Jan-Werner Schmitz bleibt bis 2021 Trainer von RW Maaslingen Sebastian Külbel Petershagen (mt). RW Maaslingen setzt inmitten seiner schwierigen Saison in der Fußball-Landesliga ein Zeichen und verlängert den Vertrag mit Trainer Jan-Werner Schmitz um ein Jahr. „Uns ist wichtig zu zeigen, dass ihm vertraut wird – egal was passiert“, betont Team-Manager Burkhard Wiese. Nach dem Abstieg aus der Westfalenliga im Sommer steht RWM zurzeit schon wieder im Tabellenkeller. Vor allem die Heim-Misere nagt an der Mannschaft und ihrem Umfeld: Der letzte Sieg auf eigenem Platz ist mehr als ein Jahr her. „Ich gehe trotzdem stark davon aus, dass wir nicht absteigen“, betont Burkhard Wiese und bricht eine Lanze für den aktuellen Coach: „Alle sagen, mit dieser Mannschaft müssten wir weiter oben stehen. Ich sage aber auch, mit diesem Trainer müssten wir weiter oben stehen.“ Schmitz freut sich über das Signal des Vereins: „Ich spüre das Vertrauen, das wurde auch zu keiner Zeit in Frage gestellt.“ Somit war die Verlängerung für ihn logisch: „Wir haben nur kurz gesprochen und waren uns einig“, sagt der Coach und betont: „Für mich war klar, dass das hier nicht nur eine Sache für ein Jahr ist.“ Der Verein würde den Coach am liebsten sogar dauerhaft bei RWM sehen: „Meine Idealvorstellung ist eine langfristige Zusammenarbeit mit Jan-Werner“, sagt Wiese: „An seiner Arbeit gibt es nichts zu beanstanden. Es gibt nicht viele, die so akribisch sind.“ Auch deshalb glaubt der Planer und Sponsor an sportlich bessere Zeiten: „Das Blatt wird sich wenden. Wir haben auch am Samstag bei der Weihnachtsfeier wieder gesehen, dass die Mannschaft intakt ist.“ Schmitz betont, dass das Feedback der Mannschaft positiv sei: „Wir sind mit Engagement und Herzblut dabei, wie es sich für einen Trainer in Maaslingen gehört.“ Das „Wir“ ist dem Chefcoach wichtig, denn auch sein Team mit den Co-Trainern Matthias Stiller, Karsten Römbke und Tobias Rohlfing, Physiotherapeutin Sarah Mailand und Betreuer Michael Wiese bleibt beisammen. Jetzt muss sich nur noch die Tabellensituation verbessern. Und auch Schmitz gibt sich da zuversichtlich: „Wir haben zuletzt ordentlich Fußball gespielt, es geht in die richtige Richtung.“

Jan-Werner Schmitz bleibt bis 2021 Trainer von RW Maaslingen

„Ich spüre das Vertrauen“: Jan-Werner Schmitz bleibt Trainer bei RW Maaslingen. MT- © Foto: Sebastian Külbel

Petershagen (mt). RW Maaslingen setzt inmitten seiner schwierigen Saison in der Fußball-Landesliga ein Zeichen und verlängert den Vertrag mit Trainer Jan-Werner Schmitz um ein Jahr. „Uns ist wichtig zu zeigen, dass ihm vertraut wird – egal was passiert“, betont Team-Manager Burkhard Wiese.

Nach dem Abstieg aus der Westfalenliga im Sommer steht RWM zurzeit schon wieder im Tabellenkeller. Vor allem die Heim-Misere nagt an der Mannschaft und ihrem Umfeld: Der letzte Sieg auf eigenem Platz ist mehr als ein Jahr her. „Ich gehe trotzdem stark davon aus, dass wir nicht absteigen“, betont Burkhard Wiese und bricht eine Lanze für den aktuellen Coach: „Alle sagen, mit dieser Mannschaft müssten wir weiter oben stehen. Ich sage aber auch, mit diesem Trainer müssten wir weiter oben stehen.“

Schmitz freut sich über das Signal des Vereins: „Ich spüre das Vertrauen, das wurde auch zu keiner Zeit in Frage gestellt.“ Somit war die Verlängerung für ihn logisch: „Wir haben nur kurz gesprochen und waren uns einig“, sagt der Coach und betont: „Für mich war klar, dass das hier nicht nur eine Sache für ein Jahr ist.“

Der Verein würde den Coach am liebsten sogar dauerhaft bei RWM sehen: „Meine Idealvorstellung ist eine langfristige Zusammenarbeit mit Jan-Werner“, sagt Wiese: „An seiner Arbeit gibt es nichts zu beanstanden. Es gibt nicht viele, die so akribisch sind.“ Auch deshalb glaubt der Planer und Sponsor an sportlich bessere Zeiten: „Das Blatt wird sich wenden. Wir haben auch am Samstag bei der Weihnachtsfeier wieder gesehen, dass die Mannschaft intakt ist.“

Schmitz betont, dass das Feedback der Mannschaft positiv sei: „Wir sind mit Engagement und Herzblut dabei, wie es sich für einen Trainer in Maaslingen gehört.“ Das „Wir“ ist dem Chefcoach wichtig, denn auch sein Team mit den Co-Trainern Matthias Stiller, Karsten Römbke und Tobias Rohlfing, Physiotherapeutin Sarah Mailand und Betreuer Michael Wiese bleibt beisammen.

Jetzt muss sich nur noch die Tabellensituation verbessern. Und auch Schmitz gibt sich da zuversichtlich: „Wir haben zuletzt ordentlich Fußball gespielt, es geht in die richtige Richtung.“

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