Spitzenreiter Hausberge will ungeschlagen ins neue Jahr Porta Westfalica (apl). Auf dem Papier ist es ein Spitzenspiel: Der SV Hausberge reist am Sonntag als Spitzenreiter der Fußball-Kreisliga A, Staffel 2 zum Tabellendritten TuS Volmserdingsen. Doch was der erste Blick verspricht, hält der zweite nicht ein. Denn die beiden Mannschaften trennen satte 14 Punkte. Deshalb fragt Hausberges Trainer Marcel Wallbaum selbstbewusst: „Ist es denn wirklich ein Spitzenspiel?“ Die Hausberger haben eine breite Brust, und die können sie auch haben. Schließlich spielen die Portaner eine blitzsaubere Saison und sind bei zwei Unentschieden bislang ungeschlagen – und das soll nach Meinung aller Hausberger über die Winterpause auch so bleiben.„Die Jungs sind hochmotiviert, die Stimmung ist super und das Tempo und die Qualität im Training sind sehr gut“, lobt Wallbaum. Was ihn allerdings verwundert ist, dass das Spiel nicht direkt auf Kunstrasen angesetzt worden ist. Volmerdingsen spielt seit Monaten auf seinem Trainingsplatz, der nach Wallbaums Aussage in einem katastrophalen Zustand sei. Vor zwei Wochen seien die Mannschaften von Volmerdingsen und des TuS Bad Oeynhausen bereits umgezogen gewesen, als der Schiedsrichter den Platz für unbespielbar erklärt hat und die Teams kurzfristig auf dem Kunstrasen am Bad Oeynhausener Schulzentrum Nord spielen mussten.Wallbaum hofft, dass die Partie ausgetragen und aufgrund der Wetterbedingungen nicht noch kurzfristig abgesagt wird. Denn Hausberger Trainer gibt eine einfache Rechnung vor: „Wenn wir gewinnen, ist es für Volmerdingsen unmöglich, in der Aufstiegsrunde noch um die vorderen Plätze zu spielen.“

Spitzenreiter Hausberge will ungeschlagen ins neue Jahr

Hausberges Patrik Werner will weiter gewinnen. © Thomas Kühlmann

Porta Westfalica (apl). Auf dem Papier ist es ein Spitzenspiel: Der SV Hausberge reist am Sonntag als Spitzenreiter der Fußball-Kreisliga A, Staffel 2 zum Tabellendritten TuS Volmserdingsen. Doch was der erste Blick verspricht, hält der zweite nicht ein. Denn die beiden Mannschaften trennen satte 14 Punkte. Deshalb fragt Hausberges Trainer Marcel Wallbaum selbstbewusst: „Ist es denn wirklich ein Spitzenspiel?“

Die Hausberger haben eine breite Brust, und die können sie auch haben. Schließlich spielen die Portaner eine blitzsaubere Saison und sind bei zwei Unentschieden bislang ungeschlagen – und das soll nach Meinung aller Hausberger über die Winterpause auch so bleiben.

„Die Jungs sind hochmotiviert, die Stimmung ist super und das Tempo und die Qualität im Training sind sehr gut“, lobt Wallbaum. Was ihn allerdings verwundert ist, dass das Spiel nicht direkt auf Kunstrasen angesetzt worden ist. Volmerdingsen spielt seit Monaten auf seinem Trainingsplatz, der nach Wallbaums Aussage in einem katastrophalen Zustand sei. Vor zwei Wochen seien die Mannschaften von Volmerdingsen und des TuS Bad Oeynhausen bereits umgezogen gewesen, als der Schiedsrichter den Platz für unbespielbar erklärt hat und die Teams kurzfristig auf dem Kunstrasen am Bad Oeynhausener Schulzentrum Nord spielen mussten.

Wallbaum hofft, dass die Partie ausgetragen und aufgrund der Wetterbedingungen nicht noch kurzfristig abgesagt wird. Denn Hausberger Trainer gibt eine einfache Rechnung vor: „Wenn wir gewinnen, ist es für Volmerdingsen unmöglich, in der Aufstiegsrunde noch um die vorderen Plätze zu spielen.“

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