Landesliga: Insgesamt zu schlecht - SVEW enttäuscht beim 1:5 in Neuenbeken Paderborn (ebi). Stark ersatzgeschwächt mit nur zwei Feldspielern auf der Bank war Fußball-Landesligist SV Eidinghausen-Werste zum SCV Neuenbeken gereist und kassierte eine deftige 1:5 (0:2)-Niederlage. Das ließ Trainer Petar Slavov aber nicht als Entschuldigung gelten: „Jeder hat den Anspruch zu spielen.“ Das bedeutet dann im Klartext: Jeder muss Gas geben. Das war aber nicht der Fall, denn sein Team produzierte zu viele vermeidbare Fehler und lud den Favoriten zum Toreschießen ein. Vor allem das 1:0 und 3:0 ärgerten den SVEW-Coach sehr. „Das haben wir vorher noch angesprochen – und dann passiert es trotzdem. Das kann nicht sein.“Vor dem ersten SCV-Treffer dribbelte sich ein Spieler ohne Gegenwehr von fünf Gästeakteuren über den Platz und traf aus etwa 16 Metern. Ein ähnliches Strickmuster gab es vor dem 0:3, und vor dem 0:2 war der Ball im SVEW-Straftraum nicht geklärt worden. „Solche krass individuellen Fehler ärgern einen dann schon, auch wenn der Sieg der Neuenbekener unterm Strich verdient ist. Sie waren einfach bissiger und griffiger, wir kamen nicht in die Zweikämpfe und waren heute insgesamt zu schlecht“, resümierte der SVEW-Coach.

Landesliga: Insgesamt zu schlecht - SVEW enttäuscht beim 1:5 in Neuenbeken

SVEW-Trainer Petar Slavov war mit seinem Team nicht zufrieden. © Sebastian Külbel

Paderborn (ebi). Stark ersatzgeschwächt mit nur zwei Feldspielern auf der Bank war Fußball-Landesligist SV Eidinghausen-Werste zum SCV Neuenbeken gereist und kassierte eine deftige 1:5 (0:2)-Niederlage.

Das ließ Trainer Petar Slavov aber nicht als Entschuldigung gelten: „Jeder hat den Anspruch zu spielen.“ Das bedeutet dann im Klartext: Jeder muss Gas geben. Das war aber nicht der Fall, denn sein Team produzierte zu viele vermeidbare Fehler und lud den Favoriten zum Toreschießen ein. Vor allem das 1:0 und 3:0 ärgerten den SVEW-Coach sehr. „Das haben wir vorher noch angesprochen – und dann passiert es trotzdem. Das kann nicht sein.“

Vor dem ersten SCV-Treffer dribbelte sich ein Spieler ohne Gegenwehr von fünf Gästeakteuren über den Platz und traf aus etwa 16 Metern. Ein ähnliches Strickmuster gab es vor dem 0:3, und vor dem 0:2 war der Ball im SVEW-Straftraum nicht geklärt worden. „Solche krass individuellen Fehler ärgern einen dann schon, auch wenn der Sieg der Neuenbekener unterm Strich verdient ist. Sie waren einfach bissiger und griffiger, wir kamen nicht in die Zweikämpfe und waren heute insgesamt zu schlecht“, resümierte der SVEW-Coach.

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