aber mit drei potenziellen Zugängen in Verhandlung. Noch sei aber nichts spruchreif, erzählt Brandt. Der Trainer hofft, dass sein Team endlich einmal von dem anhaltenden Verletzungspech verschont bleiben. „Wir hatten über die gesamte Hinrunde hinweg mit Personalproblemen zu kämpfen“, sagt Brandt, der deswegen der langen Winterpause Vorteile abgewinnen kann. Ob er über die Saison hinaus Trainer bleibt, steht noch nicht fest. Neben Maurice Jacobs, der zum SV Weser Leteln geht, haben sich Dane Hansing und Tobias Neufeld vom TuS Minderheide abgemeldet. In Paul Olfert rückt ein Spieler ins Traineramt auf und wird das zusammen mit Jens Steinmetz mindestens bis zum Saisonende ausüben. Der Tabellenletzte geht mit realistischen Zielen in den zweiten Saisonabschnitt. „Wir werden Erfolge nicht an Siegen messen, sondern an der Weiterentwicklung der Mannschaft und an den wachsenden Strukturen im Verein“, sagt Olfert, der auch noch spielen will.

Umschau in der Kreisliga A1: Wer kommt, wer geht? Welche Ziele setzen sich die Teams

Der erste Anpfiff zur Rückrunde der Fußball-Kreisliga A ist noch lange hin. Die ersten Spiele nach der Winterpause sind zum Frühlingsanfang am 20. März angesetzt. © Jörg Wehling

Minden. Zehn Mannschaften spielen um den Aufstieg, neun um den Abstieg: Den 19 Teams in der Fußball-Kreisliga A stehen heiße Wochen bevor. Drei Spieltage der Vorrunde stehen noch aus. Dann bilden sich die Meister- und Abstiegsrunde, um die Entscheidungen zu ermitteln. Die neun Trainer der Staffel 1 berichten, ob sich die personelle Situation in ihren Mannschaften in der Winterpause verändert hat und welche Ziele sie für den zweiten Saisonteil verfolgen.

Die SV Eidinghausen-Werste II führt die Tabelle souverän an. „Der Aufstieg wäre super, ist aber kein Muss“, sagt Selami Jashari. Allerdings muss der Trainer im Meisterschaftsrennen auf Shindar Mohammad verzichten. Der Torjäger erlitt eine Lungenembolie und fällt acht Monate aus. „Shindar ist unser absoluter Führungsspieler, von denen sich die jungen Spieler sehr viel abschauen können“, sagt Jashari, der kürzlich erst für ein weiteres Jahr zugesagt hat. Die Mannschaft müsse den Ausfall im Kollektiv kompensieren. „Das sie das kann, hat sie bereits in Lohe bewiesen“, meint der Trainer. Die SVEW-Reserve hatte das Spitzenspiel Mitte November mit 2:1 gewonnen. Neben Mohammad wird künftig auch Ioan Perdei fehlen. Er hat seine Fußballkarriere nach seinem Rippenbruch beendet. Dafür kehren Marcel Buller (SV Löhne-Obernbeck) sowie Marcel Korbmacher und Enis Qosa (beide nach Pausen) nach Eidinghausen zurück.

Trotz Platz zwei spricht Uwe Thies von einer unruhigen ersten Saisonphase. „Ich habe 33 Spieler und fünf Torhüter eingesetzt. Ich hoffe, dass sich die personelle Situation beruhigt“, sagt der Trainer des TuS Lohe II. In der Rückrunde kann Thies nach monatelangen Ausfall auf seine torgefährlichen Offensivkräfte Niklas Pönnighaus und Carl Stühmeier zurückgreifen. „Die beiden sind in einer normalen Saison für 30 Tore gut“, meint der TuS-Trainer. Der kritisiert den aktuellen Modus der Liga mit ihren zwei Gruppen. „Ich wünsche mir, dass es in der kommenden Saison wieder eine eingleisige, starke Kreisliga A gibt. Das ist die fairste Lösung.“ Thies empfindet auch die Winterpause von knapp vier Monaten als zu lang: „Wir hätten drei Spieltage noch im alten Jahr austragen können.“ Und: Der Coach geht davon aus, auch noch in der kommenden Saison an der Seitenlinie der Loher Reserve zu stehen. „Wir sind bei uns im Verein aber ganz geschmeidig und werden erst Ende Januar, Anfang Februar darüber sprechen.“

Der SV Weser Leteln liegt voll im Soll. Punktgleich mit dem TuS Lohe II auf Platz drei stehend, kann SVWL-Trainer Mathias Sitko für die Aufstiegsrunde planen. In der kann der Coach auch wieder auf Jerome Jutzewitz einsetzen. Der Stürmer war im Sommer zum Landesligisten SV Eidinghausen-Werste gewechselt, kehrt nun aber nach Leteln zurück. Zudem wechselt Maurice Jacobs vom TuS Minderheide zum SVWL. „Maurice hat gute Anlagen“, sagt Sitko über den jungen Offensivspieler. Nach langer Krankheit steigt auch Umberto Mendozzsa wieder ins Training ein. Dagegen hat Adalberto Mendes den Verein in Richtung TuS Döhren verlassen. Ob seine Mannschaft noch ins Aufstiegsrennen eingreifen kann, bezweifelt Sitko allerdings: „Dadurch, dass jede Mannschaft Punkte mitnimmt, wird Hausberge schon sehr weit von uns weg sein. Aber wir wollen den ein oder anderen ärgern“, sagt Sitko. Der geht davon aus, die Mannschaft auch in der Serie 2022/2023 zu trainieren. „Da ich auch gleichzeitig 2. Vorsitzender bin, ist die Situation eh etwas anders. Aber es passt sehr gut. Wenn dem nicht mehr so sein sollte, bin ich emphatisch genug, es zu merken und wäre der Letzte, der einer Veränderung im Weg stehen würde.“

