Landesliga: Maaslingens Coach Jan-Werner Schmitz setzt auf Sieg im Spitzenspiel bei Tabellenführer FC Kaunitz Thomas Kühlmann Petershagen. Voller Zuversicht nimmt Jan-Werner Schmitz, Trainer des Fußball-Landesligisten RW Maaslingen, das zweite Spitzenspiel in Folge in Angriff. Zwei Wochen nach dem 1:1 auf eigenem Platz gegen den damaligen Tabellenführer SV Neuenbeken reisen die Rot-Weißen morgen zum aktuellen Ligaprimus FC Kaunitz. Durch das Neuenbekener 1:1 in Maaslingen hatten die Verler Vorstädter die Spitze übernommen. „Ich mache mir überhaupt keine Sorgen vor dem Spiel. Im Gegenteil. Mit nur acht Gegentoren haben wir nicht umsonst die beste Abwehr der Liga, die auch gegen Neuenbeken nur das eine Gegentor und einen Freistoß zugelassen hat. Ansonsten sind die SV-Spieler nicht gefährllich vor unser Tor gekommen“, fordert der Coach von seinen Defensiv-Spezialisten eine ähnlich couragierte Leistung ein. „Kaunitz hat zwar einen bärenstarken Angriff, doch unsere Abwehrspieler sind auf alles gefasst und haben sich bislang immer bei solchen Herausforderungen bewährt. Sollten wir eine ebenso disziplinierte Leistung wie gegen Neuenbeken zeigen, bin ich zuversichtlich, dass wir mit einem Sieg aus Kaunitz zurückkommen werden“, wagt der Coach eine zarte Prognose. Allerdings können die Rot-Weißen nicht in Bestbesetzung auflaufen. „Zwar sind wir alle geimpft, so dass ich mir wegen der 2-G-Regel keine Sorgen machen muss, doch werden in Lukas Franzmeier, Bastian Schreiber und Bjarne Adick drei Akteure mit Magen-Darm-Grippe ausfallen“, sagt Schmitz, der zudem noch auf die Langzeitverletzten Tim Möller, Bastian Rode und Tim Siekmann verzichten muss. Nichtsdestotrotz sieht er sein Team gut aufgestellt. „Unsere Stärke war immer auch, dass wir viele Spiele von der Bank gewonnen haben. Das können die Akteure jetzt wieder beweisen“, gibt sich der Coach für die Partie wieder optimistisch.

Landesliga: Maaslingens Coach Jan-Werner Schmitz setzt auf Sieg im Spitzenspiel bei Tabellenführer FC Kaunitz

Lukas Franzmeier (links) der in dieser Szene im Spiel gegen Neuenbeken den Luftkampg gewinnt, fehlt den Maaslingern in Kaunitz wegen einer Magen-Darm-Grippe. MT-Foto: Sebastian Külbel © Thomas Kühlmann

Petershagen. Voller Zuversicht nimmt Jan-Werner Schmitz, Trainer des Fußball-Landesligisten RW Maaslingen, das zweite Spitzenspiel in Folge in Angriff. Zwei Wochen nach dem 1:1 auf eigenem Platz gegen den damaligen Tabellenführer SV Neuenbeken reisen die Rot-Weißen morgen zum aktuellen Ligaprimus FC Kaunitz. Durch das Neuenbekener 1:1 in Maaslingen hatten die Verler Vorstädter die Spitze übernommen.

„Ich mache mir überhaupt keine Sorgen vor dem Spiel. Im Gegenteil. Mit nur acht Gegentoren haben wir nicht umsonst die beste Abwehr der Liga, die auch gegen Neuenbeken nur das eine Gegentor und einen Freistoß zugelassen hat. Ansonsten sind die SV-Spieler nicht gefährllich vor unser Tor gekommen“, fordert der Coach von seinen Defensiv-Spezialisten eine ähnlich couragierte Leistung ein. „Kaunitz hat zwar einen bärenstarken Angriff, doch unsere Abwehrspieler sind auf alles gefasst und haben sich bislang immer bei solchen Herausforderungen bewährt. Sollten wir eine ebenso disziplinierte Leistung wie gegen Neuenbeken zeigen, bin ich zuversichtlich, dass wir mit einem Sieg aus Kaunitz zurückkommen werden“, wagt der Coach eine zarte Prognose.

Allerdings können die Rot-Weißen nicht in Bestbesetzung auflaufen. „Zwar sind wir alle geimpft, so dass ich mir wegen der 2-G-Regel keine Sorgen machen muss, doch werden in Lukas Franzmeier, Bastian Schreiber und Bjarne Adick drei Akteure mit Magen-Darm-Grippe ausfallen“, sagt Schmitz, der zudem noch auf die Langzeitverletzten Tim Möller, Bastian Rode und Tim Siekmann verzichten muss.

Nichtsdestotrotz sieht er sein Team gut aufgestellt. „Unsere Stärke war immer auch, dass wir viele Spiele von der Bank gewonnen haben. Das können die Akteure jetzt wieder beweisen“, gibt sich der Coach für die Partie wieder optimistisch.

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