Landesliga: SVEW ist nach zweitem Sieg in Folge vorerst sorgenfrei Bad Oeynhausen (ebi). Die SV Eidinghausen-Werste hält sich mit dem zweiten Sieg in Folge von der Abstiegszone der Fußball-Landesliga fern. Nach dem 2:0 (0:0) gegen die Spvg Steinhagen haben die Werster schon elf Punkte auf dem Konto und sind vorerst ohne Sorgen. Das dürfte den Genesungsfortschritt des erkrankten Trainers Petar Slavov erheblich beschleunigt haben. Er stand per WhatsApp mit Co-Trainer Lennart Helm und dem Sportlichen Leiter Shindar Mohammad als Vertreter in Verbindung. „Die erste Halbzeit war sehr verhalten, nach der Pause haben wir den Sieg mehr gewollt und dafür auch mehr investiert“, resümierte Mohammad. Ganz wichtig war das 1:0 von Nujin Hassan (75.), der in der 44. Minute noch eine Großchance vergeben hatte. Der Torjäger verpasste einen zweiten Treffer per Kopf nur um Haaresbreite (82.), bevor Semih Yilmaz nach schönem Zuspiel von Giacomo Serrone den Torwart ausgespielte und den Sieg perfekt machte (85.). Der Jubel war riesig und beim Gang in die Kabine genossen die Spieler den wohlverdienten Applaus der Zuschauer.

Landesliga: SVEW ist nach zweitem Sieg in Folge vorerst sorgenfrei

Nujin Hassan traf für die SVEW zum wichtigen 1:0. © Egon Bieber

Bad Oeynhausen (ebi). Die SV Eidinghausen-Werste hält sich mit dem zweiten Sieg in Folge von der Abstiegszone der Fußball-Landesliga fern. Nach dem 2:0 (0:0) gegen die Spvg Steinhagen haben die Werster schon elf Punkte auf dem Konto und sind vorerst ohne Sorgen.

Das dürfte den Genesungsfortschritt des erkrankten Trainers Petar Slavov erheblich beschleunigt haben. Er stand per WhatsApp mit Co-Trainer Lennart Helm und dem Sportlichen Leiter Shindar Mohammad als Vertreter in Verbindung. „Die erste Halbzeit war sehr verhalten, nach der Pause haben wir den Sieg mehr gewollt und dafür auch mehr investiert“, resümierte Mohammad.

Ganz wichtig war das 1:0 von Nujin Hassan (75.), der in der 44. Minute noch eine Großchance vergeben hatte. Der Torjäger verpasste einen zweiten Treffer per Kopf nur um Haaresbreite (82.), bevor Semih Yilmaz nach schönem Zuspiel von Giacomo Serrone den Torwart ausgespielte und den Sieg perfekt machte (85.). Der Jubel war riesig und beim Gang in die Kabine genossen die Spieler den wohlverdienten Applaus der Zuschauer.

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