Kreisliga A: SVKT II will im Spiel gegen den TuS Minderheide die Wende einleiten Thomas Kühlmann Minden. Fußball-A-Kreisligist SV Kutenhausen-Todtenhausen II steht in der Staffel 1 noch nicht dort, wo Trainer Kai Sprung die Mannschaft gerne sehen würde. Momentan nimmt man Platz sieben von neun Klubs ein, nur RW Rehme und der TuS Minderheide rangieren noch dahinter. Gegen Rehme und Minderheide haben die Sprung-Schützlinge auch die bislang zwei Siege eingefahren. Der Abstand zum Sechsten Weser Leteln beträgt bereits sechs Punkte. Trotz aller Unzufriedenheit sieht Sprung die Mannschaft aber immer noch in einem Entwicklungsprozess. „Wir wollen lernen, lernen, lernen, da wir noch nicht so kaltschnäuzig sind, um auch mit angezogener Handbremse zum Sieg zu kommen. Wir wollen und müssen immer 100 Prozent Leistung abrufen, um am Ende um einen Sieg mitspielen zu können“, sagt Sprung.Die Abgezocktheit hat der SVKT-Reserve bislang vor allem vor dem gegnerischen Tor gefehlt. „Außer den Siegen gegen Minderheide und Rehme haben sich alle anderen Begegnungen geglichen. Bis auf das 2:5 in Eidinghausen, bei dem SVEW II wirklich klar besser war als wir, haben wir in jedem Spiel genügend Chancen gehabt, um zumindest einen Punkt mitzunehmen. Wir haben diese Chancen aber nicht genutzt. Auf der anderen Seite kassieren wir dann durch individuelle Fehler Gegentore, die zur Niederlage geführt haben“, führt Sprung an. Im Rückrundenspiel gegen Minderheide soll aber auf jeden Fall ein Sieg her. „Wir wollen ein positives Signal setzen, um nach oben noch angreifen zu können“, sagt Sprung.

Kreisliga A: SVKT II will im Spiel gegen den TuS Minderheide die Wende einleiten

Die Spieler von SV Kutenhausen-Todtenhausen II (weiße Trikots) wolen mit einem Sieg gegen den TuS Minderheide in die Rückrunde der Kreisliga A1 starten. MT-Foto: Sebastian Külbel © Thomas Kühlmann

Minden. Fußball-A-Kreisligist SV Kutenhausen-Todtenhausen II steht in der Staffel 1 noch nicht dort, wo Trainer Kai Sprung die Mannschaft gerne sehen würde. Momentan nimmt man Platz sieben von neun Klubs ein, nur RW Rehme und der TuS Minderheide rangieren noch dahinter. Gegen Rehme und Minderheide haben die Sprung-Schützlinge auch die bislang zwei Siege eingefahren. Der Abstand zum Sechsten Weser Leteln beträgt bereits sechs Punkte.

Trotz aller Unzufriedenheit sieht Sprung die Mannschaft aber immer noch in einem Entwicklungsprozess. „Wir wollen lernen, lernen, lernen, da wir noch nicht so kaltschnäuzig sind, um auch mit angezogener Handbremse zum Sieg zu kommen. Wir wollen und müssen immer 100 Prozent Leistung abrufen, um am Ende um einen Sieg mitspielen zu können“, sagt Sprung.

Die Abgezocktheit hat der SVKT-Reserve bislang vor allem vor dem gegnerischen Tor gefehlt. „Außer den Siegen gegen Minderheide und Rehme haben sich alle anderen Begegnungen geglichen. Bis auf das 2:5 in Eidinghausen, bei dem SVEW II wirklich klar besser war als wir, haben wir in jedem Spiel genügend Chancen gehabt, um zumindest einen Punkt mitzunehmen. Wir haben diese Chancen aber nicht genutzt. Auf der anderen Seite kassieren wir dann durch individuelle Fehler Gegentore, die zur Niederlage geführt haben“, führt Sprung an. Im Rückrundenspiel gegen Minderheide soll aber auf jeden Fall ein Sieg her. „Wir wollen ein positives Signal setzen, um nach oben noch angreifen zu können“, sagt Sprung.

Copyright © Mindener Tageblatt 2021
Texte und Fotos von MT.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.
Weiterlesen in Fußball