Kreisliga A: Hausberges Trainer ist froh über Saisonstart und warnt vor einer Schwäche Porta Westfalica (fat). Der Schnaps nach einem Sieg ist Tradition in Hausberge. Und in dieser Saison konnte die Mannschaft von Marcel Wallbaum bereits häufiger damit anstoßen. Denn der Tabellendritte holte drei Dreier aus den ersten fünf Spielen in der Fußball-Kreisliga A2. Trotzdem warnt der Trainer vor dem Sonntagsspiel bei Victoria Dehme vor einer altbekannten Schwäche. „Der Saisonstart war gut. Zehn Punkte aus den ersten fünf Spielen hätte ich vorher so unterschrieben“, sagt Wallbaum. Einziges Negativ-Erlebnis: Die 2:3-Niederlage gegen TuS Bad Oeynhausen in doppelter Überzahl. Höhepunkt war dagegen zuletzt das überzeugende 3:1 gegen Tabellenführer Lohe II. „In den ersten fünf Spielen haben wir gegen die Top 5 unserer Staffel gespielt. Jetzt kommen die vermeintlich Schwächeren. Aber genau gegen die hatten wir in den letzten Jahren unsere Probleme“, erklärt Wallbaum: „Wenn du da mit der falschen Einstellung ins Spiel gehst, hast du am Ende den Salat.“ Doch Wallbaum sieht sein Team auf dem richtigen Weg: „Ich sehe uns hinter Lohe II und Union Minden als Aufstiegsanwärter. Letztes Jahr haben wir alles vermasselt, weil wir unsere Leistung nicht abgerufen haben. Es gab anders als jetzt aber auch keinen Zusammenhalt im Team. Dafür haben ein, zwei Querschießer gesorgt. Jetzt ist das Kollektiv unser Trumpf.“

Kreisliga A: Hausberges Trainer ist froh über Saisonstart und warnt vor einer Schwäche

SV Hausberges Trainer Marcel Wallbaum. © MT-Foto: Thomas Kühlmann

Porta Westfalica (fat). Der Schnaps nach einem Sieg ist Tradition in Hausberge. Und in dieser Saison konnte die Mannschaft von Marcel Wallbaum bereits häufiger damit anstoßen. Denn der Tabellendritte holte drei Dreier aus den ersten fünf Spielen in der Fußball-Kreisliga A2. Trotzdem warnt der Trainer vor dem Sonntagsspiel bei Victoria Dehme vor einer altbekannten Schwäche.

„Der Saisonstart war gut. Zehn Punkte aus den ersten fünf Spielen hätte ich vorher so unterschrieben“, sagt Wallbaum. Einziges Negativ-Erlebnis: Die 2:3-Niederlage gegen TuS Bad Oeynhausen in doppelter Überzahl. Höhepunkt war dagegen zuletzt das überzeugende 3:1 gegen Tabellenführer Lohe II. „In den ersten fünf Spielen haben wir gegen die Top 5 unserer Staffel gespielt. Jetzt kommen die vermeintlich Schwächeren. Aber genau gegen die hatten wir in den letzten Jahren unsere Probleme“, erklärt Wallbaum: „Wenn du da mit der falschen Einstellung ins Spiel gehst, hast du am Ende den Salat.“ Doch Wallbaum sieht sein Team auf dem richtigen Weg: „Ich sehe uns hinter Lohe II und Union Minden als Aufstiegsanwärter. Letztes Jahr haben wir alles vermasselt, weil wir unsere Leistung nicht abgerufen haben. Es gab anders als jetzt aber auch keinen Zusammenhalt im Team. Dafür haben ein, zwei Querschießer gesorgt. Jetzt ist das Kollektiv unser Trumpf.“

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