Kreisliga A: Das Prunkstück ist die Offensive - der TuS Porta will in die Meisterrunde Daniel Branahl Porta Westfalica. Mit zehn Punkten aus zehn Spielen war TuS Porta Westfalicas Trainer Michael Fromme in der abgebrochenen Vorsaison der Fußball-Kreisliga A im Großen und Ganzen zufrieden. „Zwar hätten es noch einige Punkte mehr werden können, aber da wir über dem Strich standen, war alles in Ordnung", sagt Fromme. Auch für die neue Spielzeit ist das Ziel der TuS-Fußballer wieder der Klassenerhalt, und das möchte Fromme mit seiner Mannschaft am liebsten so schnell wie möglich erreichen: „Wir wollen, wie wahrscheinlich jeder, unter die ersten fünf unserer Gruppe und das traue ich meiner Mannschaft auch zu." Als stärkste Teams in der Kreisliga A2 sieht der Trainer den SV Hausberge, die SG Gorspen-Vahlsen/Windheim und den TuS Volmerdingsen: „Dahinter wird es ein spannender Kampf um die beiden weiteren Plätze in der Meisterrunde werden." Das Prunkstück der Portaner ist der Angriff. Im Schnitt schoss das Team in der abgebrochenen Serie drei Tore pro Spiel. „Unsere Offensive ist weiterhin wirklich stark besetzt, dafür haben wir aber in der Defensive unsere Probleme gehabt", berichtet Fromme. 32 Mal klingelte es in den zehn Spielen der vergangenen Serie im Portaner Gehäuse: „Daran arbeiten wir und hoffen, die Schwächen bis zum Saisonstart in den Griff zu bekommen." Verzichten muss der TuS auf einen seiner wichtigsten Spieler. Der defensive Mittelfeldmann Jan-Philipp Horstmann wechselte wie auch Stammtorwart und Cousin Henrik Horstmann zum Bezirksligisten SV Kutenhausen-Todtenhausen. „Der Verlust von Jan tut natürlich weh, das müssen wir versuchen, im Kollektiv aufzufangen", sagt Fromme. Im Tor setzt er auf Pascal Rodenberg, der in der vorigen Saison mit einer Verletzung kämpfte: „Mit ihm sind wir genauso gut aufgestellt." Ansonsten ist der Kader zusammengeblieben und wurde mit zwei Offensivkräften verstärkt. Nico-Pascal Schmitz kommt von FT Dützen II, Jeffrey Stohr spielte in der Jugend für VfL Bückeburg und steigt jetzt nach einer längeren Pause wieder beim TuS Porta ein.

Kreisliga A: Das Prunkstück ist die Offensive - der TuS Porta will in die Meisterrunde

Das Team des TuS Porta Westfalica in der Saison 2021/2022. Foto: Daniel Branahl

Porta Westfalica. Mit zehn Punkten aus zehn Spielen war TuS Porta Westfalicas Trainer Michael Fromme in der abgebrochenen Vorsaison der Fußball-Kreisliga A im Großen und Ganzen zufrieden. „Zwar hätten es noch einige Punkte mehr werden können, aber da wir über dem Strich standen, war alles in Ordnung", sagt Fromme.

Auch für die neue Spielzeit ist das Ziel der TuS-Fußballer wieder der Klassenerhalt, und das möchte Fromme mit seiner Mannschaft am liebsten so schnell wie möglich erreichen: „Wir wollen, wie wahrscheinlich jeder, unter die ersten fünf unserer Gruppe und das traue ich meiner Mannschaft auch zu." Als stärkste Teams in der Kreisliga A2 sieht der Trainer den SV Hausberge, die SG Gorspen-Vahlsen/Windheim und den TuS Volmerdingsen: „Dahinter wird es ein spannender Kampf um die beiden weiteren Plätze in der Meisterrunde werden."

Das Prunkstück der Portaner ist der Angriff. Im Schnitt schoss das Team in der abgebrochenen Serie drei Tore pro Spiel. „Unsere Offensive ist weiterhin wirklich stark besetzt, dafür haben wir aber in der Defensive unsere Probleme gehabt", berichtet Fromme. 32 Mal klingelte es in den zehn Spielen der vergangenen Serie im Portaner Gehäuse: „Daran arbeiten wir und hoffen, die Schwächen bis zum Saisonstart in den Griff zu bekommen."

Verzichten muss der TuS auf einen seiner wichtigsten Spieler. Der defensive Mittelfeldmann Jan-Philipp Horstmann wechselte wie auch Stammtorwart und Cousin Henrik Horstmann zum Bezirksligisten SV Kutenhausen-Todtenhausen. „Der Verlust von Jan tut natürlich weh, das müssen wir versuchen, im Kollektiv aufzufangen", sagt Fromme. Im Tor setzt er auf Pascal Rodenberg, der in der vorigen Saison mit einer Verletzung kämpfte: „Mit ihm sind wir genauso gut aufgestellt." Ansonsten ist der Kader zusammengeblieben und wurde mit zwei Offensivkräften verstärkt. Nico-Pascal Schmitz kommt von FT Dützen II, Jeffrey Stohr spielte in der Jugend für VfL Bückeburg und steigt jetzt nach einer längeren Pause wieder beim TuS Porta ein.

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