Kreisliga A: Die SG Gorspen-Vahlsen/Windheim geht mit breitem Kader und breiter Brust die Saison an Daniel Branahl Petershagen. Für viele Trainer zählt die SG Gorspen-Vahlsen/Windheim in der kommenden Saison in der Fußball-Kreisliga A zum Kreis der Favoriten für den Aufstieg. Auch SG-Coach Dirk Mayer sieht sein Team für die kommende Spielzeit sehr gut aufgestellt. „Wir wollen so lange wie möglich um die Meisterschaft mitspielen“, sagte Mayer auf die Frage nach dem Saisonziel. Bereits in den vergangenen beiden abgebrochenen Serien spielte die SG stets oben mit und zeigte vor allem in der jüngsten Serie attraktiven Offensivfußball. „Daran wollen wir anknüpfen“, sagt Mayer. Verbesserungspotential sieht der Trainer, der in seine dritte Saison bei der SG geht, aber auch: „Wir wollen defensiv noch kompakter stehen und es jedem Gegner schwer machen, gegen uns ein Tor zu erzielen. Zudem müssen wir noch konstanter werden. Wir haben Spiele dabei, die überragend sind, und dann lassen wir gegen vermeintlich schwächere Gegner wieder Punkte liegen. Wenn es für ganz oben reichen soll, darf das nicht passieren“, so Mayer. Personell hat sich bei der SG einiges getan. Drei Abgängen stehen zehn Zugänge gegenüber. In Pascal Hergott (FT Dützen) und Lukas Strohmeier (TuS Petershagen-Ovenstädt) haben zwar zwei Stammkräfte den Verein verlassen, doch der Trainer konnte in Rückkehrer Tim Dorgeloh (TuS Petershagen-Ovenstädt) und Maurice Straube (RW Maaslingen II) zwei Wunschspieler verpflichten, die laut Mayer in der Lage sind, diese Lücken in der Defensive auszufüllen. Mit Steven Abbott vom Haddenhauser SV konnte Mayer einen weiteren Wunschspieler für das Mittelfeld für sich gewinnen. Der Kontakt zu den anderen sieben Zugängen sei durch seine Mitspieler zu Stande gekommen. „Dass am Ende so viele Jungs zu uns gekommen sind, freut mich wahnsinnig. Alle Zugänge sind definitiv eine Bereicherung für uns“, sagt Mayer abschließend.

Kreisliga A: Die SG Gorspen-Vahlsen/Windheim geht mit breitem Kader und breiter Brust die Saison an

Attraktiven und erfolgreichen Offensivfußball möchte die Mannschaft der SG Gorspen-Vahlsen/Windheim ihren Fans bieten. Foto: Daniel Branahl © Daniel Branahl

Petershagen. Für viele Trainer zählt die SG Gorspen-Vahlsen/Windheim in der kommenden Saison in der Fußball-Kreisliga A zum Kreis der Favoriten für den Aufstieg. Auch SG-Coach Dirk Mayer sieht sein Team für die kommende Spielzeit sehr gut aufgestellt. „Wir wollen so lange wie möglich um die Meisterschaft mitspielen“, sagte Mayer auf die Frage nach dem Saisonziel.

Bereits in den vergangenen beiden abgebrochenen Serien spielte die SG stets oben mit und zeigte vor allem in der jüngsten Serie attraktiven Offensivfußball. „Daran wollen wir anknüpfen“, sagt Mayer. Verbesserungspotential sieht der Trainer, der in seine dritte Saison bei der SG geht, aber auch: „Wir wollen defensiv noch kompakter stehen und es jedem Gegner schwer machen, gegen uns ein Tor zu erzielen. Zudem müssen wir noch konstanter werden. Wir haben Spiele dabei, die überragend sind, und dann lassen wir gegen vermeintlich schwächere Gegner wieder Punkte liegen. Wenn es für ganz oben reichen soll, darf das nicht passieren“, so Mayer.

Personell hat sich bei der SG einiges getan. Drei Abgängen stehen zehn Zugänge gegenüber. In Pascal Hergott (FT Dützen) und Lukas Strohmeier (TuS Petershagen-Ovenstädt) haben zwar zwei Stammkräfte den Verein verlassen, doch der Trainer konnte in Rückkehrer Tim Dorgeloh (TuS Petershagen-Ovenstädt) und Maurice Straube (RW Maaslingen II) zwei Wunschspieler verpflichten, die laut Mayer in der Lage sind, diese Lücken in der Defensive auszufüllen. Mit Steven Abbott vom Haddenhauser SV konnte Mayer einen weiteren Wunschspieler für das Mittelfeld für sich gewinnen.

Der Kontakt zu den anderen sieben Zugängen sei durch seine Mitspieler zu Stande gekommen. „Dass am Ende so viele Jungs zu uns gekommen sind, freut mich wahnsinnig. Alle Zugänge sind definitiv eine Bereicherung für uns“, sagt Mayer abschließend.

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