Mindens Futsaler gewinnen hitziges Spiel Minden (apl). Der Start ist geglückt: Die Regionalliga-Futsaler des FSP Turbo Minden haben auch das dritte Spiel in dieser Saison gewonnen. Das Team von Trainer Faton Jefkaj schickte die Black Panthers aus Bielefeld nach einer sowohl torreichen als auch spannenden Partie mit 12:9 nach Hause. Die Mindener waren schnell mit 2:0 in Führung gegangen (4., 7.), doch die Bielefelder blieben dran und glichen aus (13., 15.). Auch der zweite Zwei-Tore-Vorsprung schmolz dahin. Turbo hatte das 5:3 vorgelegt (20.), die Panthers arbeiteten sich auf 5:5 zurück (24.). Aber nachdem Ali Alali die erneute Führung erzielte hatte, ließen sich die Mindener diese bis zum Schluss nicht mehr nehmen. „Die Bielefelder waren individuell zwar stark, mannschaftlich aber katastrophal“, sagte Mindens Egor Pyntja. Der Turbo-Kapitän schaute sich das Spiel von der Tribüne mit Danny Odoy aus an, der einen Tag zuvor geheiratet hatte. Und die beiden mussten mit ansehen, wie das Spiel immer hitziger wurde. „Die Bielefelder haben in die Halle gespuckt, uns beleidigt, sogar den Schiedsrichter geschubst“, gibt Pyntja zu Protokoll. Die Folge: Der Unparteiische Daniel Pilz verwies zwei Minuten vor Spielschluss beim Stand von 9:8 gleich zwei Spieler der Gäste des Feldes. Danach fielen noch vier weitere Treffer. „Ich kann meiner Mannschaft nur ein großes Lob aussprechen, dass sie so ruhig geblieben ist“, sagte Pyntja. Spielerisch sah der Kapitän nur ein Defizit: „Wenn wir in der Defensive noch konzentrierter gewesen wären, hätten wir das Spiel klarer gestalten können.“ FSP Turbo Minden: Bartels, Laskiwitz – Alizadeh, Celik (4), Hoseini, Galatas (2), Alali (2), Ebrahimi, Brüggemann (2), Stichling (1), Mustafa (1).

Mindens Futsaler gewinnen hitziges Spiel

Mindens Linus Brüggemann (rechts) erzielte gegen die Bielefelder zwei Tore. © Nadine Hoppmann

Minden (apl). Der Start ist geglückt: Die Regionalliga-Futsaler des FSP Turbo Minden haben auch das dritte Spiel in dieser Saison gewonnen. Das Team von Trainer Faton Jefkaj schickte die Black Panthers aus Bielefeld nach einer sowohl torreichen als auch spannenden Partie mit 12:9 nach Hause.

Die Mindener waren schnell mit 2:0 in Führung gegangen (4., 7.), doch die Bielefelder blieben dran und glichen aus (13., 15.). Auch der zweite Zwei-Tore-Vorsprung schmolz dahin. Turbo hatte das 5:3 vorgelegt (20.), die Panthers arbeiteten sich auf 5:5 zurück (24.). Aber nachdem Ali Alali die erneute Führung erzielte hatte, ließen sich die Mindener diese bis zum Schluss nicht mehr nehmen.

„Die Bielefelder waren individuell zwar stark, mannschaftlich aber katastrophal“, sagte Mindens Egor Pyntja. Der Turbo-Kapitän schaute sich das Spiel von der Tribüne mit Danny Odoy aus an, der einen Tag zuvor geheiratet hatte. Und die beiden mussten mit ansehen, wie das Spiel immer hitziger wurde. „Die Bielefelder haben in die Halle gespuckt, uns beleidigt, sogar den Schiedsrichter geschubst“, gibt Pyntja zu Protokoll. Die Folge: Der Unparteiische Daniel Pilz verwies zwei Minuten vor Spielschluss beim Stand von 9:8 gleich zwei Spieler der Gäste des Feldes. Danach fielen noch vier weitere Treffer. „Ich kann meiner Mannschaft nur ein großes Lob aussprechen, dass sie so ruhig geblieben ist“, sagte Pyntja. Spielerisch sah der Kapitän nur ein Defizit: „Wenn wir in der Defensive noch konzentrierter gewesen wären, hätten wir das Spiel klarer gestalten können.“

FSP Turbo Minden: Bartels, Laskiwitz – Alizadeh, Celik (4), Hoseini, Galatas (2), Alali (2), Ebrahimi, Brüggemann (2), Stichling (1), Mustafa (1).

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