Faton Jefkaj ist mit dem ersten Saisonteil hochzufrieden. „Wir haben für die ein oder andere Überraschung gesorgt“, sagt der Trainer der FT Dützen II, der über die Saison hinaus Trainer der Bezirksliga-Reserve bleibt. Ihr Ziel haben die Dützer rechnerisch aber noch nicht erreicht. Das lautet: Aufstiegsrunde. Allerdings hat es die Bezirksliga-Reserve selbst in der Hand, ihren vierten Tabellenplatz zu halten und den Sprung in die Meisterrunde zu schaffen. Ab sofort wird Felix Werner, der aus Düsseldorf zurückgekehrt ist, und Nawid Fazli dabei helfen. „Felix wird in der Zentrale zum Einsatz kommen. Er ist eine echte Bereicherung“, sagt Jefkaj. Fazli ist ein offensiver Spieler, der zuletzt in Minderheide spielte, sich im Sommer dort aber zu spät abmeldete, so dass er erst jetzt spielberechtigt ist.

Stefan Schöbel hat klare Vorstellungen von dem Start in die zweite Saisonhälfte. „Wir wollen die drei ausstehenden Spiele der Vorrunde gewinnen“, sagt der Trainer des FC Bad Oeynhausen II: „In der Hinrunde haben wir das geschafft.“ Allerdings trifft die FCO-Reserve mit Dützen II und Leteln auf zwei direkte Konkurrenten im Rennen um die Aufstiegsrunde. Das wird die Mannschaft ohne personelle Veränderungen angehen. "Bereits am Donnerstag startet die Vorbereitung unter der 2G-Plus-Regel", berichtet der FCO-Trainer. Die Spieler seien damit sofort einverstanden gewesen. Ob Schöbel auch in der kommenden Saison Trainer bleibt, steht noch nicht fest. Die Gespräche stehen aus.

Für Tim Meyer war es klar, dass diese Spielzeit eine Übergangssaison wird. „Dennoch hätten wir gerne mehr Punkte geholt“, sagt der Trainer von Union Minden: „Jetzt geht es darum, die letzten drei Spiele der Vorrunde zu gewinnen, damit wir uns für die Aufstiegsrunde qualifizieren.“ In der zweiten Saisonhälfte wird ein Quartett nicht mehr zur Verfügung stehen. Dennis Schmidt, Pedro Martins Costa, Kaoa Aosman und Ezzat Khdeda haben Union verlassen. Ob die Mindener sich kurzfristig verstärken, ist noch nicht endgültig geklärt. „Wir befinden uns in Gesprächen“, sagt Meyer, der bis Sommer 2023 Vertrag hat.

Die Leistungen und Ergebnisse der SV Kutenhausen-Todtenhausen II sind schwankend. „Das ist typisch für eine so junge Mannschaften wie uns“, sagt SVKT-Trainer Kai Sprung: „Wenn wir in der Hinrunde unseren Gegnern auf Augenhöhe begegnet sind, haben wir zu oft Zähler liegengelassen.“ Das müsse sich in Zukunft ändern. „Wir müssen stabil punkten“, meint der Kutenhauser Coach, der einen harten Abstiegskampf erwartet. Der Spielerkader bleibt unverändert zusammen. In der kommenden Saison wird Jan Frederik Finger, der aktuell noch den Bezirksligisten TuS Petershagen/Ovenstädt trainiert, das Team übernehmen.

RW Rehme hat zwar erst drei Punkte auf dem Konto, das Ziel bleibt aber der Klassenerhalt. „Ich sehe den kommenden Monaten positiv entgegen“, sagt Rehmes Coach Christian Brandt. Der wird in Zukunft auf Ali Ibo verzichten müssen, der sich dem TuS Bad Oeynhausen anschließt. Die Rehmer Verantwortlichen sind aktuell aber mit drei potenziellen Zugängen in Verhandlung. Noch sei aber nichts spruchreif, erzählt Brandt. Der Trainer hofft, dass sein Team endlich einmal von dem anhaltenden Verletzungspech verschont bleiben. „Wir hatten über die gesamte Hinrunde hinweg mit Personalproblemen zu kämpfen“, sagt Brandt, der deswegen der langen Winterpause Vorteile abgewinnen kann. Ob er über die Saison hinaus Trainer bleibt, steht noch nicht fest.

Neben Maurice Jacobs, der zum SV Weser Leteln geht, haben sich Dane Hansing und Tobias Neufeld vom TuS Minderheide abgemeldet. In Paul Olfert rückt ein Spieler ins Traineramt auf und wird das zusammen mit Jens Steinmetz mindestens bis zum Saisonende ausüben. Der Tabellenletzte geht mit realistischen Zielen in den zweiten Saisonabschnitt. „Wir werden Erfolge nicht an Siegen messen, sondern an der Weiterentwicklung der Mannschaft und an den wachsenden Strukturen im Verein“, sagt Olfert, der auch noch spielen will.

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